Produktiver arbeiten mit der Pomodoro Technik

Produktiver arbeiten mit der Pomodoro Technik

Was ist die Pomodoro Methode?

Die Pomodoro Methode ist eine Zeitmanagement-Technik, um deinen Fokus und deine Produktivität zu verbessern. Es ermutigt dich alles zu schaffen innerhalb der Zeit, die du hast, anstatt unter Zeitdruck zu arbeiten. Du beendest jeden Tag mit einem Gefühl, viel geschafft zu haben, indem du nichts weiter tust, als in 25-minütigen Blöcken (sogenannte Pomodoro-Sitzungen) zu arbeiten, gefolgt von 5-minütigen Pausen. Die Pomodoro Technik ist beliebt bei allen, die sich bei der Arbeit oder in ihren persönlichen Projekten verbessern möchten. Es ist eine einfache und dennoch sehr effektive Methode.

Wie verwendet man die Pomodoro Technik?

Die Pomodoro Methode ist ziemlich einfach. Wenn du eine große Aufgabe oder eine Reihe von Aufgaben erledigen musst, teile die Arbeit in kurze, zeitgesteuerte Intervalle („Pomodoros“ genannt) auf, die durch kurze Pausen voneinander getrennt sind. Mache dann nach jeweils vier Pomodoros eine längere Pause von 15 bis 30 Minuten, was auch immer erforderlich ist, damit du dich erholt und bereit für die nächsten Aufgaben fühlst.

 

Das Prinzip der Pomodoro Methode

Der typische Workflow über die Pomodoro-Technik sieht folgendermaßen aus:

  • Wähle eine Aufgabe aus, an der du arbeiten möchtest
  • Stelle den Timer auf 25 Minuten ein, die Standarddauer für Pomodoro
  • Arbeite an der Aufgabe, bis der Timer klingelt, und markiere dann deine Aufgabe in der Aufgabenliste
  • Mache eine kurze Pause von fünf Minuten, um etwas zu tun, das nichts mit Arbeit zu tun hat, wie dehnen, Musik hören oder telefonieren
  • Lege nach jeweils vier Pomodoros eine längere Pause von 20-30 Minuten ein. Dies wird dir helfen, den Kopf frei zu bekommen, damit du dich voll auf die nächsten Aufgabenbereiche konzentrieren kannst

Auf diese Weise wird dein Gehirn trainiert, dich für diese 25 Minuten besonders zu konzentrieren, damit du deine Termine und Fristen einhalten kannst. Mit der Zeit kann es sogar helfen, deine Aufmerksamkeitsspanne und Konzentration zu verbessern.

Warum funktioniert die Pomodoro Methode?

Manchmal kann es schwierig sein, mit einer großen Aufgabe oder einer Reihe von Aufgaben zu beginnen oder die Motivation aufrechtzuerhalten. Durch die Aufteilung der Arbeit in kurze Intervalle, gefolgt von kurzen Pausen, wird die Aufgabe leichter zu handhaben. Es geht darum, einen Fuß vor den anderen zu setzen und kleine Teilerfolge zu erreichen. Der Prozess trainiert dein Gehirn, um sich zu konzentrieren, und hilft dir, trotz der unzähligen Ablenkungen Fortschritte zu machen. Manchmal reicht reine Willenskraft nicht aus. Durch effektive und effiziente Arbeitsweisen wirst du deinen Arbeitstag besser meistern können.

Funktioniert die Pomodoro Methode bei jedem?

Die Pomodoro-Technik ist großartig, wenn du eine lange Liste von Aufgaben zu erledigen hast und häufig zwischen mehreren Aufgabenbereichen wechseln musst. Am Ende des Tages hast du möglicherweise noch nicht alle Aufgaben erledigt. Wenn du an großen Projekten arbeitest, die weder ein Ende noch einen Anfang zu haben scheinen, kannst du durch diese Methode konstante Fortschritte erzielen.

Für wen funktioniert es nicht?

Die Pomodoro-Technik funktioniert nicht bei Menschen, die sich nicht vorstellen können, regelmäßig Pausen einzulegen.  Allerdings solltest du dir bewusst machen, dass du regelmäßig Pausen einlegen solltest. Viele können es nicht, da sie der Meinung sind, die ersten Pausen wären überflüssig. Genau hier liegt aber der Fehler. Pausen fördern geistige Beweglichkeit, Konzentration und Fluss. Ohne sie riskiert man eine Überlastung des Körpers.

Vorteile

Bessere Kontrolle der Ablenkungen und der Zeit
Die Pomodoro-Technik ermöglicht es dir, die Kontrolle über deine eigene Zeit zu übernehmen. Du wirst viel produktiver und effektiver arbeiten können, wenn du dich an einen strikten Arbeitsplan und -alltag hältst.

