Geben ist seliger als Nehmen – oder?

Geben ist seliger als Nehmen – oder?

„Es ist seliger zu geben denn zu nehmen.“ Dieses biblische Zitat aus der Apostelgeschichte (Kapitel 20, Vers 35) vermittelt seit Jahrhunderten die Botschaft von Großzügigkeit und Selbstlosigkeit als Schlüssel zum wahren Glück. Die Weisheit fordert geradezu dazu auf, über den Wert des Gebens im eigenen Leben nachzudenken. In einem schnelllebigen Alltag, der oft von Individualismus und Wettbewerb geprägt ist, stellen sich folgende Fragen: Hat dieser Grundsatz der Selbstlosigkeit heute noch Bestand? Kann in unserer modernen Gesellschaft, in der (vermeintlich) das Streben nach persönlichem Erfolg und materiellem Gewinn vorherrscht, das selbstlose Geben tatsächlich zu tieferer Zufriedenheit führen?

Geben und Nehmen im Alltag

Mehr Einkommen, mehr Konsumgüter, mehr Macht: Ein solches Mindset kann zu einem Wettbewerbsgeist führen, der zwischenmenschliche Beziehungen und das Gemeinwohl untergräbt. Haben kommt von Nehmen: So einfach kann es sein. Und Beispiele für Nehmer-Orientierungen gibt es viele:

  • Konsum: Das ständige Streben nach dem neuesten Smartphone, dem größeren Fernseher oder dem neuesten Modetrend, oft getrieben von der Werbung und dem Wunsch, den Lebensstandard stetig zu erhöhen
  • Soziale Medien: Das Sammeln von Likes, Followern und positiven Kommentaren als Selbstwertquelle, ohne echte zwischenmenschliche Verbindungen oder Unterstützung zu bieten
  • Ressourcenausbeutung: Übermäßiger Verbrauch natürlicher Ressourcen ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit oder die Auswirkungen auf zukünftige Generationen
  • Ellbogenmentalität: Das Durchsetzen eigener Interessen im beruflichen oder privaten Umfeld, selbst wenn es zu Lasten anderer geht, etwa durch Informationszurückhaltung, Manipulation oder direkte Konkurrenz
  • Plagiarismus und Diebstahl geistigen Eigentums: Die Aneignung fremder Leistungen, Ideen oder kreativer Werke, ohne die ursprünglichen Urheber anzuerkennen oder zu kompensieren

Die Liste lässt sich beliebig erweitern und umfasst beispielsweise auch den unfairen Handel mit deutlich zu hohen Preisen gegenüber Produzenten oder einem anderen Glied der Lieferkette.

Doch wo es Schwarz gibt, da gibt es auch Weiß. Im privaten und im beruflichen Umfeld sowie aus der Perspektive von Unternehmen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Großzügigkeit zu praktizieren. Zu nennen sind vor allem die folgenden:

Im privaten Umfeld:

  • Freiwilliges Engagement in lokalen Gemeinschaftsprojekten oder Zeit für jemand, der Unterstützung benötigt
  • Fähigkeiten, Wissen und Kenntnisse mit anderen teilen – sei es durch informelle Bildungsmöglichkeiten oder durch das Anleiten und Mentoring weniger erfahrener Personen
  • Ein offenes Ohr und Verständnis für die Probleme und Sorgen anderer bieten, ohne sofort Lösungen zu suchen oder zu urteilen

Im beruflichen Umfeld:

  • Kollegen helfen, sich weiterzuentwickeln, indem man Erfahrungen und Fachwissen teilt
  • Geschäftskontakte und Empfehlungen an Kollegen oder Geschäftspartner weitergeben, die davon profitieren könnten, was die beruflichen Beziehungen stärkt und eine Kultur der Unterstützung fördert
  • Leistungen und Beiträge von anderen anerkennen – sei es durch Lob, Auszeichnungen oder Beförderungen

Aus der Sicht von Unternehmen:

  • Corporate Social Responsibility (CSR): Engagement in sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten, die über die Geschäftsinteressen des Unternehmens hinausgehen, um einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten
  • Mitarbeiterförderung: Investitionen in die berufliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden, beispielsweise durch Fortbildungen, Workshops oder Gesundheitsprogramme
  • Nachhaltige Geschäftspraktiken: Implementierung umweltfreundlicher Verfahren und Förderung fairer Handelsbedingungen, um zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beizutragen und der Gemeinschaft und der Umwelt etwas zurückzugeben

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Wenn sich jemand mit dem Geben auskennt, dann ist es die kanadische Forscherin Elizabeth Dunn. Sie hat sich beispielsweise mit den Auswirkungen von Geldausgeben auf das Glück beschäftigt. Und ihre Forschung enthüllt: Geld auszugeben, macht glücklicher, wenn es anderen zugutekommt. Diese Erkenntnis stützt die These, dass Großzügigkeit nicht nur moralisch erstrebenswert, sondern auch psychologisch vorteilhaft ist.

