Ivy Lee Methode – Einfach mehr schaffen

Ivy Lee Methode – Einfach mehr schaffen

Überall auf der Welt haben Menschen Probleme, Entscheidungen zu treffen und wissen einfach nicht so recht, womit sie ihren Arbeitsalltag beginnen sollen. Dadurch verlieren sie nicht nur Zeit, sondern sorgen damit auch dafür, dass der Start in den Arbeitstag mühselig wird. Wenn du zu diesen Menschen zählst und dem entgegenwirken willst, bist du hier genau richtig. Die Ivy Lee Methode wird dir dabei helfen, die wichtigen Dinge zu erledigen, aber ohne mehr oder länger zu arbeiten. Wie diese Methode funktioniert, erfährst du in unserem Artikel.

Was ist die Ivy Lee Methode?

Die Ivy Lee Methode ist eine einfache Strategie, um die Produktivität zu verbessern. Es geht bei ihr darum, den wichtigsten Arbeitsauftrag zuerst und den unwichtigsten Auftrag zum Schluss zu erledigen. Du entscheidest also, welcher Arbeitsauftrag Priorität hat und bearbeitest ihn zuerst. Die Idee ist, dass weniger Prioritäten zu besseren Ergebnissen führen. Außerdem wird davon ausgegangen, dass komplexe Pläne, Verhaltensweisen und Handlungen zu mehr Fehlern und weniger Übersicht führen.

Der Ursprung der Ivy Lee Methode

Die Ivy Lee Methode gibt es schon seit über 100 Jahren. Sie stammt von dem Namensgeber Ivy Lee, der Anfang des 20. Jahrhunderts als Experte für Produktivität galt. Lee erhielt damals einen Auftrag von einem der reichsten Männer der Erde: Charles M. Schwab, Präsident des damals größten Schiffsbauers und zweitgrößten Stahlproduzenten der USA. Dieser kam mit einem Problem auf Lee zu:

Unter seinen Führungspersonen wurde viel Zeit für Unwichtiges verschwendet, wodurch die wirklich wichtigen Themen auf der Strecke blieben. Ivy Lee sollte seinen Managern eine effektive Methode zeigen, die Zeit besser zu nutzen, produktiver zu arbeiten und mehr zu schaffen – die Ivy-Lee-Methode.

Sie konzentriert sich auf die Festlegung von Prioritäten und die Eliminierung unnötiger Aufgaben. Auf diese Weise kannst du dich auf eine kleine Anzahl wichtiger Aufgaben konzentrieren und täglich sehr viele Aufgaben erledigen.

Dieser Ansatz reduziert auch das Stressniveau und beseitigt das Gefühl, mit Aufträgen überfordert zu sein. Obwohl die Methode sehr simpel ist, ist sie gleichzeitig sehr effektiv und wird von vielen Selbstständigen oder leitenden Angestellten genutzt, um die gewünschten Ziele schneller zu erreichen.

Der wissenschaftliche Hintergrund

Die Ivy Lee Methode unterstreicht die Bedeutung eines einzelnen Auftrags, dem man sich widmet. Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass Multitasking die Menschen unproduktiver macht. In vielen Fällen führt das Multitasking auch zu Stress und schlechter Laune, was wiederum die sozialen Beziehungen belastet.

Aus diesen Gründen ist die Ivy Lee Methode sehr effektiv. Allerdings kann sie die Disziplin, täglich viele Dinge zu tun, nicht ersetzen. Wenn du die benötigte Disziplin hast, erstelle dir einen Zeitplan, in dem du deine Arbeitsaufgaben erledigen möchtest. Solange du einen Zeitplan hast und diesen Zeitplan gewissenhaft einhältst, bist du auf dem besten Weg zu mehr Effizienz.

Die Anwendung der Methode

Bevor du die Ivy Lee Methode im beruflichen Alltag nutzt, solltest du einen Plan haben. Schreibe dir die Aufträge auf, die du an einem Tag erledigen möchtest. Sobald du die Planung abgeschlossen hast, kannst du die Arbeitsaufträge angehen.
Du solltest deinen Plan bereits am Vorabend vorbereiten, damit du dich direkt am Morgen darauf konzentrieren kannst.

Außerdem solltest du die Arbeitsaufgaben nach ihrer Wichtigkeit ordnen. Danach werden sie leichter zu bewältigen sein. Beginne mit der wichtigsten Aufgabe und arbeite dich zu den unwichtigsten Aufgaben vor. Achte darauf, dass es nicht zu viele Aufgaben sind, die du an einem Tag erledigen möchtest. In der Praxis haben sich 5 bis 7 Aufgaben bewährt. Wenn du zum Beispiel zwei wichtige Arbeitsaufgaben hast und 3 Arbeitsaufgaben, die du auch noch am nächsten Tag erledigen könnest, fokussiere dich zunächst auf die zwei wichtigsten Arbeitsaufgaben.