Verbesserte wöchentliche und vierteljährliche Planung
Die Aufzeichnung deiner Erfolge erleichtert auch die effektive Planung in der Zukunft. Mit der Zeit kannst du genau abschätzen, wie viele Pomodori du benötigst, um einen bestimmten Projekttyp abzuschließen.

Weniger Rückenschmerzen und geistige Müdigkeit
Bei der Pomodoro-Technik müssen Arbeiter regelmäßig Pausen einlegen. Du kannst im Büro herumlaufen, einen Snack zu dir nehmen oder mit einem Kollegen Tischfußball spielen. Das Aufstehen fördert die Durchblutung und entlastet den Rücken. Durch die kleinen Pausen wird auch deine geistige Müdigkeit reduziert und du fühlst dich fitter.

Größere Motivation
Zu den weiteren Vorteilen gehört auch eine gesteigerte Motivation. Jeder Abschluss eines Pomodoro-Blocks erzeugt bei dir ein positives Gefühl und steigert automatisch deine Motivation. Diese kurzen Motivationsschübe summieren sich im Laufe der Zeit und erhöhen den Arbeitsaufwand.

Nachteile

Die Pomodoro-Technik erfordert, dass du von anderen bei deiner Arbeit nicht gestört werden darfst. Dies ist schwierig, da auch außerordentliche und nicht alltägliche Dinge erledigt werden müssen.
Für viele sind die Pausen ein großes Problem. Sie möchten häufig weiterarbeiten, da sie sich noch produktiv und frisch fühlen. Zu den weiteren Nachteilen zählt der strikte Plan. Anfangs fühlt sich die Methode möglicherweise zu einschränkend und starr an.

Aufgaben organisieren und planen mit infra-struktur

Die Pomodoro-Technik ist eine effiziente und produktive Möglichkeit, deinen Arbeitsalltag zu verbessern. Wichtig hierbei ist aber vor allem die ausführliche Planung. Aufgaben müssen geplant und im Blick behalten werden, damit du am Ende des Tages auch alle Ziele erreichst. Das Praktische an der Pomodoro-Technik ist auch, dass du die Methode an deine Vorlieben anpassen kannst. Wenn du die Wahl hast, dann solltest du deine Lieblingsaufgaben und Arbeiten mit schwierigen Aufgabenbereichen mischen, um immer gleich effizient zu arbeiten. Damit du und deine Kollegen*innen alle Aufgaben im Blick habt, könnt Ihr mit unserer Bürosoftware infra-struktur fleißig Aufgaben zu Euren Kunden, Projekten etc. erstellen und diese dank Ampelstatus bestens organisieren.

infra-struktur erinnert Euch daran, was ansteht. So wird jede Deadline gehalten – klingt einfach? Ist es auch 🙂

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Eisenhower Prinzip – Was ist wirklich wichtig?

Jeder leitende Angestellte oder Unternehmer kennt das Problem:

Morgens bist du voller Elan in den Tag gestartet und hattest dir zurechtgelegt, welche Aufgaben du über den Tag hinweg abarbeiten wolltest. Das sah nach viel und nach Produktivität aus!

Doch natürlich kam wieder einmal alles anders und du hast gefühlt nichts von deiner Liste geschafft. Denn ständig kamen E-Mails und Anrufe dazwischen oder Mitarbeiter, die etwas von dir wollten. Alle Anfragen waren unglaublich dringend. Und alle kommunizierten: „Das ist wirklich wichtig!“

Doch für wen war die Erledigung der gestellten Aufgaben wichtig und dringend oder sogar beides? Für dich oder für die anderen?

Zeitmanagement mit dem Eisenhower Prinzip

Um wirklich effektiv arbeiten zu können, solltest du dich mit deinem Zeitmanagement beschäftigen. Eine noch heute praktizierte Methode hierfür hat der ehemalige amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower entwickelt. Eisenhower kategorisierte all seine Aufgaben in vier Bereiche:

A

wichtig
und dringend

B

wichtig
und nicht dringend

C

nicht wichtig,
jedoch dringend

D

weder wichtig,
noch dringend

Die richtige Anwendung des Eisenhower Prinzips

Wird also eine Aufgabe an dich herangetragen, gilt es zunächst sie zu hinterfragen. Fokussiere dich dabei auf dich selbst und deine eigenen Ziele. Denn nicht jede Aufgabe, die für deine Kollegen dringend ist, ist es auch für dich. Und nicht alles, was dein Kunde in seiner E-Mail als wichtig darstellt, ist auch wichtig für dich.
Nutze dafür die Kategorien A bis D und stelle dir bei der Einordnung deiner Aufgaben gezielt die richtigen Fragen:

1. Muss die Aufgabe wirklich sofort erledigt werden? Oder ist sie nicht so dringlich? Was passiert, wenn sie nicht sofort erledigt wird?
2. Ist die Aufgabe so wichtig, dass du sie selbst erledigen musst? Oder kann das auch jemand anderes tun?