Und was haben die Hormone damit zu tun?

Großzügigkeit aktiviert im Gehirn Bereiche, die mit Belohnung und Zufriedenheit verbunden sind, und setzt Hormone wie Oxytocin und Endorphine frei. Diese sogenannten Glückshormone fördern ein Gefühl des Wohlbefindens und können Stress reduzieren. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass altruistisches Verhalten nicht nur die sozialen Bindungen stärkt, sondern auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit führt. Im Kern bewirkt das Geben also eine hormonelle Reaktion, die uns buchstäblich glücklicher macht als das Nehmen.

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Psychologische Effekte des Gebens

Warum führt Großzügigkeit zu einem tieferen Glücksgefühl als das bloße Empfangen? Die folgenden psychologischen Mechanismen spielen dafür eine Rolle: 

  • Großzügige Gesten stärken die soziale Bindung. Als soziale Lebewesen erfahren Menschen eine tiefe Befriedigung, wenn sie erkennen, dass Handlungen anderen zugutekommen und sie als wertvoller Teil der Gemeinschaft wahrgenommen werden.
  • Ob durch persönliche Zuwendungen oder Spenden an Organisationen: Das Bewusstsein, einen Beitrag zum Wohl anderer zu leisten, vermittelt das Gefühl, Teil von etwas Bedeutungsvollem zu sein.
  • Großzügigkeit weckt Bewunderung und inspiriert zum Nachahmen. Menschen, die geben, setzen damit ein Zeichen und motivieren ihr Umfeld, ebenfalls Gutes zu tun.
  • Das universelle Prinzip, dass gute Taten belohnt werden, untermauert die Idee, dass Großzügigkeit zu gegenseitiger Unterstützung führt. Und was kann es Besseres geben als ein Umfeld gegenseitiger Hilfe?
  • Forschungen legen nahe, dass das Bedürfnis, für andere da zu sein und sie zu unterstützen, tief in uns verankert ist. Dieser Gemeinschaftssinn trug entscheidend zum Überleben und zum Wohlstand früherer Gesellschaften bei, die das Wohl der Gruppe über das individuelle Wohl stellten.

Die Balance finden

Geben ist seliger als nehmen. Muss ich jetzt also ständig geben und darf nichts mehr nehmen? Mitnichten! Wie immer ist es nämlich die goldene Mitte, die als Schlüssel das Schloss der Praktikabilität knacken kann. Es geht nicht darum, sich selbst zu vernachlässigen oder auszubeuten, sondern vielmehr um eine gesunde Balance, bei der auch das Empfangen seinen Platz hat.

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Der Broken-Window-Effekt und die Selbstverstärkung von Chaos

Der Broken-Window-Effekt und die Selbstverstärkung von Chaos

Wie kann ein einzelnes zerbrochenes Fenster einen ganzen Stadtteil ins Chaos stürzen? Was auf den ersten Blick skurril klingen mag, lässt sich durch den Broken-Window-Effekt erklären. Er bezeichnet nämlich eine Theorie, die zu einer wahren Abwärtsspirale führen kann. Wie es dazu kommen kann und was die Theorie hinter dem Broken-Window-Effekt für die Arbeitswelt bedeutet kann, beschreibt dieser Beitrag.

Die wissenschaftliche Theorie hinter dem Broken-Window-Effekt

Der Broken-Window-Effekt ist ein Begriff aus der Psychologie. Die Theorie besagt, dass schon ein zerbrochenes Fenster ausreichen kann, damit für einen ganzen Stadtteil die Abwärtsspirale in Richtung Chaos, Verwahrlosung und Kriminalität beginnt. Die Begründer der Theorie sind der Kriminologe George L. Kelling und der Politikwissenschaftler und Sozialforscher James Q. Wilson. Sie publizierten die Theorie erstmals im Jahr 1982 in der amerikanischen Zeitschrift „Atlantic Monthly“.

