Plane euren nächsten Betriebsausflug: Was ist zu beachten?

Plane euren nächsten Betriebsausflug: Was ist zu beachten?

Ein Betriebsausflug ist eine sehr gute Möglichkeit, um das Miteinander im Unternehmen zu stärken, die Vernetzung im Team und mit verschiedenen anderen Bereichen zu fördern oder seinen Mitarbeitern einfach einmal Dank und Anerkennung zu zollen. Doch rund um das Event stellen sich Unternehmen oft zahlreiche Fragen. Dieser Beitrag beleuchtet das Thema aus rechtlichen, versicherungs- und kostentechnischen Fragen und erklärt, was du als Unternehmer bei Ausflügen beachten musst.

Ein Betriebsausflug – was ist das eigentlich?

Bei einem Betriebsausflug handelt es sich um eine unternehmensinterne Veranstaltung, die in der Regel außerhalb des Betriebs stattfindet. Entweder nehmen nur bestimmte Teile des Unternehmens oder die komplette Belegschaft daran teil. Etabliert haben sich eintägige Betriebsausflüge. Es gibt jedoch auch Unternehmen, deren Ausflüge ein ganzes Wochenende umfassen.

Die Begeisterung für Betriebsausflüge im Team kann sehr unterschiedlich sein. Während sich manche Angestellte das ganze Jahr auf diesen besonderen Tag freuen, ist der Ausflug für andere Angestellte ein notwendiges Übel. Obwohl es sich um eine Veranstaltung des Unternehmens handelt, kannst du deine Mitarbeiter nicht zur Teilnahme verpflichten.

Wer trägt die Kosten des Ausflugs?

In der Regel tragen Unternehmen die Kosten für den Betriebsausflug. Ausnahmen gibt es in der Praxis jedoch zum Beispiel bei den Getränken. Geht man gemeinsam während des Ausflugs essen, kann es sein, dass die Firma nur alkoholfreie Getränke bezahlt oder es eine maximale Anzahl von Getränken gibt.

Genau geregelt ist jedoch, wie der Ausflug steuerlich im Unternehmen zu behandeln ist. Pro Teilnehmer gilt die Summe von 110 Euro pro Betriebsurlaub als maximaler Freibetrag. Dieser Betrag kann zweimal pro Jahr geltend gemacht werden. Kosten, die darüber hinausgehen, sind als geldwerter Vorteil anzusehen und müssen von den Angestellten nach § 40 Abs. 2 Nr. 2 EstG mit 25 % Lohnsteuer verrechnet werden.

Betriebsausflug und Arbeitszeit

Du hast im Unternehmen zwei Optionen, um einen Betriebsausflug zu veranstalten: Während der Arbeitszeit oder außerhalb der Arbeitszeit.

– Findet der Ausflug während der regulären Arbeitszeit statt, gilt er als Arbeitszeit. Die Angestellten haben somit einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Dauert der Ausflug jedoch länger als die reguläre Arbeitszeit an diesem Tag, können keine Überstunden geltend gemacht werden.

– Ist ein Betriebsausflug für das Wochenende oder einen Feiertag angesetzt, findet die Teilnahme in der Freizeit statt. Ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht nicht. Manche Unternehmen bieten der Belegschaft in diesem Fall einen Zeitausgleich an. Die Regel ist dies jedoch nicht und eine Verpflichtung dafür besteht ebenfalls nicht.

Angestellte, die nicht am Ausflug teilnehmen wollen, können nicht zur Teilnahme verpflichtet werden. Du als Arbeitgeber kannst den Ausflug lediglich anordnen, jedoch nicht zur Pflicht machen. Mitarbeiter, die nicht teilnehmen wollen, müssen stattdessen arbeiten bzw. können einen Urlaubstag nehmen.

Erkrankt ein Angestellter, muss er die Regeln des Unternehmens befolgen und gegebenenfalls ein ärztliches Attest vorlegen, um die Abwesenheit zu belegen.

Die Vorteile eines Betriebsausfluges

Ein Betriebsausflug kann das Gefühl der Zusammengehörigkeit im Unternehmen stärken und ist daher eine wichtige Maßnahme im Bereich des Teambuildings. Zudem fördert ein gemeinsamer Ausflug die Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Mit einem Betriebsausflug kann der Arbeitgeber seine Wertschätzung gegenüber den Angestellten zeigen. All das kann sich positiv auf die Zusammenarbeit im Unternehmen auswirken und hat sogar das Potenzial, die Fluktuation zu senken. Zwar ist ein betrieblicher Ausflug für potenzielle Angestellte sicherlich nicht das Ausschlusskriterium, dennoch kann die Tatsache, dass es einen gibt, auch für das Employer Branding in der Kommunikation der Benefits genutzt werden.