Wann erledigst du nach dem Eisenhower Prinzip was?

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A-Aufgaben: Erledigen

Alle Aufgaben, die du nach der beschriebenen Methode zu einer A-Aufgabe machst, solltest du sofort selbst erledigen. Beachte dabei, dass diese immer eine Deadline haben, also dringend sind. Du kannst die Aufgaben nicht später erledigen, sonst wären es keine A-Aufgaben. Außerdem sind sie wichtig, weil du selbst ein Problem bekommen würdest, wenn du nicht sofort aktiv wirst. Ein Beispiel dafür wäre die persönliche Beantwortung einer Beschwerde deines wichtigsten Kunden, den du durch einen Fehler sehr verärgert hast.

B-Aufgaben: Planen

B-Aufgaben sind ebenso wichtig wie A-Aufgaben. Allerdings sind sie nicht dringend. Das bedeutet, dass du auch diese Aufgaben selbst erledigen solltest oder sogar musst, da deine Kollegen oder Mitarbeiter nicht dazu befugt sind. Da die Aufgaben aber entweder keine Deadline haben, oder diese weiter in der Zukunft liegt, kannst du dir mit der Erledigung Zeit lassen. Um dich nicht zu verzetteln, solltest du dir dennoch selbst einen Termin zur Erledigung der Aufgabe setzen. Ein Beispiel für eine solche Aufgabe wäre die Entscheidung über den Personaleinsatz deines Unternehmens für das Folgejahr.

C-Aufgaben: Delegieren

Die klassische C-Aufgabe ist für andere wichtiger als für dich und immer dringend. Solche Aufgaben können oft delegiert, also an andere übergeben werden. Ein Beispiel: Neue Mitarbeiter haben oft viele Fragestellungen, da sie die Prozesse noch nicht kennen. Vor allem in kleinen Unternehmen wenden sie sich damit gerne direkt an den Chef. Diese Fragen beantwortet zu bekommen ist für den Mitarbeiter sehr wichtig und natürlich dringend, damit er seine Arbeit erfolgreich weiterführen kann. Du findest allerdings sicher einen dienstälteren Mitarbeiter, der den Neuling an die Hand nehmen kann, und musst das nicht selbst erledigen.

D-Aufgaben: Verwerfen

Bleiben Aufgaben, die nicht dringend und auch nicht wichtig sind. Stell dir hier die Frage, ob diese Aufgaben überhaupt erledigt werden müssen. Oft genug fragt nie wieder jemand nach diesen Aufgaben. Sie können also genauso gut einfach unerledigt bleiben.

Vorteile des Eisenhower Prinzips

Natürlich haben alle Methoden zum Zeitmanagement Vorteile und Nachteile. Das Eisenhower Prinzip eignet sich für alle, die es gerne einfach mögen. Die Einteilung aller Geschäftsaufgaben in die vier Kategorien lässt sich leicht erlernen und geht nach kurzer Übung schnell vonstatten. Wenn du die Methode eine Weile lang angewandt hast, wirst du außerdem erkennen, welche Aufgaben du grundsätzlich nicht mehr zu erledigen brauchst. Du kannst also Zeitfresser ausmachen. Auch wirst du bewusster im Umgang mit deiner Zeit und deinen Aufgaben. Die Hinterfragung der Wichtigkeit und Dringlichkeit einer jeden Aufgabe führt dazu, dass du erkennen wirst, wo deine eigenen Prioritäten liegen. Und hast du diese erst erkannt, wird auch dein Arbeitsstil effizienter werden.

Nachteile des Eisenhower Prinzips

Kritiker der Methode merken an, dass es wesentlich einfacher sei, die Dringlichkeit einer Aufgabe zu erfassen, als ihre Wichtigkeit. So kann es passieren, dass Aufgaben, die man selbst hätte erledigen sollen, als unwichtig eingestuft und delegiert hat. Natürlich geht das auch umgekehrt und du erledigst doch wieder zeitfressende unwichtige Dinge, die auch deine Mitarbeiter hätten erledigen können. Deshalb sei hier angemerkt, dass auch bei der Anwendung der Eisenhower Methode Übung den Meister macht. Nehm dir doch zum Beispiel immer freitags zehn Minuten Zeit, um zu überdenken, ob du deine Aufgaben der Woche alle richtig eingeordnet hast. Wenn du das Gefühl hast, für diesen Gedankengang wirklich keine Zeit zu haben, erledigst du vielleicht immer noch zu viele C-Aufgaben selbst. Und wenn dir dann auffällt, dass sich die Kundenbeschwerden auf deinem Schreibtisch häufen, hast du vielleicht A-Aufgaben delegiert.
Ein weiterer Mangel des Eisenhower Prinzips liegt darin, dass sich Aufgaben mit dieser Methode zwar kategorisieren lassen, aber keine Hilfestellung für ihre strukturierte Abarbeitung gegeben wird. Welche deiner 22 A-Aufgaben sollst du denn nun zuerst erledigen? Viele Unternehmer machen das einfach nach Eingang. Andere betrachten die jeweilige Deadline der Aufgabe und richten sich danach.

