Homeoffice ohne Arbeitszimmer – Struktur beginnt im Kopf

Homeoffice ohne Arbeitszimmer – Struktur beginnt im Kopf

Homeoffice ist wie Segen und Fluch. Neben der neugewonnenen Freiheit lauern einige Gefahren, die deine Produktivität und deine Motivation erheblich senken können. Doch hat man erstmal eine neue Routine und die nötige Struktur, kann man durch Homeoffice auch ohne Arbeitszimmer Selbstdisziplin und Zeitmanagement erlangen.

Das Wichtigste im Homeoffice: deine mentale Einstellung

Du kennst es mit Sicherheit auch: Man sitzt locker auf dem Sofa unter einer kuschelweichen Decke, den Laptop auf dem Schoß, doch auf die Arbeit kann man sich trotz der entspannten Atmosphäre nicht konzentrieren. Leider geht das sehr vielen Menschen so, die im Homeoffice tätig sind. Der Grund liegt im Kopf. Unser Gehirn verbindet gewisse Gewohnheiten, die man aus dem Büroalltag kennt, mit der Arbeit. Egal ob du jetzt an den morgendlichen Kaffee mit dem Arbeitskollegen oder an deine Arbeitshemden denkst, beides sind Situationen, die deinem Gehirn signalisieren, dass du dich auf der Arbeit befindest. Sobald man also ins Homeoffice wechselt, fallen diese Gewohnheiten weg. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass sich Probleme entwickeln, schließlich ist deine bisherige Struktur nicht mehr vorhanden. Dann ist es wichtig, gewisse Gewohnheiten mit in das neue Arbeitsumfeld mitzunehmen und ebenso neue zu entwickeln.

Homeoffice, aber kein Arbeitszimmer in der Wohnung?

Ein Büro in den eigenen vier Wänden mag für manche den Traum von einem persönlichen Fitnessraum ersetzen. Selbstverständlich bietet ein Büro einige Vorteile. Zum Beispiel ist es dort möglich, sich eine eigene neue Arbeitsumgebung gemeinsam mit Strukturen zu schaffen, die dem bekannten Büro sehr ähneln kann. Doch die Idylle bringt auch genauso Gefahren mit sich. Man wird dort zwar nicht von äußeren Einflüssen gestört, doch lässt man sich genauso von eigenen Ablenkungen aus der Konzentration reißen oder gar nicht erst dort hinkommen. Ein Arbeitszimmer für Homeoffice ist weder zwingend notwendig, noch ist es eine Garantie für produktives Arbeiten. Wenn du also kein Büro in deiner Wohnung hast, geht davon nicht die Welt unter, ganz im Gegenteil. Du suchst dir in deiner Wohnung eine ruhige Ecke. Egal ob es der Küchentisch, das Wohnzimmer oder der Schreibtisch wird, die Hauptsache ist, dass du dabei ein gutes Gefühl hast. Bevor es jedoch ans Arbeiten geht, musst du wissen, wann du am produktivsten bist. Die typische Antwort wäre jetzt: „Natürlich zu den Arbeitszeiten!“ Fakt ist allerdings, dass du im Homeoffice nicht an die Bürozeiten gebunden bist. Selbstverständlich ist es nicht sehr vorteilhaft den Kunden um Mitternacht anzurufen und nachzufragen, welche Farbe denn das gekaufte Produkt hatte. Das sollte allerdings klar sein. Probier dich ruhig etwas aus und schau, wann du am effektivsten und am konzentriertesten warst. Hierbei ist es auch wichtig, zu verstehen, dass nicht die Stunden zählen, sondern das Ergebnis.

Dein Arbeitsplatz im Homeoffice – auch ohne Arbeitszimmer

Die Umgebung in deinem Arbeitsplatz beim Homeoffice ist genauso unwichtig, wie sie wichtig ist. Unwichtig ist zum Beispiel, ob du dich in der Küche oder am Wohnzimmer am wohlsten fühlst. Da solltest du einfach ausprobieren, wo du dich besser konzentrieren kannst. Zu den wichtigen Dingen gehört aber die Ordnung und die Struktur. Und damit ist nicht nur der Tisch gemeint, an dem du arbeitest, sondern auch der Rest. Wenn Kleidung herumliegt oder dreckige Geschirr in der Wohnung steht, dann lenkt dich das ab. Man wird nämlich permanent daran erinnert, dass man die Wäsche noch waschen muss, der Müll noch runtergebracht werden sollte und das Geschirr sollte seit gestern abgewaschen sein. Das mag vielleicht nicht schlimm klingen, aber unterbewusst nimmt sich das Gehirn dieser Aufgaben an und möchte, dass sie erledigt werden. Daher fällt es dir dann schwerer, dich auf die Arbeit im Homeoffice zu konzentrieren und im Telefonat bei der Sache zu bleiben.