Eventuell ist es am Anfang etwas ungewohnt, doch du wirst feststellen, dass es dir schnell leichter fällt, die Ivy Lee Methode anzuwenden und dadurch deine Produktivität zu erhöhen.

Die wichtigsten Vorteile

Die Ivy Lee Methode bietet dir viele verschiedene Vorteile. Sie wird dir helfen, produktiver zu sein und weniger Stress zu haben. Das sind aber noch nicht alle Vorteile. Durch eine verbesserte Produktivität wirst du Stress abbauen und deine berufliche Leistung verbessern.

Außerdem hast du durch die Ivy Lee Methode mehr Zeit für deine Familie und Freunde. Die Ivy Lee Methode ist ein großartiges Instrument zur Organisation deiner Zeit und zur Vermeidung von Entscheidungsschwierigkeiten. Schließlich musst du Entscheidungen treffen und bestimmen, was Priorität hat.

Wenn du zu viele Aufgaben hast, kann es sein, dass du gestresst und frustriert wirst. Mit der Ivy Lee Methode vermeidest du diese Risiken. Abgerundet werden die Vorteile durch die zusätzliche Motivation, die du durch erfolgreich erledigte Aufgaben erlangst. Diese vielen Vorteile machen die Methode zu einer guten Strategie für dein Zeitmanagement.

Für welche Unternehmen eignet sich die Ivy Lee Methode?

Die Ivy Lee Methode ist für kleine Unternehmen sehr effektiv. In kleinen Unternehmen ist die Zahl der täglichen Verpflichtungen oft nicht allzu hoch. Besonders Personen, die nur wenige Erfahrungen mit der Methode gemacht haben, können zunächst lernen, diese Methode richtig anzuwenden. Auch für Freiberufler oder Personen, die oft von zu Hause arbeiten, ist diese Methode für das eigene Zeitmanagement hervorragend geeignet.

Außerdem zwingt dich die Ivy Lee Methode dazu, jeweils eine Herausforderung mit einer Priorität zu versehen, was für einen verbesserten Fokus unerlässlich ist.

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Fazit

Dadurch, dass es sich um eine sehr simple Methode handelt, kann sie von vielen Menschen genutzt werden. Außerdem ist die Strategie so gestaltet, dass sie sich an den flexiblen Arbeitsalltag anpassen lässt.

Die vielen Vorteile machen die Methode zu einer bewährten Strategie von Führungspersonen, die sie überall auf der Welt nutzen.

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Cloud-Server Hosting & Cloud Computing

Cloud-Server Hosting & Cloud Computing

Immer mehr Unternehmen aller Größen, Regionen und Branchen wenden sich vermehrt Cloud Computing zu. Was genau ist aber ein Cloud Server, was ist Hosting und wo liegen die Vorteile? Bevor wir uns jedoch mit diesen befassen, wollen wir erst einmal beleuchten, was diese Serverlösung überhaupt genau ist.

Computing in der „Wolke“

Einfach ausgedrückt ist dieses Computing eine auf dem Internet basierende Datenverarbeitung. In der Vergangenheit führten Benutzer Anwendungen oder Programme aus, die auf einem physischen Computer oder Server in ihrem Gebäude installiert wurden. Cloud Computing ermöglicht den Zugriff auf dieselben Arten von Anwendungen über das Internet. Die dabei produzierten Daten werden von entfernten Servern (auch Cloudserver genannt) gespeichert und verarbeitet. Dies bedeutet, dass das Gerät, welches auf den Cloudserver zugreift, nicht so stark ausgelastet wird. Durch das Hosting von Software, Plattformen und Datenbanken geben die Cloudserver Speicherplatz und Rechenleistung einzelner Computer frei. Benutzer können mit Anmeldeinformationen, die sie vom Cloud Computing Anbieter erhalten, sicher auf Cloud-Dienste zugreifen.

Cloud-Computing-Vorteile

Die wichtigsten Vorteile für Unternehmen, die auf eine Cloud-Infrastruktur setzen

Hohe Geschwindigkeit – schnelle Bereitstellung

Ein neuer Cloud-Computing-Server kann in kürzester Zeit bereitgestellt und an die aktuellen unternehmerischen Anforderungen angepasst werden. Kurzum, man ist agil, flexibel und natürlich auch noch ortsunabhängig.  Zudem kann die IT-Abteilung, egal ob intern oder extern, deutlicher besser betreuen, ohne auch nur einen einzigen Fuß in einen Serverraum zu setzen.