Betriebsausflug

Die Nachteile eines Betriebsausflugs

Ein Betriebsausflug kostet dich Geld, vor allem, wenn es sich um eine hochwertige und gut organisierte Veranstaltung handelt. Schließlich fallen Kosten für interne und externe Ressourcen an. Diese Kosten müssen im Budget eingeplant werden. Zudem ist darauf zu achten, die steuerliche Freigrenze von 110 Euro pro Person nicht zu überschreiten. Andernfalls müssen die Angestellten einen Teil versteuern, was dem Ausflug einen negativen Beigeschmack geben könnte.

Ein Betriebsausflug findet in lockerer Atmosphäre statt. Dennoch gilt es, sich professionell zu verhalten – vor allem, wenn Alkohol im Spiel ist.

Best Practices und Beispiele aus dem Alltag

„Den einen“ Betriebsausflug gibt es nicht. Wichtig ist, dass ein Event in seiner Ausrichtung zum Unternehmen bzw. zum Team passt. Für ein kleines Unternehmen, das familiär geführt wird, kann es angemessen sein, dass der Ausflug ein ganzes Wochenende umfasst. Vertriebsorientierte Unternehmen verbinden das Ereignis gerne mit Incentives für die erfolgreichsten Sales Manager. Wichtig ist, dass die Rahmenbedingungen klar sind und der Betriebsausflug frühzeitig kommuniziert wird.

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Versicherungsschutz bei einem Betriebsausflug

Unfälle während eines Betriebsausflugs zählen als Arbeitsunfall und sind über die Berufsgenossenschaft versichert. Dieser Schutz gilt für die Dauer des Ausflugs sowie für den Hin- und Rückweg. Wichtig ist es für Unternehmen, den Ausflug klar abzugrenzen. Das gilt vor allem für Ausflüge, die weit in den Abend hineinreichen. Führungskräfte sollten hier ein klares Zeichen setzen, wann der offizielle Teil zu Ende ist und ab wann es sich um eine private Veranstaltung handelt. Sind auch Familienmitglieder eingeladen, gilt der Versicherungsschutz für sie nicht. Auch unter Alkoholeinfluss oder wenn Fahrlässigkeit im Spiel ist, erlischt der Versicherungsschutz.

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Betriebsausflug – kurz zusammengefasst

Ein Betriebsausflug ist eine außerbetriebliche Veranstaltung für die ganze Belegschaft oder Teile davon. Die Teilnahme kann angeordnet werden, ist aber nicht verpflichtend. Findet der Ausflug zur regulären Arbeitszeit an, zählt die Teilnahme als Arbeitszeit. Bei Ausflügen an Wochenenden oder Feiertagen zählt die Teilnahme nicht als Arbeitszeit. Die Kosten für den Ausflug trägt in der Regel der Arbeitgeber. Für die Angestellten besteht Versicherungsschutz. Zu den positiven Effekten zählen die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sowie die bessere Vernetzung untereinander.

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Glücksfaktoren finden sich überall: Halte die Augen offen!

Glücksfaktoren finden sich überall: Halte die Augen offen!

„Immer geht alles schief, alle anderen haben es besser als ich, nur ich muss so viel arbeiten, und außerdem habe ich es immer die ganze Zeit schwer.“ Eine negative Einstellung wie diese kommt dir bekannt vor? Keine Sorge: Manchmal muss (und darf) man jammern, so laut es geht. Aber dann heißt die Devise: Krone richten, weitermachen. Denn Glück ist Einstellungssache.

Die Wissenschaft des Glücks

Wissenschaftler haben seit Menschengedenken mit allen möglichen Mitteln danach gesucht, was Glück wirklich ausmacht. Das Ergebnis der Glücksforschung lautet wie folgt: Aus wissenschaftlicher Sicht ist Glück nicht nur ein flüchtiges Gefühl der Freude oder Zufriedenheit, sondern ein komplexes Zusammenspiel von emotionalen, psychologischen und physiologischen Komponenten, die zusammenwirken, um Wohlbefinden zu formen.

Dabei gibt es einige Schlüsselfaktoren, die das Glücksempfinden maßgeblich beeinflussen. Dazu gehören die Qualität der sozialen Beziehungen, aktive Dankbarkeit, das Engagement in sinnstiftenden Aktivitäten und die Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu leben. Interessanterweise hat die Forschung auch gezeigt, dass das Streben nach Glück kontraproduktiv sein kann. Wer ständig nach etwas Besserem sucht, statt den Wert in dem zu erkennen, was bereits da ist, der wird unglücklich. Und wer könnte das besser zusammenfassen als Woodstock, der kleine gelbe Kanarienvogel der Peanuts: „Ich habe beschlossen, glücklich zu sein, denn es ist gut für meine Gesundheit.“

Und Glück ist ansteckend: Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude. Außerdem stärkt es die Resilienz. Glückliche Menschen haben ein stärkeres Immunsystem und sind stressresistenter als unglückliche. Die große Frage ist also: Wie kannst du jetzt und auf der Stelle anfangen, glücklich zu werden?