Heute bildet die Theorie die Grundlage für die Nulltoleranzstrategie der Polizei. Diese Theorie hinter dem Broken-Window-Effekt besagt, dass die Polizei schon bei kleinen Verstößen gegen die Ordnung konsequent einschreiten sollte, um Schlimmeres zu verhindern. Man weiß inzwischen aber auch, dass derartige Maßnahmen der Polizei nur dann nachhaltig erfolgreich sein können, wenn sie auch auf Lösungsorientierung und Kooperation setzen. Denn die reine Bekämpfung der Probleme bzw. Symptome, ohne die Ursachen zu ergründen, führt nicht zum langfristigen Erfolg.

Wilson und Kelling beschrieben in ihrem Artikel, dass kleine Schäden, wie eine zerbrochene Fensterscheibe, Menschen dazu anstiften, weitere Schäden in der Umgebung zu produzieren. Menschen glauben dann, dass weitere Verstöße gegen Regeln oder die öffentliche Ordnung ohnehin nicht schlimm sind. Leider spürt man heute in vielen Städten den Broken-Window-Effekt wirklich. Manche Menschen glauben, in der Anonymität der Großstadt können sie ihrer blinden Zerstörungswut folgenlos nachgehen und ihre Umwelt ins Chaos stürzen.

Verschiedene Experimente zum Broken-Window-Effekt

Schon bevor Kelling und Wilson ihre Erkenntnisse zum Broken-Window-Effekt öffentlich publizierten, gab es zahlreiche Experimente dazu. Eines stammt von Philip Zimbardo. Er war Professor für Psychologie an der renommierten Stanford-Universität in den USA.

Ein abgestellter Wagen in der New Yorker Bronx

Für sein Experiment nutzte Philip Zimbardo einen alten Gebrauchtwagen. Er stellte den Wagen in der New Yorker Bronx ab, montierte das Kennzeichen ab und ließ die Motorhaube leicht anheben. Das sollte als Zeichen dienen, dass das Auto einfach abgestellt wurde und von seinen Vorbesitzern nicht mehr benötigt wurde.

Zimbardo stellte das Auto ab und hielt sich in der Nähe des Wagens auf, um zu beobachten, was passiert. Seine Erkenntnisse waren auch für ihn überraschend. Es dauerte nicht einmal zehn Minuten, bis das Auto Ziel von Vandalismus wurde. Die ersten Vandalen nahmen den Wagen innerhalb von zehn Minuten ins Visier. Sie montierten die Reifen ab und bedienten sich bei den Scheinwerfern und Blinkern. Im weiteren Verlauf wurde das Auto komplett ausgenommen. Alle Teile, die sich nur irgendwie zu Geld machen ließen, wurden gestohlen. Zuletzt wurde das Auto von weiteren Vandalen komplett zerstört und demoliert. Sie schlugen wahllos auf den Wagen ein, bis er kaum mehr als solcher zu erkennen war.

Zimbardo dokumentierte das Chaos in seinem Experiment genau: Er vermerkte 23 Akte der Zerstörung innerhalb von zwei Tagen.

Chaos führt zu Verwarlosung

Die Wiederholung des Experiments an der amerikanischen Westküste

Professor Zimbardo war neugierig, wie das Experiment an einem anderen Standort verlaufen würde. Schließlich war die New Yorker Bronx bekannt für Chaos, Vandalismus und Zerstörung. Er ließ daher ein weiteres älteres Auto in Palo Alto, einer kleinen Universitätsstadt in Kalifornien abstellen. Dort blieb das kennzeichenlose Auto fünf Tage lang unangetastet. Nach fünf Tagen ließ Zimbardo den Wagen wieder abholen. Dabei wurde er mit der Polizei konfrontiert. Die aufmerksamen Anwohner vermuteten nämlich einen Diebstahl und hatten die Polizei gerufen.

Zimbardo wiederholte sein Experiment in Palo Alto noch ein zweites Mal mit einem anderen Wagen. Dieses Mal stellte er ein völlig demoliertes Auto in der gleichen Gegend ab. Dieses Mal lief das Experiment aber anders ab als beim ersten Mal. Das Chaos nahm seinen Lauf und das Auto wurde innerhalb weniger Stunden geplündert und demoliert. Denn Chaos zieht weiteres Chaos nach sich.

Ein Experiment aus den Niederlanden

Der Broken-Window-Effekt beschäftigt immer wieder Forscher auf der ganzen Welt. Ein Experiment aus den Niederlanden hatte etwa einen Briefkasten als Objekt. Aus dem Briefkasten ragte ein Briefumschlag mit Geld heraus. Wie Passanten darauf reagierten, hing von der Umgebung ab. In einer sauberen Umgebung wurde der Briefumschlag gerade einmal in 13 Prozent der Fälle geklaut. Stand der Briefkasten jedoch in einer dreckigen und verwahrlosten Umgebung mit Graffiti an den Wänden und Müll auf dem Boden, ließ sich ein Viertel der Passanten dazu hinreißen, den Umschlag zu klauen.