Mehr Zeit, mehr Überblick

Das Eisenhower Prinzip ist eine tolle Methode, um den Überblick über die eigenen Arbeitsaufgaben zu behalten. Außerdem hilft es dabei Prioritäten zu setzen und zu delegieren, was delegierbar ist. Damit auch nichts untergeht, kannst du mit unserer Bürosoftware infra-struktur Aufgaben zu Kunden, Anrufen, E-Mails und Co. erstellen – für dich  und natürlich auch deine Mitarbeiter. Die müssen ja auch wissen, was Sache ist. infra-struktur erinnert dich automatisch und pünktlich an deine Aufgaben – klingt gut? Ist es auch 🙂

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Changemanagement  und Organisationsentwicklung

Changemanagement und Organisationsentwicklung

Changemanagement = Früher war alles besser…

… oder morgen wird alles anders? Egal, für welche Perspektive man sich entscheidet: Veränderungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht wegzudenken. Sie sind sozusagen die einzige Konstante im ständigen Wandel. Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, müssen sich diesem dynamischen Umfeld stellen. Und genau hier kommt das Changemanagement ins Spiel – ein entscheidender Prozess, um Veränderungen gezielt und strategisch zu meistern. Doch leider zeigt die Realität, dass viele Change-Projekte scheitern. Ein zentraler Grund liegt darin, dass Mitarbeiter oft zu spät involviert werden und sich dadurch überrumpelt und überfordert fühlen.

Veränderungen sind wichtig

Unternehmen stehen vor der ständigen Aufgabe des Changemanagements. Um erfolgreich zu bleiben, müssen sie ihre Belegschaft, Organisationsstruktur und Prozesse anpassen. In der heutigen globalisierten und schnelllebigen Welt werden diese Anpassungen immer häufiger und schneller erforderlich. Es ist wichtig, dass Unternehmen flexibel bleiben und sich den Veränderungen anpassen, um erfolgreich zu sein. Beispiele dafür sind sich ständig verändernde rechtliche Auflagen, technologischer Fortschritt, sich wandelnde Kundenbedürfnisse, ein zunehmendes Nachhaltigkeitsbewusstsein oder neue Anforderungen von jungen Mitarbeitern.

Die Liste der Einflüsse, die eine Anpassung des Unternehmens erfordern, ist lang und sie hat eine Besonderheit: Veränderungen lassen sich nicht der Reihe nach abarbeiten, sondern sie rütteln oftmals gleichzeitig an allen Ecken des Unternehmens. Organisationen, wie sie Unternehmen darstellen, müssen also Prozesse und eine Unternehmenskultur etablieren, die eine permanente Anpassung ermöglichen. Unternehmen, die dieser Aufgabe nicht gewachsen sind, werden vom Markt verschwinden. Das ist ihnen bewusst und dadurch erhöht sich der Druck auf alle Beteiligten, vor allem aber auf die Führungskräfte.

Organisationsentwicklung = Changemanagement?

Wird von Veränderungsmanagement gesprochen, dann fällt meist auch der Begriff der Organisationsentwicklung. Doch worin unterscheiden sich die beiden Ansätze? Im Kern liegt der Unterschied vor allem in der Perspektive. Während das Changemanagement vor allem die strategische und operationale Komponente in einem Veränderungsprozess darstellt, bezieht die Organisationsentwicklung in erster Linie die Mitarbeiter und ihre Perspektive mit ein.

Organisationsentwicklung integriert, also Veränderung im Sinne eines unternehmensinternen Entwicklungsprozesses gemeinsam mit der Belegschaft. Diese interne Sicht ist bedeutend und ein wesentlicher Unterschied zum Changemanagement. Dabei wird ein klar definiertes Ziel verfolgt und Prozesse vorgegeben, um dieses auch zu erreichen. Der Change-Management-Ansatz ist deutlich jünger als die Organisationsentwicklung, die bereits in den 1970er-Jahren angewendet wurde. Doch zur Jahrtausendwende wurden die Veränderungszyklen in Wirtschaft und Gesellschaft immer schneller. Genau da setzt das Veränderungsmanagement an, um Unternehmen in die Lage zu versetzten, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Mitarbeiter vor Veränderung ins Boot holen

Egal wie der Ansatz genannt wird, mit dem ein Unternehmen auf Veränderungen reagiert, am Ende müssen die Mitarbeiter mitspielen. Ob und wie das gelingt, gilt als erfolgskritisch und entscheidet über den weiteren Verlauf eines Change-Projekts und nicht zuletzt auch über die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens. Das ist alles andere als einfach, denn Mitarbeiter wollen genau wissen, was auf sie zukommt und wie sie damit umgehen sollen. Doch der Mensch liebt die Gewohnheit und steht der Veränderung skeptisch gegenüber.