Mythos Multitasking

Multitasking gehört nicht zu den natürlichen Fähigkeiten eines Menschen und kann auch nicht erlernt werden. Das Gehirn ist darauf ausgelegt, die Aufgaben nacheinander wie eine Liste abzuarbeiten. Daher kannst du auch nicht bei zwei Gesprächen gleichzeitig zuhören oder neben der spannenden Serie im Fernsehen keine sinnvollen Mails verfassen. Wenn man sich auf zwei Dinge bezieht, beschreibt Multitasking die Fähigkeit schnell zwischen diesen beiden Dingen hin und her zu denken. Das Gehirn macht also das Gleiche, wie sonst auch, mit dem Unterschied, dass die Geschwindigkeit sich erhöht. In der Regel braucht man aber sehr viel länger, um sich richtig auf eine Sache oder eine Aufgabe zu konzentrieren. Das Gehirn begrüßt es, wenn man eines nach dem anderen macht und kann sich dann demzufolge auch viel schneller auf diese eine Tätigkeit einlassen. So kannst du dich schneller konzentrieren und arbeitest in der gleichen Zeit sehr viel effektiver.

Ablenkungen im Homeoffice – die moderne Technik beim Arbeiten

In der heutigen Zeit ist es normal, dass man sein Handy überall griffbereit hat. Doch wie sieht es bei der Arbeit im Homeoffice aus, wenn du nicht im Büro bist? Die meisten Menschen benötigen ihr Handy zum Telefonieren und können ohne das mobile Endgerät nicht arbeiten. Um sich trotz der Nutzung des Telefons ohne Ablenkung auf die Arbeit zu konzentrieren, solltest du den „Nicht stören“-Modus aktivieren und gegebenenfalls an dich anpassen. So kommst du erst gar nicht in die Versuchung, in der Elterngruppe zu antworten. Alles, was bis später warten kann, wird stumm geschaltet. Es gibt natürlich einzelne Ausnahmen, die dich im Notfall erreichen sollten. Solltest du in den sozialen Netzwerken aktiv sein und hast dir die dazugehörigen Apps heruntergeladen, ist es hilfreich diese zu löschen und über den Browser reinzugehen. Dadurch schaust du nicht kurz rein und erinnerst dich nach einer Stunde daran, dass du ja eigentlich arbeitest.

Homeoffice mit Familie oder Mitbewohnern

Weitere Indikatoren im Homeoffice sind deine Mitbewohner beziehungsweise deine Familie, sofern du mit ihnen unter einem Dach lebst. Hier ist es nach einem Gespräch über deine Arbeitszeiten wichtig, klar und deutlich zu signalisieren, dass du gerade am Arbeiten bist. Ein kleiner Trick: Nutze den Respekt vor kleinen Kopfhörern mit Kabel. Vielen Menschen signalisiert das deutlich, dass du beschäftigt bist und gerade nicht gestört werden willst.

Homeoffice mit Kindern

Bei Kindern ist das leider nicht ganz so einfach. In diesem Fall solltest du langsam und mit kleinen Blöcken (ca. 20 Minuten) anfangen, um die Kinder an die Situation im Homeoffice zu gewöhnen. Dabei ist es keine schlechte Idee, immer in etwa die gleiche Uhrzeit zu wählen. Wenn du in dieser Zeit in Ruhe gelassen wurdest oder dein Kind auf ein „Nein“ direkt gehört hat, belohne es mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Dies kann zum Beispiel ein gemeinsames Spiel im Anschluss, eine Kuscheleinheit oder auch eine kleine Nascherei sein.

Nutze die 72 Stunden Regel und setze deine Ziele in die Tat um!

Nutze die 72 Stunden Regel und setze deine Ziele in die Tat um!

Du erzählst deinem Arbeitskollegen begeistert von einem Projekt, welches du unbedingt umsetzen möchtest. Die Ideen sprudeln geradezu aus dir heraus und deine Leidenschaft für deine Idee ist deutlich spürbar. Und dann?
Nichts. Deine Passion, die dich ergriffen hat, hat dich scheinbar genauso schnell wieder verlassen, denn du setzt deine Idee nicht um, sodass der kreative Prozess zur Realisierung deiner Idee gar nicht erst ins Rollen kommt.
Falls dir das bekannt vorkommt, lass dir sagen, dass du damit nicht alleine bist. Garantiert ging es jedem Menschen (mindestens) einmal so. Dabei muss das gar nicht sein. Damit aus deiner Idee auch ein tatsächliches Projekt wird, bedarf es unbedingt der Umsetzung. Und um diese zu beginnen, hilft dir die 72 Stunden Regel.

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Die 72 Stunden Regel – was steckt dahinter?