Was du aus der Theorie rund um den Broken-Window-Effekt für dein eigenes Leben lernen kannst

Was haben nun demolierte Autos und die New Yorker Bronx mit deinem Leben zu tun? Alles nur Theorie? Nein, du kannst aus dem Broken-Window-Effekt etwas ganz Praktisches für dein eigenes Leben ableiten. Denke zum Beispiel an deinen Schreibtisch im Büro. Ist er immer aufgeräumt oder herrscht dort Chaos? Selbst ein aufgeräumter Schreibtisch kann schnell im Chaos versinken. Stell dir vor, du lässt deine Kaffeetasse dort stehen, dann kommen noch ein paar Post-its hinzu, eine leere Schokoladenverpackung – und im Nu versinkt dein einst so ordentlicher Schreibtisch im Chaos. Räumst du jedoch deinen Schreibtisch sofort wieder auf, bleibt er schön sauber und du kannst dort konzentriert deiner Arbeit nachgehen und deine Aufgaben ungestört erledigen. Chaos erzeugt also mehr Chaos und Ordnung bringt mehr Ordnung.

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Passend dazu: Der Broken-Window-Effekt im Marketing

Tipps für einen guten Wochenstart: Wie du den Montag überleben kannst

Tipps für einen guten Wochenstart: Wie du den Montag überleben kannst

Fragt man Arbeitnehmer, welches der unbeliebteste Wochentag ist, ist die Antwort meist eindeutig: Es ist der Montag. Der erste Tag der Woche ist für viele Menschen zugleich der unbeliebteste. Sie sind froh, wenn sie den Montag überleben und blicken schon von dort hoffnungsvoll aufs Wochenende. Doch es gibt ein paar Tipps, wie du dir den Wochenstart erleichtern kannst und mit Schwung in die neue Woche startest.

Warum fällt uns der Wochenstart oft so schwer?

Viele Menschen führen unter der Woche und am Wochenende ein komplett anderes Leben. Von Montag bis Freitag liegt der Fokus auf der Arbeit. Das Wochenende ist für Freizeit, für Familie, Freunde und Hobbys reserviert. Du kannst auftanken und führst das Leben, das du eigentlich möchtest. Mit dem Wochenstart ist dann ein großer Teil davon wieder vorbei, da du die Zeit deiner Arbeit widmen musst. Daher setzen viele die Wochentage nur mit Arbeit und Stress gleich. Dementsprechend hart ist der Übergang von Sonntag auf Montag und dein Ziel lautet: den Montag überleben und in großen Schritten zum Wochenende.

Der Rhythmuswechsel zum Wochenstart ist eine Belastung für Körper und Geist

Viele Menschen ändern zum Wochenende hin ihren Schlafrhythmus. Sie gehen spät ins Bett und schlafen lange aus. Wenn dann am Montag der Wecker bereits um 6 Uhr in der Früh klingelt, ist der Körper noch gar nicht darauf eingestellt. Kein gutes Vorzeichen für einen entspannten Wochenstart. Es ist also vor allem der Rhythmuswechsel, der uns den Montag so schwer macht. Deine innere Uhr ist noch auf Wochenende eingestellt und du fragst dich, wie du den Montag überleben sollst. Tipps von Experten lauten daher, sich durch das Wochenende nicht zu sehr aus dem Rhythmus bringen zu lassen. Übrigens haben Forscher herausgefunden, dass der ganze Körper den Wechsel vom Wochenende zur Arbeitswoche bemerkt. Denn am Montag treten Probleme mit dem Blutdruck oder Herzprobleme stärker auf.

Den Montag überleben: praktische Tipps für einen gelungenen Wochenstart

Doch was kannst du jetzt praktisch tun, damit dir der Start in die Woche gelingt und dich nicht fragst, wie du den Montag überleben sollst? Die nachfolgenden Absätze halten ein paar Tipps für dich bereit, mit denen du dir deinen Wochenstart erleichterst.