Change-Management

Hier ist Fingerspitzengefühl der Führungskräfte gefragt. Erfolgreiches Changemanagement ist also vom offenen Zusammenspiel zwischen Mitarbeitern und Management abhängig. Veränderungsprozesse lassen sich selten einfach von oben verordnen, sondern sie müssen vielmehr im Dialog vorangebracht werden. Es ist ein Prozess, der moderiert werden muss, damit alle an einem Seil ziehen und Mitarbeiter die bevorstehenden Veränderungenen als Chance wahrnehmen. Dafür sollten sie mit offenen Karten spielen und anstehende Entwicklungen offen kommunizieren, die Chancen aufzeigen, aber die Schwierigkeiten nicht verschweigen. Im Idealfall hat am Ende jeder Mitarbeiter verstanden, wie sich ein Change-Prozess auf das Unternehmen insgesamt und seinen Arbeitsplatz im Besonderen auswirkt.

Wenn es dem Management gelingt, diesen Spagat zu bewältigen, lassen sich Change-Prozesse erfolgreich beenden. Sie müssen dabei Orientierung bieten, aber auch die Umsetzung des Prozesses voranbringen. Für ein erfolgreiches Veränderungsmanagement wurden die Maßnahmen verständlich erläutert und von der Belegschaft als notwendig für den Unternehmenserfolg akzeptiert. Gleichzeitig wurden Ängste der Mitarbeiter beseitigt und allen Beteiligten die konkreten Auswirkungen auf ihren Arbeitsplatz verdeutlicht.

Das wird nicht immer einfach, denn in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die wollen, das alles so bleibt, wie es ist. Sie zu gewinnen ist eine der Aufgaben. Deshalb sollten Change-Prozesse in kleine Schritte aufgeteilt werden, die ein zügiges Vorankommen ermöglichen, aber niemanden zurücklassen.
Im Idealfall haben die Führungskräfte den Veränderungsprozess so gut vorbereitet und ans Laufen gebracht, dass sie im weiteren Verlauf nur noch punktuell eingreifen müssen, beispielsweise um zeitliche oder inhaltliche Vorgaben einzuhalten.

Kollegen verstehen sich gut bei der Arbeit

Ansätze um Mitarbeiter auf Veränderungen vorzubereiten

Die Aufgabe der Geschäftsführung ist es, die gemeinsame Vision zu vermitteln und die Rahmenbedingungen vorzugeben, in denen der Veränderungsprozess gestaltet werden kann. Aber auch konkrete Ziele vorgeben und die Mitarbeiter auf dem Weg dahin begleiten und lenken. Dabei lassen sie genügend Spielraum, damit sich die Mitarbeiter selbst in den Veränderungsprozess einbringen können.

Während die Führungskräfte Strategien und Prozesse im Blick haben, leistet die Belegschaft ihren Beitrag auf der operativen Ebene. Sie kennen das Alltagsgeschäft und wissen, wo Veränderungen auf besondere Hürden stoßen, wie die vorgegeben Ziele bei ihrer täglichen Arbeit umgesetzt werden können und welche zusätzlichen Anforderungen sie dabei erfüllen müssen. Ist der Plan auf diesem Weg immer konkreter geworden, können Ziele und Fortschritte gemeinsam bewertet werden.  Letztlich ist auch eine offene Unternehmenskultur dafür verantwortlich, wie Mitarbeiter in Management-Prozesse einbezogen werden.

Veränderung erfordert Kommunikation

Deine Kommunikation sollte vor allem in Zeiten der Veränderung oberste Priorität haben. Vereine alle Teile deiner Unternehmenskommunikation in ein System.