Die Zutaten des Glückscocktails

Glück zu finden, ist gar nicht so schwer. Das ist die gute Nachricht. Wo es aber eine gute Nachricht gibt, gibt es oft auch eine nicht so gute: Glück wird in den seltensten Fällen einfach so über dich hereinbrechen. Vielmehr musst (oder kannst) du dich aktiv darum kümmern. Wer auf Glück wartet, der steht eventuell am Bahnhof und wartet auf einfahrende Schiffe. Das bringt vergleichsweise wenig. Dies sind die Schlüssel zum Glück:

  • Freude und Zufriedenheit: Schätze die kleinen Glücksmomente im Alltag. Sie sind überall.
  • Erfüllung: Folge deiner Leidenschaft – sowohl bei der Arbeit als auch in deiner Freizeit.
  • Körperliches Wohlbefinden und Gesundheit: Achte auf deinen Körper, seine Bedürfnisse und seine Ansprüche.
  • Freundschaft und soziales Netzwerk: Umgib dich mit Menschen, die dich aufrichten und inspirieren.
  • Starke Mentalität, positive Einstellung: Blick nach vorn! Jede Hürde ist ein Schritt zum Wachstum.
  • Unabhängigkeit und Selbstbestimmung: Steuere dein Leben aktiv mit Mut und Eigeninitiative.
  • Sinn und Bedeutung: Engagiere dich für das, was dir am Herzen liegt. Es verleiht Kraft und Zufriedenheit.
Das Glück in den Momenten geniessen

Glück ist Einstellungssache

Vielleicht gehören ein starkes Selbstbewusstsein und eine positive Selbstwahrnehmung zu den wichtigsten Kriterien für Glück. Diese innere Haltung ermöglicht es, Herausforderungen nicht als unüberwindbare Hindernisse, sondern als Chancen zu betrachten. Es ist die Kunst, in jeder Situation das Gute zu suchen und zu finden. Doch wie kannst du eine solche Einstellung im Alltag kultivieren?

  1. Akzeptanz üben: Beginn damit, dich selbst und deine Umstände zu akzeptieren. Lerne, zu akzeptieren, was du nicht ändern kannst. Hab den Mut, zu ändern, was du ändern kannst. Und erarbeite dir die Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden.
  2. Dankbarkeit praktizieren: Mach es dir zur Gewohnheit, täglich für die kleinen Dinge dankbar zu sein. Dies kann die Perspektive enorm erweitern und helfen, den Fokus auf das Positive zu lenken.
  3. Positive Affirmationen: Nutze positive Affirmationen, um dein Selbstbewusstsein zu stärken und deine Selbstwahrnehmung zu verbessern. Wiederhole täglich Sätze wie diese: „Ich bin fähig.“, „Ich bin wertvoll.“, „Ich kann Herausforderungen meistern.“
  4. Lernbereitschaft: Betrachte Fehler und Rückschläge als etwas, aus dem du lernen kannst. Jede Erfahrung – ob gut oder schlecht – bietet die Chance, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
  5. Umgang mit Kritik: Lerne, konstruktive Kritik anzunehmen, ohne sie persönlich zu nehmen.
  6. Ziele setzen: Setz dir realistische Ziele und feiere deine Erfolge.

infra-struktur schafft Freiräume

Mit infra-struktur ist dein Arbeitsplatz digital und perfekt organisiert. Dein digitaler Mitareiter hält dir den Rücken frei, damit du den Kopf frei hast für die schönen Dinge, die dir am Herzen liegen.

Glücklich trotz Hindernissen: Umgang mit Rückschlägen

Hinterher ist man immer schlauer. Das Leben erteilt seine Lektionen sowieso. Entscheidend ist nicht, ob man Fehler macht. Entscheidend ist nur, wie man sich danach verhält. Rückschläge und Herausforderungen sind unvermeidliche Bestandteile des Lebens. Die Art und Weise, wie du mit ihnen umgehst, kann dein Glücksempfinden maßgeblich beeinflussen. Stellt dir das Leben das nächste Mal Zitronen hin, dann mach Limonade daraus und versuch, die Perspektive zu wechseln. Betrachte Rückschläge nicht als finalen Schlag, sondern als temporär und lösbar. Erkenne vielleicht auch an, dass nicht immer alles sofort nach Plan läuft – und das muss es auch gar nicht. „Versuch und Irrtum“ ist ein Konzept, das in der Praxis öfter stattfindet als alles andere. Du kannst noch so sehr in die strategische Planung gehen: Manchmal ist dann doch die spontane Reaktion auf Unvorhergesehenes gefragt.