Die 72 Stunden Regel setzt bei einem Problem an, welches verhindert, dass du Vorsätze in die Tat umsetzt. Hast du heute Morgen noch begeistert von deinem Vorhaben gesprochen, scheint sie beim Abendessen schon wieder verworfen zu sein.
Um zu verstehen, wie die 72 Stunden Regel funktioniert, ist es wichtig zu wissen, dass Menschen häufig dazu neigen, Dinge nicht direkt anzupacken. Veränderungen sind häufig mit Aufwand und Anstrengung verbunden, daher ist es verständlich, dass du den Beginn eines neuen Projektes gerne vor dir herschiebst oder fleißig Pläne schmiedest, diese jedoch nicht realisierst.
Hier setzt die 72 Stunden Regel an: Die Regel besagt, dass wir Vorhaben, die wir nicht in unmittelbarer Zeit umsetzen, mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht mehr in Angriff nehmen. Das wirkt erstmal sehr ernüchternd. Die Vorstellung ist auch nicht gerade erheiternd: Wie viele tolle Projekte entstehen nicht, weil die Ideen dazu einfach nicht umgesetzt werden?
Untersuchungen haben ergeben, dass wir Dinge, die wir uns vornehmen und nicht innerhalb der nächsten drei Tage auch umsetzen, höchstwahrscheinlich überhaupt nicht mehr beginnen. Die Chance, dass du ein Projekt irgendwann später beginnst, sinkt auf etwa einen Prozent ab. Daher besagt die 72 Stunden Regel, dass du mit der Umsetzung deiner Pläne so schnell wie möglich beginnst.

Das kannst du mit der 72 Stunden Regel erreichen

Wenn du die 72 Stunden Regel einhältst, kannst du verhindern, dass du zwar tolle Vorsätze entwickelst, diesen jedoch nicht weiter nachgehst. Durch die Anforderungen des Alltags kommt es häufig dazu, dass du von der konkreten Umsetzung deiner Ideen abgehalten wirst – das ist völlig normal.

"Pygmalion-Effekt" - Trick zur Höchstleistung

Dennoch ist es wichtig, dass du die Umsetzung zeitnah beginnst. Wenn du die 72 Stunden Regel berücksichtigst, setzt du deine Ideen auch in die Tat um. Und das ist sehr wertvoll – schließlich kommt es letztendlich auf die Umsetzung an, damit eine Veränderung oder ein Projekt ins Leben gerufen wird.

So setzt du deine Vorsätze in die Tat um

Um die 72 Stunden Regel erfolgreich zu befolgen, gehst du am besten systematisch vor:

1. Erstelle einen Plan

Wie möchtest du dein Vorhaben umsetzen? Gibt es Teilschritte, in die du deinen Vorsatz zerlegen kannst? Erstelle dir eine To-Do Liste, um den Überblick zu behalten. Du kannst die einzelnen Punkte auf deiner Liste natürlich jederzeit anpassen. Es geht nicht darum, dass du direkt einen detaillierten Plan aus dem Ärmel schüttelst. Viel eher ist das Ziel, dass du dein neues Projekt überhaupt beginnst.

2. Wage dich an die ersten Schritte

Gibt es Dinge für dein Vorhaben, die du bereits jetzt erledigen kannst? Vorbereitung kann dir bei der Umsetzung sehr helfen und deinen folgenden Schritten weiteren Input bieten. Sammle Informationen, die hilfreich für dein Projekt sind und verschaffe dir einen Überblick.

3. Erzähle anderen Menschen von deinem Vorsatz

Für viele Menschen ist es hilfreich, anderen Leuten von ihren Plänen zu berichten. Durch den Dialog mit anderen kann ein gewisser sozialer Druck entstehen, der sich positiv auf deine Umsetzung auswirkt. Des Weiteren erhältst du möglicherweise neuen Input durch Gespräche mit Kollegen oder Bekannten, der sich für dein Projekt als sehr wertvoll herausstellen kann.

4. Halte deine Ziele schriftlich fest

Um dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren – insbesondere, wenn es sich um ein Ziel handelt, welches in ferner Zukunft liegt – ist es sinnvoll, dieses Ziel schriftlich festzuhalten. Wo möchtest du in einer Woche, in einem Monat oder einem Jahr stehen? Entwirf eine Version – diese motiviert dich und sorgt dafür, dass du am Ball bleibst!

5. Sei regelmäßig aktiv

Tage, an denen dauernd was dazwischenkommt und nichts so läuft, wie du es dir vorgestellt hast, kennst du mit Sicherheit auch. Bei der Arbeit ist ein großer Auftrag hereingekommen, der Einkauf muss auch noch erledigt werden und die Bügelwäsche scheint dich schon vorwurfsvoll anzustarren … All diese Anforderungen können dich daran hindern, an deinem Projekt weiterzuarbeiten. Und irgendwann ist es dann so weit weg, dass es nicht mehr greifbar für dich ist und dir die Motivation fehlt, es nochmal anzugehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du regelmäßig Zeit in dein Vorhaben investierst. Selbst wenn es nur wenige Minuten am Tag sind – diese Minuten tragen dazu bei, dass dein Projekt nicht in Vergessenheit gerät.