Effizienz und Kostensenkung

Durch die Verwendung einer Cloud Server-Infrastruktur musst du keine Unsummen für den Kauf und die Wartung von Geräten ausgeben. Dies reduziert die Investitionskosten und die Gesamtbetriebskosten drastisch. Du musst nicht in Hardware, Dienstprogramme oder den Bau eines großen Rechenzentrums investieren, um dein Geschäft auszubauen. Du brauchst nicht einmal große IT-Teams, um den Betrieb deines Cloud-Rechenzentrums abzuwickeln, da du auf das Fachwissen der Mitarbeiter deines Cloud-Anbieters zurückgreifst.
Die Cloud reduziert auch die Kosten im Zusammenhang mit Ausfallzeiten. Da Ausfallzeiten in Cloud Server Systemen selten sind, bedeutet dies, dass du keine Zeit und kein Geld für die Behebung potenzieller Probleme im Zusammenhang mit Ausfallzeiten aufwendest.

Datensicherheit

Eines der Hauptanliegen jedes Unternehmens, unabhängig von Größe und Branche, ist die Sicherheit seiner Daten. Datenschutzverletzungen und andere Cyberkriminalität können den Umsatz, die Kundentreue und die Markenpositionierung eines Unternehmens beeinträchtigen. Cloud Server bieten viele fortschrittliche Sicherheitsfunktionen, die garantieren, dass Daten sicher gespeichert und verarbeitet werden. Cloud-Hosting-Anbieter implementieren grundlegende Schutzmaßnahmen für ihre Plattformen und die von ihnen verarbeiteten Daten, wie zum Beispiel Authentifizierung, Zugriffskontrolle und Verschlüsselung. Von dort aus ergänzen die meisten Unternehmen diese Schutzmaßnahmen durch zusätzliche eigene Sicherheitsmaßnahmen, um den Datenschutz in der Cloud zu stärken und den Zugriff auf vertrauliche Informationen auf den Server zu verschärfen.

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Skalierbarkeit

Unterschiedliche Unternehmen haben unterschiedliche IT-Anforderungen – ein großes Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern hat nicht die gleichen IT-Anforderungen wie ein junges Unternehmen mit einer Teamstärke von 10. Die Nutzung des Cloud Hostings ist eine großartige Möglichkeit, da sie es Unternehmen ermöglicht, ihre IT-Abteilungen entsprechend den geschäftlichen Anforderungen effizient und schnell anzupassen. Wenn deine geschäftlichen Anforderungen steigen, kannst du deine Cloud-Kapazität problemlos erhöhen, ohne in die physische Infrastruktur zu investieren. Dieses Maß an Agilität kann Unternehmen, die Cloud Computing verwenden, einen echten Vorteil gegenüber Wettbewerbern verschaffen. Diese Skalierbarkeit minimiert die Risiken im Zusammenhang mit internen Betriebsproblemen und Wartungen. Dir stehen leistungsstarke Ressourcen mit professionellen Lösungen und ohne Vorabinvestition zur Verfügung. Skalierbarkeit ist wahrscheinlich der größte Vorteil des Hostings in der „Wolke“.

Kollaboration

Cloud-Umgebungen ermöglichen eine bessere teamübergreifende Zusammenarbeit: Verwaltung, Qualitätssicherung, Betrieb, Vertrieb und Produktarchitekten sind alle derselben Infrastruktur zugeordnet und können gleichzeitig arbeiten, ohne sich gegenseitig auf die Füße zu treten. Verschiedene Cloud-Umgebungen können für bestimmte Zwecke erstellt werden. Es ist viel einfacher, auf transparente Weise zusammenzuarbeiten.

Unbegrenzte Speicherkapazität

In Bezug auf den oben genannten Skalierbarkeitsvorteil verfügt das Hosting auf einem Server im Wesentlichen über unbegrenzte Kapazität zum Speichern jeder Art von Daten in verschiedenen Cloud-Datenspeichertypen.

Daten sichern und wiederherstellen

Die Tatsache, dass Daten ohne Kapazitätsengpässe beim Hosting in der Cloud gespeichert werden können, hilft auch bei Sicherungs- und Wiederherstellungsprozessen. Da sich die Daten der Endbenutzer im Laufe der Zeit ändern und aus gesetzlichen oder Compliance-Gründen nachverfolgt werden müssen, können ältere Softwareversionen für spätere Phasen gespeichert werden, falls sie für eine Wiederherstellung oder ein Rollback benötigt werden.