Fünf Schritte zum Changemanagement

In der Praxis lassen sich fünf Abstufungen erkennen:

p

Die Mitarbeiter werden über bevorstehende Änderungen informiert

b

Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeiter und erläutert die Pläne, damit diese nachvollzogen werden können

Die Mitarbeiter werden zusätzlich auf den Veränderungsprozess vorbereitet, beispielsweise durch ergänzende Schulungen

w

Die Geschäftsführung berücksichtigt Einwände und Vorschläge der Mitarbeiter und lässt diese in den Veränderungsprozess einfließen

Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeiter zum aktuellen Projektstand

A

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Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Transparenz und Nachvollziehbarkeit

„Birkenstock – der Radfachmarkt“ ist in Neuss und Umgebung bereits seit vielen Jahren die erste Adresse, wenn es um Fahrräder und E-Bikes geht. Als Mitglied der ZEG kann der Birkenstock Radfachmarkt seinen Kunden ein großzügigies Sortiment mit erstklassigem Service bieten. Dank der Anbindung zur Warenwirtschaft werden alle Kundendaten automatisiert per Schnittstelle eingespielt. Dadurch hat jeder Mitarbeiter schnellen und einfachen Zugriff auf Kundendaten und deren Historie.

„Jeder Mitarbeiter weiß, was mit welchem Kunden besprochen wurde.“
Kai Birkenstock

Geschäftsführer

Die interne Kommunikation erfolgte vor Einführung der infra-struktur meist per E-Mail, mit Zetteln, Notizen oder auf Zuruf. Dies hatte zwar bis zu einem gewissen Punkt funktioniert, aber sobald es darum ging etwas zu suchen, zeigte sich, dass es an der Zeit war etwas grundlegend zu ändern. Viel zu oft kam es vor, dass wir Kunden nicht direkt weiterhelfen konnten, da die Nachvollziehbarkeit mancher Arbeitsabläufe einfach nicht gegeben war. „Das sind vor allem die Dinge, die bei den klassischen Fahrradhändlern auf der Strecke geblieben sind.“, stellt Kai Birkenstock fest.

Beispiel aus dem Alltag

„Ein Kunde ruft in der Werkstatt an. Ein Monteur geht dran, der natürlich nicht weiß, was sein Kollege mit dem Kunden besprochen hat. Es dauert gefühlte Ewigkeiten, bis die Kollegen sich untereinander austauschen.“, so der Geschäftsführer. „Wenn alle wichtigen Informationen im Kundenstamm hinterlegt sind, kann jeder Mitarbeiter dem Kunden Auskunft geben, obwohl er den Reparatur-Auftrag nie in der Hand hatte. Das Resultat – Der Kunde ist zufrieden, da ihm direkt weitergeholfen werden konnte.“

Seitdem im Unternehmen die infra-struktur genutzt wird, sind keine anderen Systeme mehr nötig, da sie alle Bereiche im Haus abdeckt. Auch die Reklamationsverwaltung kann direkt aus der infra-struktur abgewickelt und entsprechend weitergegeben werden. „Durch die Transparenz und Nachvollziehbarkeit sparen wir sehr viel Zeit und können somit einen optimalen Kundenservice garantieren. Jeder Mitarbeiter weiß, was mit welchem Kunden besprochen wurde.“, so Kai Birkenstock.
„Solch ein System ist vor allem in Hinblick auf die Zukunft sehr hilfreich, da man es noch weiter ausdehnen und den Anforderungen entsprechend anpassen lassen kann.“

„Wir haben den Messenger anfangs unterschätzt.“, stellt Kai Birkenstock mittlerweile fest. Einfach eine Nachricht an den Kollegen schicken, die idealerweise auch mit der Akte verpuzzelt ist, und man spart sich unnötige Wege. „Nichts wird vergessen. Einfach – aber hilfreich.“

Fazit

„Man merkt einfach, dass alle in unserer Branche nach solch einer Lösung suchen. Manche nicht direkt, da sie gar nicht wissen, was ihnen fehlt.“, sagt der Geschäftsführer von Birkenstock GmbH. „Wenn man so ein System kennenlernt und sieht, welche Möglichkeiten es damit gibt, erst dann merkt man, was einem wirklich fehlt. Ich denke da werden viele – uns eingeschlossen – Erfolg mit haben.“

Projektsteckbrief

Unternehmen

Birkenstock GmbH
Moselstraße 15
41464 Neuss

www.birkenstock-zweirad.de

Birkenstock GmbH

Ansprechpartner
Kai Birkenstock

Branche: Fahrradeinzelhandel
Anzahl Mitarbeiter: 25
infra-struktur Anwender: 10

Projektziele
Interne Kommunikation, Transparenz und Nachverfolgbarkeit aller Vorgänge

Besonderer Mehrwert durch Nutzung
Nachvollziehbarkeit
Strukturierung der Arbeitsabläufe

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Meeting-Tipps: 5 Schritte zur produktiven Besprechung

Meeting-Tipps: 5 Schritte zur produktiven Besprechung

Ein Meeting ist eine feine Sache …

… man tauscht Infos aus, bespricht Ideen, checkt aktuelle Projekte, entwickelt Strategien, setzt Prioritäten und verteilt Aufgaben – und am Ende gehen alle Beteiligten motiviert von dannen.

Wie? Das kommt dir nicht bekannt vor?

– Den meisten Teilnehmern auch nicht.