Auch der folgende Gedanke verändert den Blick auf vieles:
Du musst gar nicht immer alles allein stemmen. Deine Freunde, deine Familie und deine Kollegen sind kompetenter, als du denkst. Bieten sie Hilfe an, dann nimm sie an. Frag auch aktiv nach Hilfe, wenn sie dir guttun würde – als Rat, als tatkräftige Unterstützung, als gedankliche Redundanz.

Bewahre dir nicht zuletzt ein positives Mindset. Suchst du die kleinen, schönen Dinge, dann wirst du sie finden. Dankbarkeit für das, was gut läuft, kann dir helfen, deinen Herausforderungen eine neue Perspektive zu verleihen.

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Dumm stellen: Kunstform oder Ärgernis?

Dumm stellen: Kunstform oder Ärgernis?

Es ist ein offenes Geheimnis: Bewusstes Dummstellen zielt oft auf sofortige Gewinne ab, ist aber langfristig doch eher schädlich. Ein Kollege stellt in Meetings regelmäßig Fragen, deren Antworten eigentlich offensichtlich sind, um Zeit zu gewinnen oder Verantwortung zu umgehen? Das ist die perfekte Vorgehensweise, um Vertrauen und Authentizität zu verspielen. Kurzfristige Vorteile stehen in keinem Verhältnis zu den langfristigen Nachteilen für zwischenmenschliche Beziehungen wie vertrauensvolle Zusammenarbeit oder ein respektvolles Miteinander.

Dumm stellen oder Dinge absichtlich falsch machen

Zwei Aspekte sollten in diesem Kontext aber voneinander unterschieden werden: sich dumm stellen und Dinge absichtlich falsch machen. Während das eine auf eine Strategie oder eine Charaktereigenschaft zurückzuführen sein kann, ist das andere schlicht fahrlässig. Das Manipulieren von Zahlen zur Beschönigung von Bilanzen oder zur Vertuschung von Fehlern kann sowohl in großen als auch in kleinen Betrieben fatal sein. Und es macht alles nur noch schlimmer, als es eh schon ist.

Eine große Bedeutung kommt außerdem dem Umgang mit einem Fehler zu. Gute Unternehmen – ob groß, klein oder KMU – kennzeichnet nicht zuletzt eine hervorragende Fehlerkultur. Zunächst ist es nicht die Frage, wer an einem Fehler schuld ist, sondern wie er gemeinsam korrigiert werden kann. Werden Fehler verurteilt, dann sorgt das vor allem dafür, dass sie vertuscht werden.

Dumm stellen sinnvoll eingesetzt

Ein ganzheitlicher Blick auf die Dinge kann aber nie schaden. Sich erstmal dumm zu stellen oder die Technik auf der Meta-Ebene anzuwenden, kann, wohl dosiert eingesetzt, zeit- und nervensparend sein. Dies sind einige Beispiele:

Du begegnest einem anspruchsvollen Kunden

Wenn du mit einem Kunden zu tun hast, der für seine kritische Haltung bekannt ist, könnte es verlockend sein, sich auf die negativen Erwartungen einzulassen. Ein alternativer Ansatz, bei dem du so tust, als wärst du gänzlich unbeeinflusst von seinem Ruf, erlaubt es dir, deine beste Leistung zu erbringen. Übergeh das Vorurteil und handle so, als wäre dir der schwierige Ruf unbekannt.

 

Du stößt auf Widerstand in Diskussionen

Manchmal werden in Meetings Ideen präsentiert, die dir nicht sinnvoll erscheinen. Statt mit direkter Kritik zu kontern, was beruflich meist nicht förderlich ist, probiere es mit vermeintlich naiven Rückfragen wie dieser: „Das erscheint mir neu. Könntest du mir den Mehrwert davon darlegen?“ Dies kann dazu führen, dass auch andere Teilnehmende die Idee kritischer betrachten.

 

Du willst dich von negativen Bürogesprächen fernhalten

Das Mitmachen bei Büroklatsch kann deinem Ruf schaden. Eine effektive Taktik, um dich davon zu distanzieren, ist es, dich unwissend zu zeigen. Ein Satz wie: „Nein, das habe ich nicht mitbekommen“, und ein Themenwechsel zeigen deutlich, dass du kein Interesse an solchen Unterhaltungen hast, und bewahrt dich davor, in lästige Gerüchte verstrickt zu werden.