Sorge für ein angenehmes Arbeitsumfeld

Zuhause hast du dir eine gemütliche Wohlfühloase geschaffen. Du hast es dir nach deinem Geschmack eingerichtet und du fühlst dich wohl. Daher verbringst du deine Wochenenden gerne zu Hause. Doch in der Arbeit sieht es womöglich anders aus. Kein Wunder, dass jeder Montag für dich zur Qual wird. Doch mit Sicherheit hast du auch im Büro die Möglichkeit, etwas zu ändern. Vielleicht kannst du ein paar nette Bilder aufhängen, dir eine schöne Pflanze an deinen Schreibtisch stellen und auch mit der Beleuchtung etwas Wohlfühlatmosphäre schaffen. Natürlich wird dein Büro nie zum Wellnesstempel werden, aber etwas Wohlfühlcharakter darf es durchaus haben. Dann freust du dich viel mehr auf die Arbeit und auch dein Wochenstart gelingt dir besser.

Gestalte dein Wochenende so, dass du am Montag wieder fit bist

Natürlich macht es Spaß, am Wochenende um die Häuser zu ziehen und die Nacht zum Tag zu machen. Doch wenn jeder Wochenstart darunter leidet und du jeden Montag überleben musst, ist das wahrscheinlich nicht die richtige Strategie. Gestalte dein Wochenende so, dass du am Montag ausgeschlafen und fit zur Arbeit kommst. So startest du besser in die Woche.

Plane deinen Montag schon am Freitag

Wenn du am Montag ins Büro kommst und dich dort Chaos und ein Berg an unerledigten Aufgaben erwartet, ist die Erholung des Wochenendes schnell dahin. Daher investiere bereits am Freitag bzw. an deinem letzten Arbeitstag vor dem Wochenende etwas Zeit, um deinen Wochenstart zu planen. Wenn du etwa am Montag zuerst etwas Zeit brauchst, um in Schwung zu kommen, ist das wahrscheinlich die beste Zeit für Routineaufgaben. Wenn du dann wieder in deinen Arbeitsmodus gefunden hast, kannst du dich komplexeren und anspruchsvolleren Aufgaben widmen.

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Und deine Aufgabenplanung läuft wie am Schnürchen…

Keine wichtigen Termine am Montagmorgen

Plane am besten keine Meetings direkt am Montagmorgen um 8 oder 9 Uhr. Wahrscheinlich geht es vielen Kollegen so wie dir und sie müssen erst Stück für Stück wieder in ihren Arbeitsmodus zurückfinden. Auch wichtige Gespräche mit Kunden solltest du erst planen, wenn du etwas warmgelaufen bist und nach dem Wochenende wieder Betriebstemperatur erreicht hast.

Small Talk mit den Kollegen

Nach einigen Tagen Pause musst du dich mit deinen Kollegen wahrscheinlich erst wieder eingrooven. Nimm dir bewusst etwas Zeit für kurze Gespräche mit den Kollegen und frage nach, wie deren Wochenende war. Das hebt die Stimmung und verbessert die Laune im ganzen Team. So könnt ihre alle zusammen den Montag besser überleben.

Suche dir eine Arbeit, die dir Spaß macht

Du fragst dich jede Woche, wie du den Montag überleben sollst? Wenn für dich nicht nur der Montag eine Qual ist, hast du möglicherweise die falsche Arbeit. Vielleicht solltest du das zum Anlass nehmen und über einen Jobwechsel nachdenken. Wenn du eine gute Stelle hast, die deinen Fähigkeiten entspricht und wenn die Unternehmenskultur mit deinen Werten übereinstimmt, ist das ein großer Gewinn an Lebensqualität. Sicherlich ist das der radikalste unter den genannten Tipps. Ein Jobwechsel kann aber eine enorme positive Veränderung mit sich bringen.

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Fazit: mit den richtigen Tipps entspannt den Montag überleben

Der Montag ist für viele Arbeitnehmer der schwierigste Tag der Woche und nicht immer gelingt die Umstellung vom Wochenende auf den Arbeitsmodus. Doch mit unseren Tipps wird auch der Montag zu einem angenehmen Arbeitstag. Vielleicht kannst du direkt einige der Tipps umsetzen und hast in Zukunft nicht mehr das Gefühl, dass du den Montag überleben musst.

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Multitasking: die häufigsten Mythen im Überblick

Multitasking: die häufigsten Mythen im Überblick

Multitasking ist in aller Munde. Während der Telefonkonferenz parallel die E-Mails checken und dann noch an der Präsentation weiterarbeiten. Für viele Menschen ist das die gelebte Realität im Arbeitsalltag. Wir glauben, dass wir mit Multitasking effizienter und schneller arbeiten und in der gleichen Zeit mehr Dinge erledigen können. Doch auch wenn wir es glauben und sich einige Mythen darum ranken: Einen Effizienzgewinn gibt es nicht.