Notfallwiederherstellung

Das Speichern früherer Softwareversionen in der Cloud und das Ausführen von Produktionsinstanzen in mehreren Cloud-Verfügbarkeitszonen oder -regionen ermöglichen eine schnellere Wiederherstellung nach Datencrashs: Wenn deine Anwendung an mehreren Standorten bereitgestellt wird und aus irgendeinem Grund eine Region ausfällt, kann der Datenverkehr automatisch zu den Arbeitsregionen ohne Unterbrechungen für die Endbenutzer schalten. In anderen Fällen, in denen ein schwerwiegender Fehler in der Softwareversion vorliegt, kann ein schnelles Rollback eingeleitet werden, um eine zuvor veröffentlichte, stabilere Version wiederherzustellen und den Schaden zu minimieren.

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Fazit

Die Akzeptanz von Cloud Computing nimmt jedes Jahr zu und es dauert nicht lange, um zu verstehen, warum. Unternehmen erkennen die Vorteile von Cloud Computing und sehen, wie sie sich auf ihre Produktion, Zusammenarbeit, Sicherheit und ihren Umsatz auswirken. Durch die Verwendung einer Cloud-basierten Lösung kann ein Unternehmen viele Probleme vermeiden, die Firmen plagen, die auf eine lokale Infrastruktur angewiesen sind.

Auswählen, was liegenbleibt – Prioritäten richtig setzen

Auswählen, was liegenbleibt – Prioritäten richtig setzen

Prioritäten zu setzen  und die Zeit optimal einzuteilen, ist für dich sicherlich nicht neu. Statt Prioritäten zu vergeben und mit den Begriffen WICHTIG oder DRINGEND zu arbeiten, kannst du deinen Tag noch effektiver planen. Verschaffe dir mehr Raum und wirke somit positiv auf deine Ergebnisse ein.

Wichtig und dringend? So setzt du Prioritäten

Stellen wir uns einfach mal deinen Alltag im Büro vor. Wenn du dir die Priorität deiner bevorstehenden Aufgaben ansiehst, wirst du wahrscheinlich dieses Gefühl haben: Einfach alles ist dringend und wichtig. Wie soll man da überhaupt Prioritäten setzen?

In deinem Kopf setzt sich der Druck fest, neben der aktuellen Tätigkeit noch viele weitere vor der Brust zu haben. Diese anderen Aufgaben haben natürlich ebenfalls eine hohe Priorität. Eine Priorität ist aber nur dann gegeben, wenn beide Aspekte – also dringend und wichtig – erfüllt sind. Daher können Punkte deiner To-Do-Liste zwar wichtig sein, aber noch nicht dringend.

Diese Vielzahl an Aufgaben rauben dir den Fokus auf die Dinge, die sofort erledigt werden müssen. Damit du keine volle Liste vor dir hast und entspannt arbeiten kannst, musst du Aufgaben, die eben nicht dringend sind, auf einen anderen Tag legen – also terminieren. Betrachten wir das mit der Prio also mal andersherum: Du wählst aus, was liegenbleiben soll. Dies bedeutet auch, dass du weiterhin die vorhandene Priorität kennst und die Bearbeitung bereits festgelegt ist.

Am Arbeitstag selbst hast du so Luft und Zeit für die Dinge, die gerade sowohl dringend, als auch wichtig sind. Auf diese Art und Weise gelingt es dir, deine Prioritäten zu setzen und gleichzeitig einen klaren Plan zu verfolgen.

infra-struktur: Behalte deine Aufgaben jederzeit im Griff

Freiheit im Kopf = richtige und individuelle Prioritäten

Prioritäten setzen bedeutet auch Schwerpunkte zu setzen, um sich auf die Aspekte deiner Arbeit zu fokussieren, die für dich und andere jetzt von besonderer Relevanz sind. Ist es gerade deine oberste Priorität, ein neues Projekt anzuschieben, so brauchst du dafür auch einen freien Kopf. Es gilt, Ideen sprießen zu lassen und den Fokus ganz auf diese zukunftsgerichtete Tätigkeit zu legen.

Handelt es sich aber um deine Priorität, dann ist es ratsam, unwichtige Dinge bewusst von der heutigen To-Do-Liste zu streichen und sie nach hinten zu verlegen. Prioritäten setzen bedeutet an einem solchen Tag für dich, Räume zu schaffen, die für dich gerade wichtig sind.