 

Du siehst Raum für Verbesserungen

Wenn dir auffällt, dass bestimmte Unternehmensprozesse nicht optimal laufen, kann es zielführender sein, dich zunächst als nicht informiert darzustellen, statt gleich Verbesserungen anzubringen. Indem du gezielt nachfragst, kannst du auf diskrete Weise Anregungen für Verbesserungen geben, ohne als besserwisserisch dazustehen.

Ehrlichkeit währt doch am längsten

Das bewusste Dummstellen mag in bestimmten Momenten als einfache Lösung erscheinen, um unmittelbaren Herausforderungen oder Verantwortungen aus dem Weg zu gehen. Doch die langfristigen Konsequenzen für persönliche Integrität, berufliche Entwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen wiegen schwer. Als Motivation für Integrität und Ehrlichkeit findest du hier ein paar Argumente, die für offenes und ehrliches Miteinander sprechen:

  • Ehrlichkeit fördert das Vertrauen von Kollegen, Vorgesetzten und Kunden, was essenziell für dauerhafte berufliche Beziehungen ist.
  • Offenheit für neue Lernmöglichkeiten und Herausforderungen unterstützt die persönliche und berufliche Entwicklung.
  • Authentizität stärkt die Dynamik im Team und fördert eine Kultur der Unterstützung und des gemeinsamen Erfolgs.
  • Direkte und offene Kommunikation ist effektiver bei der Lösung von Problemen und Konflikten.
  • Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und anderen bewahrt die eigene Integrität und fördert Selbstrespekt.

Kurze Kommunikationswege dank infra-struktur

Vereine alle Teile der Unternehmenskommunikation in ein System und fördere damit eine offene und effektive Kommunikation deines Teams.

Wann kann Dummstellen sinnvoll sein?

Dann und wann kann Dummstellen auch ein cleverer Zug sein. Die folgenden Situationen sind allerdings mit einem Augenzwinkern zu verstehen:

  • Die Kaffeemaschinen-Krise:
    Du stehst vor der hochmodernen Kaffeemaschine, die mehr Knöpfe hat als das Cockpit eines Raumschiffs. Statt dich durch das Handbuch zu wühlen, fragst du lieber nach Hilfe. Und vielleicht gewinnst du einen neuen Kaffee-Kumpel, wenn du dabei mit deinem Gegenüber ins Gespräch kommst.
  • Der Drucker-Dschungel:
    Der Drucker hat wieder einmal einen Papierstau, und du stehst davor wie Indiana Jones vor einem uralten Tempelrätsel. Ruf um Hilfe! So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Du musst das Dilemma nicht selbst lösen und gibst gleichzeitig jemandem das gute Gefühl, geholfen zu haben.
  • Der Software-Schlamassel:
    Eine neue Software wurde über Nacht installiert, und du bist dir sicher, dass sie in einer Sprache programmiert wurde, die nur wenige Menschen auf der Welt verstehen. Und du bist keiner von ihnen. Das ist eine großartige Möglichkeit, nicht nur die Software, sondern auch die Geduld der IT-Abteilung auf die Probe zu stellen.
  • Die Meeting-Mysterien:
    Während eines Meetings wirft jemand mit Fachjargon um sich, und du fühlst dich wie bei einer Vorlesung über Quantenphysik. Eine zaghafte Frage à la: „Könnte das jemand für mich übersetzen?“, kann nicht nur für einen Lacher sorgen, sondern auch dafür, dass alle wieder auf dem Boden der Tatsachen landen.
  • Die E-Mail-Enigma:
    Du erhältst eine E-Mail, die so kryptisch ist, dass du überlegst, ob sie eigentlich für den MI6 bestimmt war. Bevor du den Codeknacker anwirfst, stell eine klärende Rückfrage. So signalisierst du nicht nur echtes Interesse, sondern erhältst auch die Informationen, die du brauchst.
Das Beurteilungsgespräch: So wird es für alle Beteiligten zum Erfolg

Das Beurteilungsgespräch: So wird es für alle Beteiligten zum Erfolg

In vielen Unternehmen ist es einmal im Jahr soweit: Das Beurteilungsgespräch findet statt. Ob es als Mitarbeitergespräch, Jahresgespräch, Zielgespräch oder Beurteilungsgespräch bezeichnet wird, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Der Inhalt bleibt gleich. Es geht bei diesem Gespräch um die Beurteilung eines Mitarbeiters hinsichtlich der erbrachten Leistung im vergangenen Jahr und um die Ausrichtung für die Zukunft. Damit das Gespräch gelingt, fasst dieser Beitrag die wichtigsten Tipps für eine optimale Vorbereitung und Durchführung des Gesprächs zusammen.