Im Gegenteil: Wir rauben unserem Gehirn damit wertvolle Ressourcen. Denn unsere grauen Zellen sind darauf ausgelegt, eine einzige Aufgabe gleichzeitig zu bearbeiten. Das Gehirn, das mehrere Aufgaben gleichzeitig gut bearbeiten kann, gibt es nicht. Dieser Beitrag beschäftigt sich daher mit den größten Mythen und erklärt auch, was dir wirklich hilft, wenn du viele Aufgaben gleichzeitig parallel bearbeiten musst.

Was ist Multitasking?

Der Begriff Multitasking kommt aus der Informationstechnologie. Er bezeichnet dort den Vorgang, bei dem ein System mehrere Aufgaben (Tasks) gleichzeitig ausführen muss. Bei einem Computer funktioniert das so, dass er die verschiedenen Aufgaben in kurzen Abständen immer abwechselnd ausführt. Damit entsteht das Gefühl der gleichzeitigen Ausführung. Bei nur einem CPU-Kern gibt es kein Multitasking. Bei mehreren CPU-Kernen ist es einfach möglich. Bis zu einem gewissen Umfang kann jedes System mehrere Prozesse gleichzeitig ausführen. Wie viele das sind, hängt vom Arbeitsspeicher ab. Doch irgendwann kommt jedes System an seine Grenzen und der Absturz droht. Denn ein System, das immer funktioniert, gibt es nicht.

Multitasking in der Arbeitswelt

Auch wenn der Begriff aus der IT kommt, hat er längst seinen festen Platz im Alltag bzw. in der Arbeitswelt gefunden. Multitasking ist etwas, das wir alle kennen und es scheint regelrecht „in“ zu sein. Doch immer mehr Menschen erfahren am eigenen Leib, dass das Erfüllen paralleler Aufgaben nicht wirklich gut funktioniert. Dass manche Menschen das gut können, gehört ins Reich der Mythen. So wie ein CPU-Kern zwei Aufgaben nicht gleichzeitig ausführen kann, kann sich unser Gehirn ebenfalls nur auf eine einzige Aufgabe konzentrieren. Ein gleichzeitiges Arbeiten gibt es nicht. Vielmehr muss das Gehirn auch wechselnd zwischen den Aufgaben hin- und herspringen und das kostet enorm viel mentale Kraft. Es sind also keine Mythen, wenn Wissenschaftler davon sprechen, dass es effektives Multitasking nicht gibt. Für das Gehirn ist „Monotasking“ ideal, also der konzentrierte Fokus auf eine einzige Aufgabe. Und bis diese Aufgabe nicht erledigt ist, fange am besten keine neue Aufgabe an. Denn auf Dauer kann dich das bis in den Burnout bringen.

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Die Mythen über Multitasking

Viel wird über Multitasking gesprochen. Im folgenden Abschnitt sind die gängigsten Mythen zusammengefasst.

 

Mythen-Check: Multitasking hat auch Vorteile

Das ist falsch, denn Vorteile gibt es nicht. Wenn du mehrere Aufgaben gleichzeitig angehst, erhöht sich die Ausschüttung deiner Stresshormone. Das ist auf Dauer nicht gut für den Körper und kann auf der körperlichen und psychischen Ebene krank machen. Leider haben sich viele Menschen schon an den permanenten Stresszustand gewöhnt und können gar nicht mehr abschalten.

Mythen-Check: Das menschliche Gehirn kann mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen

Das ist ebenso falsch, denn paralleles Arbeiten im Gehirn gibt es nicht. Das ist eines der größten Mythen rund um Multitasking. Unser Gehirn ist so angelegt, dass es sich nur auf eine Aufgabe konzentrieren kann. Es ist etwa erwiesen, dass Menschen, die beim Autofahren telefonieren, häufiger in Unfälle verwickelt sind. Das liegt daran, dass das Gehirn sich eben nur auf eine Sache konzentrieren kann: den Verkehr oder den Gesprächspartner. Wenn wir im „Mehr-Aufgaben-Betrieb“ sind, schaltet unser Gehirn rasant zwischen den Aufgaben hin und her. Das geschieht im Abstand von Millisekunden und verbraucht enorm viel mentale Kapazität. Und im Ergebnis dauert alles viel länger.

Mythen-Check: Durch Multitasking wird man produktiver

Die Idee klingt irgendwie einleuchtend: Wenn man sich mehreren Aufgaben gleichzeitig widmet, steigt die Produktivität. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wir werden nicht produktiver, wenn wir mehrere Dinge gleichzeitig angehen, sondern die eigene Leistung sinkt – ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.