Denn tatsächlich herrscht auf Meetings meist Langeweile vor. Es wird viel geplappert, wenig gesagt und am Ende bleibt nebulös, was das Ganze überhaupt sollte. Zudem ist der Tag gelaufen und die echte Arbeit liegen gebleiben.

Meetings können auch mal unproduktiv sein

Doch es geht auch anders: produktiv, intelligent, gut eingefädelt und clever umgesetzt. Genau dann bringen Besprechungen wirklich das, was eigentlich ihr Sinn ist: produktiven Austausch, konkrete Beschlüsse, das Vorantreiben von Projekten  und zufriedene Teilnehmer, die tatsächlich motiviert von dannen ziehen.
Wie das funktioniert? Voilà:

In fünf einfachen Schritten zur produktiven Besprechung

1. Meeting vorbereiten – aber bitte mit Plan

Freien Termin suchen, Einladung versenden und die Sache läuft? Von wegen!
Das A & O einer gelungenen Konferenz ist die Vorbereitung: inhaltlich, strategisch und technisch.
Die erste Frage dabei könnte lauten:

Ist das Treffen wirklich nötig? Worum exakt geht es? Was soll erreicht werden und wie kommen wir dort hin?

Falls dir zu alldem nichts einfällt, ist das Treffen mit hoher Wahrscheinlichkeit verzichtbar. Ansonsten folgen diese Schritte:

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Agenda erstellen

Welche Themen sind geplant? Unter jedem Punkt skizzierst du den Status Quo der Angelegenheit. Es folgt das Ziel des Agenda-Punktes, gerne inklusive angedachter Lösungsansätze. Plus: Wer ist für das Thema zuständig, welche Infos/Unterlagen werden von dieser Person benötigt und welcher Zeitraum ist für das Thema vorgesehen? Sind alle Punkte aufgeführt, weist du auf erwünschte Vorbereitungen der Teilnehmer hin.
Solltest du nicht Gastgeber sein, sondern zu einer Besprechung eingeladen werden und dazu keine konkrete Agenda erhalten, dann fordere sie ruhig ein. Schließlich möchtest du dich vorbereiten. Falls das als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl ankommt – umso besser.

Teilnehmer festlegen

Beim Erstellen der Agenda kristallisieren sich die Teilnehmer heraus, deren Anwesenheit tatsächlich sinnvoll ist. Das sind Personen, die Informationen beisteuern können oder benötigen, Leute, die Entscheidungen treffen sowie jene Mitarbeiter, die voraussichtlich Entwicklungsschritte ausführen werden.

Bei näherer Betrachtung fällt darunter ein Drittel weniger als ursprünglich geplant? Kein Problem, sie haben gewiss anderweitig genug zu tun. Der Erfolg einer Konferenz hängt nicht von der Anzahl der Teilnehmer ab, sondern davon, dass es die richtigen sind. Vermutlich gibt es auch ein paar Leute, deren Anwesenheit lediglich zu einigen Punkten sinnvoll ist. Diese Themen solltest du zeitlich vorziehen und die Runde verkleinern, sobald alles dazu besprochen ist.

Teilnehmer vorab informieren und involvieren

Wenn die Agenda mitsamt der angepassten Teilnehmerzahl steht, verschickst du sie bestenfalls mit großzügigem zeitlichem Vorlauf. Die Teilnehmer involvierst du schon im Vorfeld, indem du sie um Ergänzungen der Agenda bittest, falls sie etwas vermissen. Klug ist auch ein Hinweis, dass der bereits skizzierte Status Quo der Agenda-Punkte im Sinne aller Beteiligten eine langwierige Einführung bei der Besprechung ersetzen wird. Eventuell mit dem Zusatz, dass aus diesem Grund das Meeting eine Viertelstunde kürzer ausfallen wird als bislang gewohnt.

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Format und Dauer variieren?

Generell ist es eine Überlegung wert, das Prinzip der Besprechungen hin zu einem womöglich produktiveren Modell zu variieren. Bei der Fish-Bowl-Methode etwa wird ein innerer Stuhlkreis gebildet. Dort befinden sich die direkt Beteiligten des aktuellen Themas sowie ein freier Stuhl. Den äußeren Stuhlkreis besetzen jene, die in den Punkt nicht aktiv involviert sind. Bei Ideen oder sonstigen Beiträgen können sie vorübergehend zum freien, aktiven Stuhl wechseln. Auch die Dauer einer Zusammenkunft ist nicht in Stein gemeißelt. Bei systematischer Planung und konsequenter Durchführung kann sie oftmals erheblich reduziert werden. Qualität statt Quantität.

fishbowl Methode

Technische Vorbereitungen

Viel Zeit wird mit versagender Technik verplempert. Das demotiviert und ermüdet und der anfängliche Schwung der Anwesenden versiegt. Deshalb: rechtzeitig vor dem Termin alle Geräte prüfen. Plus: Ist der Raum überhaupt groß genug? Ausreichender Abstand bzw. Bewegungsfreiheit und frische Luft sind nicht nur in Krisenzeiten wichtig.