Der Zweck des Beurteilungsgesprächs

Das Beurteilungsgespräch ist ein wichtiges Instrument in der Personalentwicklung. Auch wenn viele Mitarbeiter dem Gespräch mit gemischten Gefühlen entgegensehen, sollten sie es nicht als Kritik an der eigenen Arbeit sehen. Das Gespräch ist eine wichtige Chance für die eigene Weiterentwicklung. Es ist eine Standortbestimmung für den Mitarbeiter und soll auch helfen, die Prioritäten für die Zukunft richtig zu setzen. Wer es versteht, das Gespräch als Chance für seine eigene Weiterentwicklung zu sehen, der kann es Jahr für Jahr als wichtigen Schritt für seine Karriere betrachten und dort die richtigen Impulse setzen.

Die wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches Beurteilungsgespräch

Damit ein Mitarbeitergespräch erfolgreich ist, sollten die folgenden Aspekte berücksichtigt werden:

  • Der Termin für das Gespräch sollte rechtzeitig kommuniziert werden.
  • Das Gespräch sollte in einem vertraulichen Rahmen stattfinden.
  • Der Mitarbeiter sollte darüber informiert werden, wie er sich auf das Gespräch vorbereiten kann.
  • Im Unternehmen sollten objektive Kriterien zur Beurteilung des Mitarbeiters verwendet werden – zum Beispiel in Form von standardisierten Fragebögen.

Vorteile von Beurteilungsgesprächen

Ein Beurteilungsgespräch verfolgt keinen Selbstzweck, sondern hat diese Vorzüge:

  • Die Leistung von Mitarbeitern wird vergleichbar und kann objektiv betrachtet werden.
  • Personalentscheidungen können fundierter getroffen werden.
  • Der Bedarf an Weiterbildungen kann besser eingeschätzt werden.
  • Die Mitarbeiter haben ein Instrument für die eigene fachliche und persönliche Weiterentwicklung.
  • Es wird eine Kultur des Feedbacks und des Dialogs etabliert.

Die Vorbereitung auf das Mitarbeitergespräch

Die Vorbereitung des Beurteilungsgesprächs liegt hauptsächlich in den Händen der Führungskraft bzw. des Vorgesetzten. Wie gut seine Vorbereitung ist, wirkt sich unmittelbar auf die Qualität des Gesprächs aus. Daher ist es im ersten Schritt wichtig, dass der Vorgesetzte laufend Informationen über die Leistung des Mitarbeiters sammelt. Wer sich während des Jahres kontinuierlich Notizen macht, der behält den Überblick und muss nicht kurz vor dem Gespräch seine E-Mails durchsuchen. Im Idealfall passiert die Vorbereitung auf das nächste Gespräch direkt im Anschluss an das aktuelle Gespräch. Wer sich laufend Gedanken macht, der erhält ein umfassendes Bild von der Leistung des Mitarbeiters über das gesamte Jahr und muss ihn nicht anhand von einzelnen aus dem Gedächtnis abgerufenen Situationen bewerten.

Sind alle Informationen gesammelt, dann geht es um die Bewertung. Schließlich verfügen die meisten Unternehmen heute über standardisierte Bewertungssysteme, in die die Mitarbeiter eingeordnet werden. Meist gibt es verschiedene Kategorien. Sie dienen dazu, zu ermitteln, ob der Mitarbeiter eine durchschnittliche Leistung erbracht hat, mit seiner Leistung deutlich über den Erwartungen lag oder hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.

Idealerweise wird die Leistung des Mitarbeiters nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ bewertet. Wann immer es möglich ist, gilt es, Ziele messbar zu machen, um den Erfolg objektiv kontrollieren zu können.

Sind alle Informationen gesammelt und bewertet, dann geht es für die Führungskraft darum, sich über das Ziel des Gesprächs im Klaren zu sein. Hat sich zum Beispiel gezeigt, dass die Leistung eines Mitarbeiters stark nachgelassen hat, dann ist dies im Gespräch zu thematisieren, um Hintergründe zu erfahren und Wege zu finden, wie er sich neu motivieren kann.

Es kann aber auch sein, dass ein Mitarbeiter, der anhaltend überdurchschnittliche Leistungen zeigt und auch schon seine Ambitionen auf eine höhere Position geäußert hat, die richtigen Weichen für den nächsten Karriereschritt stellen kann.