6. Unterteile dein Vorhaben in kleine Teilschritte

Möglicherweise fühlst du dich wie gelähmt, wenn du ein großes Projekt angehen möchtest. Vielleicht plagen dich auch Zweifel, ob du dieses große Ziel überhaupt erreichen kannst. Um dies vorzubeugen, hilft es dir, wenn du kleine Zwischenetappen einplanst, die gut zu bewältigen sind. Diese Vorgehensweise führt automatisch dazu, dass du regelmäßig kleine Erfolge erlebst, die dich weiter motivieren und dich bestärken, dein Ziel weiterhin zu verfolgen.

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Fazit

Mit der 72 Stunden Regel zu deinem Ziel

Die 72 Stunden Regel ruft dir in Erinnerung, wie wichtig es ist, Vorsätze direkt in die Tat umzusetzen. Teile deine Ziele in einzelne Schritte ein und arbeite aktiv an der Umsetzung. Auf diese Art und Weise verhinderst du, dass dein Plan nur theoretisch bleibt. Welches Projekt startest du als nächstes?

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Optimale Morgenroutine: Tipps für einen perfekten Start

Optimale Morgenroutine: Tipps für einen perfekten Start

Produktive und motivierte Mitarbeiter sind das A und O eines erfolgreichen Unternehmens. Schon mit einer optimalen Morgenroutine kannst du deine Motivation steigern. Der perfekte Start in den Tag lässt Stress erst gar nicht aufkommen, sorgt für mehr Produktivität, und du hast nach Feierabend mehr Zeit für dich selbst, Familie und Freunde. Hier erfährst du, was Morgenroutine bedeutet und wie du deinen Morgen optimal gestaltest.

Was ist Morgenroutine?

Viele Menschen denken bei der Morgenroutine an das Kaffee-schlürfen im Halbschlaf, der schnellen Dusche und dem Hetzen zum Auto oder der Bahn, um es pünktlich zur Arbeit zu schaffen. Das ist auch eine Art Routine, hat aber mit einer gut strukturierten und motivierenden Morgenroutine nichts zu tun. Ein optimal gestalteter Morgen sollte folgende Eigenschaften haben:

  • Du selbst wählst den Ablauf

  • Eine bewusste Gestaltung

  • Tägliche Umsetzung

  • Berücksichtigung deiner Bedürfnisse

  • Positive Wirkung auf deine Motivation

  • Langfristige Beibehaltung

Die Morgenroutine muss nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Oft reichen nur 10 bis 15 Minuten, um morgens motiviert in den Tag zu starten. Vor allem soll die Morgenroutine Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Negative Gedanken wie „Soll ich jetzt auch noch eine halbe Stunde für meine Morgenroutine einplanen?“ sind fehl am Platz und kontraproduktiv. Du selbst bestimmst den Ablauf und die Zeit, die du dafür brauchst.

Wozu brauche ich die Morgenroutine?

Die ersten Stunden nach dem Aufstehen sind entscheidend für unsere Motivation. Oft muss vom Duschen bis zum Frühstück alles schnell gehen. Wenn dann noch deine Bahn zu spät kommt oder du im Stau stehst, ist der erste Stress des Tages vorprogrammiert. Dies birgt die Gefahr, dass dein Energielevel erheblich sinkt und deine Motivation am Nachmittag gegen Null geht. Ein perfekter Start in den Tag sieht anders aus.

Vorteile der Morgenroutine

Der Mensch braucht seine täglichen Rituale, und genau da setzt die Morgenroutine an. Wenn du in der Lage bist, bestimmte Gewohnheiten in deinen Morgen zu integrieren, schaffst du eine gute Basis für einen produktiven und erfolgreichen Tag. Dies hat einige Vorteile:

Positive Einstellung zum Tag

Die Morgenroutine sorgt für eine positive Einstellung. Du gehst gut gelaunt und entspannt zur Arbeit, was deine Motivation enorm steigert.

Der Tag wird besser genutzt

Bei vielen Menschen steigert sich die Leistungsfähigkeit erst nach einigen Stunden, wodurch viel Zeit ungenutzt bleibt. Die Morgenroutine hilft dir dabei, deine Produktivität zu steigern und den Tag besser zu nutzen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir nur wenige Stunden am Tag wirklich produktiv sein können. Mit einer Morgenroutine wird dieses kurze Zeitfenster optimal genutzt.

Gute Laune steckt an

Wer morgens schlecht gelaunt ist, steckt die Kollegen mit der Übellaunigkeit an, was zu Streitigkeiten führen kann. Dass dies die Motivation senkt, liegt auf der Hand. Umgekehrt überträgt sich auch die gute Laune auf die Kollegen, was sich positiv auf die Produktivität auswirkt.