Das ist einer der Mythen, die sich sehr hartnäckig halten: Frauen sind im Multitasking angeblich besser.

Mythen-Check: Frauen sind im Multitasking besser als Männer

Multitaskingfähige Frauen gibt es nicht. Das ist einer der Mythen, die sich sehr hartnäckig halten: Frauen sind im Multitasking angeblich besser. Die Wissenschaft konnte das bisher nicht beweisen. Natürlich gibt es individuelle Unterschiede, doch geschlechterspezifisch sind sie nicht. Der Mythos rührt wahrscheinlich daher, dass gerade Mütter Multitasking im Alltag betreiben müssen. Das Baby auf dem Arm, das Essen auf dem Herd und das Telefon am Ohr. So sieht der Alltag aus. Irgendwie gelingt Müttern dieser Spagat. Doch oft fühlen sie sich am Ende des Tages ausgebrannt und ausgelaugt. Denn das multitaskingfähige Gehirn gibt es nicht.

Was hilft gegen Multitasking?

Damit du nicht in Versuchung gerätst, ständig zwischen Aufgaben zu springen, mache dir im ersten Schritt eine Übersicht. Darin kannst du Aufgaben kategorisieren und priorisieren. Wenn du hintereinander an thematisch ähnlichen Aufgaben arbeitest, ist das Entlastung für dein Gehirn. Zudem hilft es dir, im Kalender fixe Zeitblöcke zu reservieren, in denen du konzentriert arbeiten kannst. Und zuletzt noch ein ganz wichtiger Tipp: Lerne, nein zu sagen! Denn, wenn du permanent das Gefühl hast, mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen, hast du zu viel um die Ohren.

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Rückkehr ins Büro: Ist das Homeoffice gescheitert?

Rückkehr ins Büro: Ist das Homeoffice gescheitert?

In den Hochphasen der Coronapandemie stand das Homeoffice über allem. Jeder Arbeitnehmer, der es irgendwie möglich machen konnte, arbeitete von zuhause aus. Der Küchentisch wurde zum Büro oder das Kinderzimmer kurzerhand zum Arbeitszimmer. Für einige Zeit schien dieser Trend gekommen, um zu bleiben. Doch immer mehr Firmen legen in Sachen hybrides Arbeiten bzw. Homeoffice eine Kehrtwende ein und holen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro. Da stellt sich die Frage: Ist das Homeoffice gescheitert? Oder ist hybrides Arbeiten die neue Realität und die Arbeit im Büro und die Zeit im Homeoffice werden nebeneinander koexistieren? Dieser Artikel beleuchtet aktuelle Entwicklungen und versucht die Frage zu beantworten, ob das Homeoffice gescheitert ist oder nicht.

Vorteile des Homeoffice

Noch vor fünf bis zehn Jahren war das Homeoffice eine Randerscheinung in der Arbeitswelt. Es war vorhanden, doch den Beschäftigten gestand man in den meisten Firmen maximal einen Tag Homeoffice pro Woche zu. Im Büro galt die Präsenzpflicht und Homeoffice war eher die Ausnahme als die Regel. Es wurde als Ergänzung zur Arbeit im Büro gesehen. Der persönliche Austausch mit den Kollegen stand im Vordergrund. Mit der Coronapandemie änderte sich dies quasi von heute auf morgen. In manchen Branchen arbeiteten mehr als 70 % der Mitarbeiter von zu Hause. Es galt, sich abzuschotten und die Verbreitung des Virus zu unterbrechen.

Dabei hat das Homeoffice noch viel mehr Vorteile. Arbeitnehmer ersparen sich durch den Wegfall der Pendelzeit pro Woche etliche Stunden an Fahrzeit. Gerade wer einen weiten Arbeitsweg hat, gewinnt damit wertvolle Lebenszeit (oder natürlich Arbeitszeit). Noch dazu wird die Verkehrsbelastung zu den Stoßzeiten reduziert. Staus können vermieden oder reduziert werden. Das ist gut für die Umwelt. Zudem kann Homeoffice dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Gerade wenn zu der Möglichkeit des Arbeitens von zu Hause auch noch eine Flexibilisierung der Arbeitszeit hinzukommt, lassen sich Kinderbetreuung und Karriere viel besser unter einen Hut bringen.

Viele Arbeitnehmer berichten auch von einer Verbesserung der eigenen Konzentration. Schließlich ist es im heimischen Arbeitszimmer oder sogar am Küchentisch viel ruhiger als im Großraumbüro. Hinzukommt, dass es keine Ablenkung durch Kollegen gibt. Denn an der heimischen Kaffeemaschine ist man der einzige Kunde und der Plausch mit dem Kollegen, der gerne einmal 20 Minuten dauern kann, fällt weg.