Immer auf dem Laufenden

Behalte deine Notizen und Kommunikation immer im Blick, leg dir wiederkehrende Aufgaben an
– so schaffst du deine eigenen Strukturen

Wie ein Beurteilungsgespräch konkret ablaufen kann

Ist der Tag des Gesprächs gekommen, dann können sich Vorgesetzte an den folgenden Leitfaden halten, um ein für beide Seiten erfolgreiches Gespräch zu führen. Es kann in den folgenden Phasen ablaufen:

  • Begrüßung:
    Auch ein Beurteilungsgespräch kann mit etwas Smalltalk beginnen, um eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Wichtig ist es, dass Mitarbeiter und Vorgesetzter eine gute Atmosphäre aufbauen und sich beide auf das Gespräch konzentrieren können.
  • Agenda:
    Nun übernimmt der Vorgesetzte das Ruder und kommuniziert seine Agenda und die Ziele des Gesprächs an den Mitarbeiter. Er fragt auch, ob es seitens des Mitarbeiters Punkte gibt, die er gerne besprechen würde, und nimmt sie in die Agenda auf.
  • Beurteilung:
    In dieser Phase des Gesprächs kommuniziert der Vorgesetzte das Ergebnis der Beurteilung. Er fasst die Leistung des Mitarbeiters aus seiner Sicht zusammen. Dabei wird nicht nur die Leistung beurteilt, sondern auch das Verhalten des Mitarbeiters, und es gibt einen Ausblick auf das Potenzial. Kritik sollte so objektiv und konstruktiv wie möglich und am besten immer an einem konkreten Beispiel kommuniziert werden.
  • Stellung beziehen:
    Im nächsten Punkt wird der Mitarbeiter gebeten, Stellung zum Gehörten zu beziehen, seine eigene Sicht zu ergänzen bzw. zuzustimmen oder dem Gesagten zu widersprechen.
  • Ausblick auf die Zukunft:
    Der nächste Punkt soll einen Ausblick auf die Zukunft geben. In manchen Unternehmen ist es üblich, bereits im Beurteilungsgespräch Ziele für die kommende Periode zu definieren. In anderen Firmen erhält der Mitarbeiter den Auftrag, seine Ziele bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu definieren.

Anschließend wird das Gespräch abgeschlossen. Eventuell muss der Mitarbeiter das Protokoll des Gesprächs unterschreiben oder es im Nachgang in einem Tool anerkennen und so seine Zustimmung geben.

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Die verschiedenen Rollen im Job – und welche trägst du?

Die verschiedenen Rollen im Job – und welche trägst du?

In so gut wie jedem Team gibt es den Kollegen, der regelmäßig alle Mitarbeiter mit selbst gebackenem Kuchen versorgt. Es gibt die Kollegin, die sämtliche Geburtstage im Kopf hat und alle pünktlich erinnert, wenn der Chef einen runden Geburtstag feiert. Und es gibt den Kollegen, den man bei technischen Belangen um Rat fragen kann und der immer eine Antwort weiß, wenn etwas mal nicht funktionieren sollte.

All das sind Beispiele für Rollen, die wir im Team zusätzlich zu unserer beruflichen Rolle übernehmen. Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, welche Rollen du in deinem Berufsleben schon ausgefüllt hast? Oder bist du rollenfrei und derjenige, der in seinem aktuellen Projekt einfach Dienst nach Vorschrift macht und sich nichts Zusätzliches ans Bein bindet?

Der folgende Beitrag gibt Aufschluss darüber und sorgt vielleicht für das eine oder andere Aha-Erlebnis. Nimm das alles aber nicht zu sehr für bare Münze. Denn Humor gehört schließlich auch zur Arbeit dazu.

Warum manche Menschen im Job in Rollen schlüpfen

Der Mensch ist ein soziales Wesen und möchte von anderen Menschen gemocht werden. Viele schlüpfen daher in der Arbeit in zusätzliche Rollen, um sich etwa als engagierter Mitarbeiter zu zeigen, ohne den nichts funktioniert. In den meisten Fällen bereichern die Rollen am Arbeitsplatz die tägliche Zusammenarbeit und tragen zu einer positiven Atmosphäre dabei. Wichtig ist nur, dass es jeder aus freien Stücken macht und dass die zusätzliche Tätigkeit nicht zur Belastung wird.

Wie im Privatleben gilt auch in der Arbeit: Wer sich authentisch verhält und nicht verstellt, wirkt sympathisch und kommt bei seinen Mitmenschen gut an. Wer jedoch meint, dass er etwas vorspielen oder sich verstellen muss, der ist bei anderen schnell unten durch und wird sich wenige Freunde machen.