Die häufigsten Fehler bei der Morgenroutine

Ausreden

Schlechtes Wetter oder die Party am Vorabend sind nur ein paar Tricks, die der innere Schweinehund parat hat, um dich von deiner Morgenroutine abzubringen. Ignoriere ihn einfach und halte deinen geplanten Ablauf jeden Morgen ein. Hat sich der Schlendrian einmal eingeschlichen, wirst du ihn nur schwer wieder los.

Ablenkung

Konzentriere dich morgens ganz auf deine geplante Routine und lass alles, was dich ablenken könnte wie das Handy oder TV-Gerät einfach aus.

Hektik

Stress und Hektik am Morgen sind Gift für einen produktiven Tag. Deshalb solltest du schon bei der Planung deiner Morgenroutine überlegen, wie viel Zeit du morgens benötigst. Eine realistische Einschätzung und gute Planung sind schon die halbe Miete.

Planlosigkeit

Deine neue Routine sollte gut organisiert sein, denn blinder Aktionismus führt zu Chaos und Stress. Deshalb solltest du dir klare Ziele setzen und überlegen, wie du sie am besten erreichst und deine Morgenroutine dementsprechend gestalten.

Andere Menschen kopieren

Selbstverständlich kannst du dich von Freunden oder Kollegen, die erfolgreich eine Morgenroutine umsetzen, inspirieren lassen, doch versuche nicht, diese eins zu eins zu kopieren. Jeder Mensch ist anders. Was für deine Freunde und Kollegen zum perfekten Start in den Tag gehört, bringt dir vielleicht nicht den gewünschten Effekt.

Sprunghaftigkeit

Du kannst natürlich am Anfang einige Dinge ausprobieren, doch auf Dauer solltest du eine bestimmte Routine beibehalten.

Morgens mehr Zeit einplanen um Hektik vorzubeugen

Tipps für den optimalen Start in den Tag

Jeder Mensch lebt in einer anderen Situation und hat dementsprechend morgens auch eine andere Routine. Die folgenden Tipps sollen als Anregungen für deinen Start in den Tag dienen. Du kannst ihn so gestalten, wie es zu deiner Lebenssituation passt.

Der frühe Vogel ist weniger gestresst

Menschen, die morgens nicht genügend Zeit einplanen, sind schon in den wichtigsten Stunden des Tages gestresst und spüren die Hektik den ganzen Tag. Aus diesem Grund solltest du morgens 15 Minuten früher aufstehen. Das klingt nach wenig, aber ist dennoch nützlich. Du hast genügend Zeit für ein ausgiebiges Frühstück mit den Kindern oder dem Partner. Auch Singles profitieren davon, in Ruhe zu frühstücken und neben Kaffee oder Tee noch ein Glas Wasser oder Saft zu trinken, denn das gibt die nötige Energie, um die Aufgaben des Tages zu meistern. Zudem bleibt Zeit für eine kleine Trainingseinheit oder einen Spaziergang mit dem Hund.

Bewegung steigert die Produktivität

Dies kann ein kurzes intensives Training sein, ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein paar Dehnübungen. Wer sich morgens bewegt, fördert die Konzentration, Kreativität und geistige Ausdauer. Schon kleine Aktivitäten erhöhen die Produktivität spürbar.

Setze Prioritäten und notiere sie

Viele Menschen packen sich den Tag zu voll, indem sie endlose Listen mit Tagesaufgaben erstellen, die kaum zu bewältigen sind. Dadurch fühlen sie sich erschöpft und haben am Ende nur die Hälfte geschafft. Besser ist es, zwei bis drei Prioritäten zu setzen und zu notieren, welche Schlüsselziele erreicht werden müssen, beispielsweise das Wahrnehmen eines wichtigen Termins oder das Führen eines dringendes Telefonats. Wenn du deine drei Prioritäten erledigt hast, bist du am Ende des Tages zufrieden und entspannt.

Sei dankbar

Schreibe drei Dinge auf, für die du dankbar bist oder sende Menschen, die dir wichtig sind, eine Dankesnotiz. Dies löst positive Emotionen und Wohlbefinden aus. Das sorgt nicht nur dafür, dass du motiviert und produktiv bist, sondern tut auch deiner Gesundheit etwas Gutes.

Wie Disruption den Markt nachhaltig verändert

Wie Disruption den Markt nachhaltig verändert

In den letzten Jahren häufen sich Schlagzeilen wie „Der Fortschritt macht uns arbeitslos“. In diesen Artikeln geht eine Panik umher, dass Fortschritt, insbesondere Künstliche Intelligenz bald unseren Wirtschaftsmarkt revolutioniert und viele Berufe entbehrlich macht. Möglicherweise hast du dich auch schon gefragt, ob dein Beruf oder dein Unternehmen in Zukunft Bestand haben wird. Generell ist Angst kein guter Antrieb, um leistungsfähig einen Job ausführen oder ein Unternehmen zu leiten. Hier erfährst du was disruptive Technologie ist und warum du keine Angst vor ihr haben solltest.