Zudem konnten Unternehmen einen Rückgang der Fehltage verzeichnen. Wer „nur“ zu Hause vor dem Bildschirm arbeiten muss, meldet sich seltener krank, als wenn Anwesenheit im Büro gefordert ist.

Die Vorteile des Homeoffice scheinen also zu überwiegen. Woher kommt es also, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob das Homeoffice gescheitert ist? Denn der Anteil am Homeoffice scheint aktuell immer kleiner zu werden und nur noch als Teil des hybriden Arbeitens zu existieren.

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Schattenseiten des Homeoffice

Wenn man wissen will, ob das Homeoffice gescheitert ist, muss man auch seine Nachteile beleuchten. Man sollte meinen, dass vielleicht nur die konservativen deutschen Mittelständler hybrides Arbeiten kritisch sehen. Doch auch die vielen großen amerikanischen Techfirmen, die als Vorreiter bei Dingen wie New Work gelten, kehren zur Präsenzarbeit zurück. Das ist bei Google nicht anders als bei Meta, dem Mutterkonzern von Facebook, Tesla oder Zoom.

Unter deutschen Firmenchefs geben knapp 70 % an, dass sie ihre Mitarbeiter in den nächsten Jahren wieder überwiegend im Büro sehen wollen. Hybrides Arbeiten – also die Mischung aus Homeoffice und Präsenzarbeit – soll bleiben. Doch der Anteil des Homeoffice soll immer kleiner werden.

Führungskräfte glauben, dass die Zugehörigkeit zu einem Team, der Transfer von Wissen und der Zusammenhalt der Belegschaft nur durch gemeinsam verbrachte Zeit in Präsenz passieren kann. Auch ein Mangel an Kreativität wird immer wieder angeführt. Denn es braucht wirklich den zwischenmenschlichen Austausch, um auf neue Ideen und Innovationen zu kommen. Dafür sind Workshops, Meetings und echte Diskussionen nötig, die nicht vor dem Bildschirm stattfinden.

Die Perspektive der Mitarbeiter: Hybrides Arbeiten und Homeoffice sollen bleiben

Die Unternehmen wollen die Mitarbeiter wieder zurück am Schreibtisch haben und sagen, dass das Homeoffice gescheitert sei. Viele Mitarbeiter haben sich aber inzwischen sehr an das Homeoffice gewöhnt und schätzen hybrides Arbeiten. Eine komplette Rückkehr ins Büro sehen viele skeptisch, denn für die meisten Angestellten überwiegen die Vorteile. Wenn man sie fragt, ob das Homeoffice gescheitert sei, verneinen sie ganz klar und deutlich.

Ein Blick in die Forschung: Ist das Homeoffice gescheitert?

Natürlich beschäftigt sich auch die Forschung mit den Themen Homeoffice und hybrides Arbeiten. Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Produktivität im Homeoffice steigt. Das liegt daran, dass Mitarbeiter konzentrierter arbeiten als im Büro. Auch die selteneren Fehlzeiten wirken sich positiv auf die Produktivität aus. Das objektive Bild der Wissenschaft deckt sich also zu einem großen Teil mit der Selbstwahrnehmung der Angestellten.

Doch die Forscher deckten auch die Schattenseiten des Homeoffice auf. Vielen Arbeitnehmern fehlte im Homeoffice zunehmend der Kontakt zum Arbeitgeber. Gerade wer im Homeoffice in einen neuen Job starten musste, berichtet von größeren Problemen am Anfang. Virtuelle Meetings können das persönliche Treffen nicht ersetzen. Das Wir-Gefühl stellt sich nicht am Computer ein, sondern nur bei gemeinsamen Unternehmungen im realen Leben. Zudem konnte die Wissenschaft beweisen, dass die Kreativität im Homeoffice leidet. Die besten Ideen entstehen im gegenseitigen Austausch und nicht am Bildschirm.

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Fazit

Hybrides Arbeiten als Arbeitsmodell der Zukunft

Die Frage, ob das Homeoffice gescheitert ist, lässt sich weder mit Ja noch Nein beantworten. Homeoffice wird der Arbeitswelt erhalten bleiben. Eine Rückkehr zur vollen Präsenzarbeit wird es in den wenigsten Betrieben geben. Da ist der Wunsch der Arbeitnehmer nach Homeoffice einfach zu groß und auch die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Die Zukunft ist hybrides Arbeiten, also der Mix aus Präsenz und Homeoffice.

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