2. Einstieg ins Meeting

Wurde bisher auf Nachzügler gewartet und wertvolle Zeit vergeudet? Damit ist jetzt Schluss, sonst geht es bis zum Sankt-Nimmerleinstag so weiter. Sprich: Die Konferenz startet pünktlich. Als erstes absprechen, wer die Rolle des Zeitnehmers und des Protokollanten übernimmt. Diesen Punkt kannst du auch schon in der Agenda erwähnen, um lange Debatten vor Ort zu vermeiden.

Aufgrund der bislang vorherrschenden Langeweile und fehlenden Produktivität bei allzu vielen Meetings ist es fast schon üblich, währenddessen auf dem Smartphone zu klimpern, Spielchen zu spielen oder ein entspanntes Nickerchen einzulegen. Kein Wunder, denn enthusiastische Begeisterung kann man bei mittelmäßigen Darbietungen nicht erwarten. Doch Mittelmaß war gestern: Sprich ruhig kurz an, dass hier ein frisches Lüftchen weht, dass du genau deshalb eine konkrete Agenda verschickt hast und dass fokussierte Teilnahme gefragt ist. Und dass die Ergebnisse sowohl den Projekten als auch allen Beteiligten zugute kommen.

3. Ablauf der Besprechung

Die Teilnehmer sind erfreut, gespannt und hoffentlich hoch motiviert, endlich keine Zeit mehr mit sinnlosen Sitzungen zu verplempern. Jetzt kommt es darauf an, die klare Linie durchzuziehen.

 

Überzeugend sprechen & zur Beteiligung motivieren

Als Moderator trägst du maßgeblich dazu bei, dass sich die Leute angesprochen fühlen. Sprich bildhaft, abwechslungsreich und kreativ! Keine Angst vor Metaphern und Wortwitz, sei authentisch und nimm die Leute mit. Auf Floskeln und Monologe solltest du verzichten.

Natürlich gibt es stets Teilnehmer, die äußerlich kaum reagieren. Doch gerade die Introvertierten sind es, die oft ganz schön viel zu sagen hätten.

Meeting Moderator

 Motiviere sie gezielt, aber bevorzuge sie nicht. Sei menschlich und nahbar, doch verliere die Sache nicht aus den Augen. Klingt anstrengend? Ist es nicht. Sich zu verkrampfen und mega souverän wirken zu wollen – das ist anstrengend und ansonsten wirkungslos.

 

… und wenn die Debatte ausufert?

Bei Anzeichen, dass die Fäden entgleiten und das Gespräch abdriftet, wirf ein Lasso aus und hol die Leute zurück zur Thematik. Erinnere sie an die Absicht der einzelnen Agenda-Punkte und an die jeweiligen Zeitfenster.

Allerdings tauchen bei thematischen Eskapaden manchmal durchaus wertvolle Inhalte auf. Dafür gibt es ab sofort einen Themenspeicher auf einem Whiteboard zur späteren Auseinandersetzung. So gehen keine klugen Ideen verloren und die Konferenz bleibt dennoch im angedachten Rahmen.

 

4. Meeting beenden und Nachsorge

Pünktlich anfangen, pünktlich aufhören. Bedanke dich bei den Teilnehmern für ihre Anwesenheit, ihr Engagement und ihre Beiträge. Hoffentlich hast du für dich selbst ausreichend Zeit eingeplant, um die Mitschrift in Ruhe fertigzustellen, gegebenenfalls gemeinsam mit dem Protokollführer. Darin führst du die offen gebliebenen Punkte sowie Ergänzungen auf. Diese Mitschrift erhalten die Teilnehmer zeitnah mit der Bitte, eventuelles Feedback bis zu einem festgelegten Termin zu geben. Vielleicht bedankst du dich nochmals für das gelungene Treffen – positive Rückmeldungen spornen an und stärken das Gefühl, an einem Strang zu ziehen.

5. Reflektieren & optimieren

Und, wie ist das erste Meeting unter neuen Vorsätzen gelaufen? Es ist sinnvoll, den Ablauf und die Erkenntnisse für dich selbst zu reflektieren. Am besten schriftlich. Was hat gut geklappt, was kam weniger gut an? Woran möchtest du noch feilen, welche Methoden könntest du noch einbeziehen und was lief bereits perfekt? Genau diese Fragen kannst du auch den Teilnehmern in den folgenden Tagen  stellen. Denn man wächst an seinen Aufgaben – und das am besten gemeinsam.