Was ist Disruption?

Disruption bezeichnet eine ökonomische Entwicklung, mit der ein bestehendes Geschäftsmodell oder sogar ein gesamter Markt durch eine dominante Innovation abgelöst wird. Der Begriff leitet sich von dem englischen Verb „to disrupt“ („zerstören“ oder „unterbrechen“) ab. In der heutigen Zeit wird Disruption oftmals mit dem Umbruch der Digitalwirtschaft in Verbindung gebracht. Digitale Erneuerungen lösen zunehmend traditionelle Technologien, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle oder Produkte ab und revolutionieren Arbeitsweisen. In der Start-up-Community ist die Bezeichnung „Disruption“ sehr beliebt, weil sie für ein innovatives Denken steht, das die Welt verändert.

In der Regel sind disruptive Technologien am Anfang noch nicht erfolgreich, weil sie noch perfektioniert werden müssen und die Verbraucher das Produkt erst verstehen und annehmen müssen. Sobald sich die Innovation aber etabliert, prägt sie den Markt nachhaltig.

Das Smartphone als Inbegriff der Disruption

Für konservative Menschen, die gerne am Status quo festhalten, kann Disruption als rein zerstörerisch wahrgenommen werden, weil mit ihr häufig alt vertraute Geschäftsmodelle ersetzt werden. Eine Technologie, die disruptiv ist, muss aber nicht immer einen Markt komplett zerstören, sondern kann ihn auch von Grund auf verändern und erweitern. Ein sehr prägendes Beispiel hierfür ist das Smartphone. Es hat unseren Alltag radikal verändert. Mit unserem Smartphone telefonieren wir nicht nur, sondern wir hören Musik, wir planen unsere Woche mithilfe digitaler Kalender, wir navigieren uns zum nächsten Termin mit Landkarten, wir lesen darauf Zeitung und machen Bilder von unserem Urlaub. Damit hat das Smartphone einfache Tastenhandys, MP3-Player, Papierkalender, Landkarten, Printmedien und Digitalkameras weitestgehend, aber eben auch nicht vollständig, verdrängt.
Mancher Papierkalender wird aus nostalgischen Gründen oder zur besser Übersicht weitergeführt. Einige Landkarten sind weiter in Autos verstaut, weil der Empfang mal weg oder der Akku leer sein könnte. Auch die Papierzeitung wird manchmal gern gelesen, um auch mal digital detox zu betreiben. Nach wie vor setzen professionelle Fotografen auf Spiegelreflexkameras.

Die Lizenzmarke Nokia als Beispiel wie disruptiv eine Innovation wirken kann

Nokia reagierte mit der Einführung des Iphones im Jahr 2007 zu spät auf den damit verbundenen Aufstieg des Smartphones als Inbegriff der Disruption im 21. Jahrhundert. Für den bis zum Jahr 2011 weltgrößten Mobiltelefonhersteller bedeutete das den radikalen Abstieg in dieser Branche und schließlich den Verkauf der Handysparte. Anschließend konzentrierte sich Nokia zunächst auf das Netzwerkgeschäft und Kartendienste. Im Jahr 2016 kehrte die Lizenzmarke Nokia unter der HMD Global ins Handygeschäft zurück. Erst kürzlich im Jahr 2022 hat die HMD Global den lukrativen Auftrag erhalten für die Deutsche Bahn 12.000 Nokia-Smartphones und 15.000-Tablets bereitzustellen. Damit ist Nokia ein sehr gutes Beispiel wie ein Geschäftsmodell durch eine disruptive Technologie zunächst zerstört, dann aber erfolgreich neu aufgestellt werden kann.

altes Nokia Handy vs. Smartphone von Nokia

Bild: megaflopp – Adobe Stock

Warum löst Disruption Sorge und Euphorie zugleich aus?

Selbstverständlich möchte jedes Unternehmen gerne eine Innovation wie das Iphone auf den Markt bringen, was die Welt nachhaltig verändert. Aber Disruption sorgt nicht nur für Euphorie, sondern teilweise auch für Angst. Denn es ist nicht immer leicht Kunden von einem neuen Produkt zu überzeugen. Frei nach dem Motto: „Bislang bin ich ohne dieses Produkt schließlich auch ausgekommen“.

Die Fotografie ist hierfür ein gutes Beispiel. Für die Hersteller Canon und Nikon war es zunächst nicht lukrativ in den Markt der Digitalkamera zu investieren. Ihr Kundenstamm der professionellen Fotografen legte großen Wert auf eine hohe Qualität, beste Bildauflösung, die mit den günstigen, leicht händelbaren Digitalkameras nicht zu erreichen war. Ihre Zielgruppe waren vielmehr die Hobbyfotografen, die ihre Bilder auf Instagram und anderen Webseiten teilen. Ein Kundenstamm, den es noch nicht gab, sondern der erst noch von dem Produkt überzeugt werden musste. Für Firmen bedeutet das, sie müssen erst einmal Geld investieren und dann hoffen, dass Ihre Innovation erfolgreich – vielleicht sogar disruptiv ist.