Die verschiedenen Rollen in der Arbeit

Wer seinen Job schon öfter gewechselt hat, der hat vielleicht schon festgestellt, dass es in den unterschiedlichen Firmen bzw. Abteilungen ähnliche Charaktere bzw. Rollen gibt. Im Folgenden sind die gängigsten Typologien zusammengefasst, auf die du in deinem Arbeitsleben treffen kannst.

Die Büro-Mama oder Kümmerin

Es ist wahrscheinlich ein stereotypisches Klischee, doch meist wird diese Rolle von einer Frau bekleidet. Es ist die Kollegin, die gerne hilft, wenn Not am Mann ist. Sie ist sich nicht zu schade, den Müll wegzuräumen oder anderweitig für Ordnung zu sorgen. Sie ist gutmütig und herzlich und tröstet auch mal, wenn der Lehrling Liebeskummer hat. Kurzum: Sie kommt mit jedem gut aus und ist eben eine echte Mama.

Der Kuchenbäcker

Diese Rolle bringt Genuss für den Gaumen mit. Ob leckere Plätzchen zur Weihnachtszeit, eine Schwarzwälder Kirschtorte für den Geburtstag des Chefs oder ein süßes kleines Osterlamm zum Ende der Fastenzeit: Der Kuchenbäcker ist ein leidenschaftlicher Bäcker und lässt seine Kollegen gerne an seiner Leidenschaft teilhaben. Regelmäßig versorgt er die Abteilung mit Süßem und Deftigem aus seiner heimischen Backstube und hat die größte Freude, wenn seine Kollegen voll des Lobes sind und ihn mit Dankbarkeit überschütten.

Der Kuchenbäcker ist ein leidenschaftlicher Bäcker und lässt seine Kollegen gerne an seiner Leidenschaft teilhaben.

Der Koordinator

Ein Kollege hat Geburtstag? Es geht darum, einen Abschied zu feiern? Das Grillfest im Sommer soll organisiert werden? Eine Feierabendrunde im Biergarten steht an? In jeder Abteilung gibt es eine Person, die solche Dinge sofort in die Hand nimmt und gerne Events aller Art organisiert. Diesem Organisationstalent kann man nur für seinen Einsatz und sein Geschick danken und die vielen Gelegenheiten zum Feiern annehmen.

Der Besserwisser

Es gibt Leute, die immer alles besser wissen – egal, ob sie gerade nach ihrer Meinung gefragt werden oder nicht. Es macht keinen Unterschied, um welches Thema es geht: Der Besserwisser hat immer eine Meinung dazu und tut sie auch ungefragt kund. Das kann bisweilen für den Rest der Belegschaft etwas nervig sein. Da hilft es manchmal nur, auf Durchzug zu schalten und so zu tun, als würde man nicht hinhören.

Die Tratschtante

Bei dieser Person weiß man manchmal nicht so recht, wofür sie eigentlich bezahlt wird. Du kannst dir aber sicher sein: Wenn etwas Neues in der Firma passiert, weiß sie es als Erstes. Die Informationen scheinen ihr geradezu zuzufließen, und offenbar weiß sie manche Dinge schon, bevor sie der Chef überhaupt beschlossen hat. Die Tratschtante ist die beste Quelle für neue Informationen. Nur du selbst solltest vorsichtig sein, wenn du ihr etwas erzählst, das eigentlich geheim bleiben soll. Denn das bleibt es mit Sicherheit nicht.

Die Tratschtante

Der Gutmütige

Diesen Kollegen kannst du immer um einen Gefallen bieten, und er wird ihn dir kaum abschlagen. Es ist nett, einen solchen Kollegen zu haben, auf den du dich immer verlassen kannst. Doch eines ist wichtig: Nutze seine Gutmütigkeit nicht aus und revanchiere dich bei Gelegenheit. Über eine Flasche seines Lieblingsweins freut er sich bestimmt.

Der Technik-Freak

Du hast schon wieder vergessen, welche Einstellung nötig ist, um auf dem Netzwerkdrucker zu drucken? Oder du kannst dein Handy einfach nicht mit dem WLAN-Hotspot verbinden? Keine Sorge: Der Technik-Freak – oder Nerd, wie er auch manchmal genannt wird – hilft dir gerne. Er kennt sich immer aus, wenn es um Technik geht, und löst das komplizierteste Problem in wenigen Minuten. Stell dich gut mit ihm, du wirst ihn sicher öfter brauchen. Übrigens: Die „analoge“ Form des Technik-Freaks ist der Handwerker. Ihn solltest du ebenfalls stets auf deiner Seite haben.

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Zusammengefasst

Wie du sicherlich gemerkt hast, ist diese Typologie mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Doch was wäre der Büroalltag, wenn es nicht unsere lieben Kollegen mit ihren kleinen Marotten und wunderbaren Stärken gäbe?

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