Was macht eine Technologie disruptiv und wann ist sie „nur“ innovativ?

Innovationen sind Erfindungen und Ideen aus unterschiedlichen Branchen, die erstmal eine Erneuerung oder Verbesserung bringen sollen. Das bedeutet, bereits bestehende Produkte oder Dienstleistungen werden weiterentwickelt. Von Disruption spricht man erst dann, wenn Produkte, Märkte oder Unternehmen teilweise oder gänzlich ersetzt werden. Die Tragweite der Umstrukturierung ist damit eine andere. Ob ein Produkt eine normale Innovation oder gar eine Disruption darstellt, hat daher nichts mit der Produktqualität zu tun.

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Fazit

Warum Disruption keine Angst auslösen muss

Fakt ist, dass künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern wird. Wie disruptiv sich KI auf die unterschiedlichen Branchen auswirkt, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass keine KI alle Branchen ersetzen wird. Möglicherweise werden Roboter bald in der Pflege hilfreiche Arbeitsschritte übernehmen; sie können aber keine emotionale, einfühlsame Unterstützung sein. E-books sind zwar praktische Verkaufsschlager, sie werden eine Leseratte aber dennoch nicht davon abhalten, in einem Buchladen, den Geruch frisch gedruckter Buchstaben zu genießen. Es gibt immer gewisse Produkte und Dienstleistungen, die unersetzbar bleiben. Für alle Unternehmer gilt am Ende: Informiert euch über Innovationen und bleibt offen, dann werdet ihr auch nicht den Anschluss verpassen! Und falls doch, dann bleibt die Marke Nokia hoffentlich ein tröstlicher Reminder. Denn ihr habt sowohl die Möglichkeit euch auf eine andere Sparte zu konzentrieren als auch verspätet nochmal Anlauf zu nehmen!

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Mit diesen 5 Tipps wird deine Zeit im Homeoffice zum Erfolg

Mit diesen 5 Tipps wird deine Zeit im Homeoffice zum Erfolg

Arbeiten im Homeoffice – für den einen klingt es wie ein wahr gewordener Traum, für andere ist es der Horror. Das Thema Homeoffice nimmt in Zeiten von Digitalisierung an Bedeutung zu, und bereits jetzt gehört es für viele Arbeitnehmer ganz oder teilweise zum Alltag. Doch wie kannst du die Zeit zu Hause effektiv nutzen, und deine Aufgaben bestmöglich erledigen? Spätestens wenn der oder die EhepartnerIn Feierabend hat, oder das Kind aus der Kita abgeholt werden muss, ist es vorbei mit dem effektiven und strukturierten Arbeiten. Damit dich der Alltag nicht aus der Arbeitsroutine bringt und du deine beruflichen Aufgaben gewissenhaft erledigen kannst, solltest du einige Tipps befolgen. So wird deine Zeit im Homeoffice auch nicht zur Zeitverschwendung.

1. Strukturiere Deinen Arbeitsalltag im Homeoffice

Struktur gehört zu einem effektiven Arbeiten wie Salz zum Frühstücksei. Wenn du einfach nur ins Blaue hinein arbeitest, wirst du am Ende des Tages merken, dass du nicht so viel geschafft hast, wie du eigentlich wolltest. Um nicht den Überblick zu verlieren, ist es wichtig, dir jeden Morgen die Aufgaben des Tages bewusst zu machen. Nur so hast du deine Arbeit optimal im Blick. Doch nicht nur die Frage, was zu tun ist, sondern auch wann, sollte geklärt werden. Um dir einen idealen Zeitplan zu erstellen, hast du verschiedene Möglichkeiten. Die meisten Leute vertrauen auf die altbewährte To-Do-Liste, mit Hilfe derer sie ihre Arbeit einteilen. Du kannst dafür ganz oldschool einen Stift und Notizzettel zur Hand nehmen, oder aber auch eine digitale Aufgabenliste nutzen. Idealerweise sollte diese mit Erinnerungsfunktion und immer automatisch auf den aktuellen Stand sein, wie in der XRM-Software infra-struktur. Schreibe zunächst erst einmal nur auf, welche Aufgaben für den Arbeitstag zu erledigen sind, und plane erst nach der vollständigen Auflistung, was gemacht werden soll. Mit einer To-Do-Liste vergisst du kein Detail deiner Arbeit mehr und kannst die von dir selbst vorgebene Zeit effektiv nutzen.

2. Feste Arbeitszeiten sind das A und O

Das Homeoffice kann den Zeitplan ganz schön durcheinander bringen, insbesondere wenn an Tagen ohne Online-Meetings niemanden interessiert, wann genau gearbeitet wird. Oft geben Firmen nur Deadlines, wann eine Aufgabe fertig sein soll, aber ob du diese brav am Vormittag erledigst oder bis in die Nacht hinein arbeiten musst, bleibt dir selbst überlassen. Dies kann zur Falle werden: Anstatt effektive und bewährte Arbeitszeiten wie vor Ort im Büro zu nutzen, besteht die Gefahr, Arbeit auf später zu verschieben. Morgens noch schnell einen zweiten Kaffee trinken oder mit der Freundin brunchen gehen, denn arbeiten kann man ja auch nachher noch, wirft deine Zeiteinteilung aus der Bahn. Dagegen hilft nur eins: Eiserne Disziplin! Stelle deinen Wecker so, wie du ihn für den Weg ins Büro stellen würdest (Pendler können hier gerne eine halbe Stunde drauf rechnen). Nehme dir vor, die bekannten Arbeitszeiten weiterhin einzuhalten. Mache nichts, was du nicht auch auf der Arbeit tun würdest. Zu ausgedehnte Pausen lassen dich im Homeoffice unproduktiv werden. Ein zu später Arbeitsbeginn lässt dich weniger effektiv arbeiten und führt dazu, dass du spätabends immer noch nicht fertig bist.

3. Kleine Rituale motivieren Dich

Zuckerbrot und Peitsche – das ist wohl die beste Mischung für gute Leistungen im Homeoffice. Denn nicht nur eine zu lockere Arbeitsmoral kann sich zu Lasten der Arbeit auswirken. Gibst du über Tage und Wochen hinweg Vollgas, ohne mal an eine Pause zu denken, bist du irgendwann überarbeitet und wirst das Homeoffice verfluchen. Kleine Pausen sind wichtig, um effektiver arbeiten zu können. Da das Mittagessen in der Kantine flach fällt, musst du dir andere Pausenrituale suchen, die dir die Arbeit zu Hause versüßen. Da ein kurzer Ausflug ins Nebenzimmer oder der Gang zur Kaffeemaschine für die meisten nicht erholsam sind, müssen Alternativen her. Nutze ähnliche Pausenzeiten, wie jene, die du von deiner Arbeit gewohnt bist, und gehe ins Café, hole dir einen Mittagssnack oder mache einen kurzen Spaziergang. So motivierst du dich für den restlichen Arbeitstag.

Frau isst Obstsalat

4. Nimm Deine Arbeit ernst – auch im Homeoffice

Das Arbeiten in der heimischen Umgebung verleitet dazu, im Homeoffice nicht unbedingt die selbe Arbeitsmoral an den Tag zu legen, wie am Arbeitsplatz. Damit du trotzdem effektiv deine Aufgaben erledigen kannst, solltest du dir täglich bewusst machen, dass die Arbeit nach wie vor Arbeit ist. Wenn du in deiner Wohnung oder deinem Haus über ein Arbeitszimmer verfügst, solltest du dies nutzen, anstatt deinen Laptop auf dem Couchtisch im Wohnzimmer aufzuklappen. Eine zu gemütliche Umgebung, die eher an Freizeit erinnert, führt dazu, dass du unproduktiv wirst und deine beruflichen Aufgaben vernachlässigst. Solltest du längerfristig im Homeoffice bleiben und nicht über ein Arbeitszimmer verfügen, empfiehlt es sich, einen festen Arbeitsplatz am Schreibtisch herzurichten. Den Bürokram zum Beispiel auf dem Esstisch auszubreiten, könnte den Rest deiner Familie oder deinen Partner schnell nerven. Effektives Arbeiten funktioniert zudem auch nur, wenn du dich so verhältst, wie im Büro. Stundenlanges tippen am Handy oder exzessives Surfen im Internet sollten also vermieden werden.

5. Bleibe mit Deinen Arbeitskollegen in Kontakt

Ein letzter und noch dazu extrem wichtiger Tipp, um das Homeoffice effektiv nutzen zu können, ist der regelmäßige Kontakt zu Kollegen. Bist du in ein Projekt involviert, das du mit bestimmten Arbeitskollegen zu Ende bringen musst, sind regelmäßige Zoom-Calls oder Telefonate ohnehin unerlässlich. Aber auch wenn du eher für dich arbeitest, kann es sinnvoll sein, in Kontakt zu bleiben. Schreibt euch Nachrichten und informiert euch über den Fortschritt eurer Aufgaben. Wenn der Chef nachhaken will (und das wird er bestimmt), seid ihr bereits vorbereitet. Team-Meetings mit Video motivieren zusätzlich und fördern den Austausch miteinander. Eine tägliche Morgenrunde kann zum Beispiel helfen, Arbeitsaufgaben zu verteilen und sie anschließend effektiv zu erledigen. Rufe deine Kollegen an, wenn du eine Frage hast, so wie du sie im Büro ebenfalls ansprechen würdest.

Beachtest du diese fünf Tipps, wird die Zeit im Homeoffice bestimmt nicht zur Zeitverschwendung.