Auf die weiterführende Liste gehören dabei nur noch die Dinge des Arbeitsalltags, die mit einer Deadline versehen sind, die von Seiten eines Kunden oder Partners eingehalten werden muss. Arbeitsschritte, die du für dein Gefühl gerne weiterführen möchtest, lassen sich an einem solchen Tag verschieben, bis du die Gelegenheit hast, deiner Inspiration und Kreativität den entsprechenden Raum zu geben.

So nutzt du Zeit im Büro effektiv und mit großer Planungssicherheit

Gibt es Dinge, die uns eine Leitlinie im Arbeitsalltag geben und bei denen wir die Möglichkeit haben, noch zielstrebiger zu performen? Eine Möglichkeit besteht in der Erstellung einer Liste mit den Tätigkeiten, welche am Tag erledigt werden sollen. Statt die klassische To-Do-Liste weiter wachsen zu lassen, liegt es an dir, bewusst die Aufgaben zu streichen bzw. zu verlegen, die noch nicht von ultimativer Priorität sind. So bekommst du einen Überblick über Arbeitsschritte und Ergebnisse, die tatsächlich am Tag erzielt werden müssen. Es verbleiben für dich dann nur noch Aufgaben auf der in jedem Fall zu erledigenden Liste, die du zeitlich im vorhandenen Rahmen umsetzt und dabei noch Luft für eventuell zwischenzeitlich anfallende Aufgaben und Tätigkeiten wie Telefonate und Mails berücksichtigst.

Oftmals werden sich am Arbeitstag neben den Prio-Aufgaben noch Räume ergeben, in welchen du dich um andere Aspekte kümmern kannst. Für solche Fälle ist es ratsam, auch Zeit für optionale Aufgaben zu schaffen. Dies bedeutet nicht, dass die Erledigung insgesamt optional ist, sondern dass es sich um eine Option handelt, diese Aspekte am jeweiligen Arbeitstag zu erledigen.

Gedankliche Entlastung hat Priorität

Deinen Arbeitstag so zu planen, dass es dir gelingt, ist vor allem Kopfsache: Du musst dir im klaren sein, dass du Freiräume für die Aufgaben schaffen musst, die diese benötigen und deinen vollen geistigen Fokus für sich in Anspruch nehmen. Besonders wenn Kreativität und Innovationskraft gefordert sind, musst du dir den notwendigen Rahmen schaffen.

Zeitlich kann nicht immer der genaue und stündliche Rahmen gesetzt werden, wenn es nicht um alltägliche Tätigkeiten geht oder es sich um Verwaltungsaufgaben handelt. Stattdessen ist die Möglichkeit unerlässlich, sich voll und ganz auf ein Themenfeld einzulassen und sich in Ruhe Gedanken zu machen. Kreativität und Schaffenskraft für neue Aufgaben lassen sich nun mal am besten mit Ruhe und zeitlichem Freiraum gewinnen und umsetzen. Prioritäten setzen heißt, das zu verlegen, was hinter den Innovationen zurückstehen und auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden kann.

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Ethos, Pathos, Logos – Das rhetorische Dreieck

Ethos, Pathos, Logos – Das rhetorische Dreieck

Um glaubwürdige Texte zu entwickeln, die deine Kunden überzeugen, ist es wichtig, das rhetorische Dreieck – Ethos, Pathos, Logos – zu kennen und anzuwenden. Das Wissen um die Wirkung der Sprache macht den Unterschied zwischen guten und wirklich mitreißenden Texten aus.

Das rhetorische Dreieck

Das rhetorische Dreieck wurde erstmals von Aristoteles in seinem Rhetorik-Buch beschrieben. In diesem weist Aristoteles darauf hin, dass die Rhetorik eine Überzeugungs- statt Überredungskunst ist. Überzeugungskraft ist keine angeborene Fähigkeit, sondern kann von jedem erlernt werden. Dafür müssen die drei Überzeugungsmittel bekannt sein:

ethos pathos logos

Ethos

Dieser Bestandteil ist die Glaubwürdigkeit. Ethos beschreibt die Vermittlung von Selbstsicherheit und Wissen. Kunden werden kein Produkt kaufen, von dem du wenig weißt. Doch auch ein authentisches und vertrauenswürdiges Auftreten ist essentiell. Die Leser oder Zuhörer wollen sich von dir ernst genommen fühlen.

Um dir eine kleine Hilfe zu geben, findest du hier einige inhaltliche Punkte, um die erste Säule Ethos bestmöglich umzusetzen.

Wer bist du?

Gehe hier auf Erfahrungen und Qualifikationen ein. Die ein oder andere persönliche Nebeninformation kann dich menschlicher wirken lassen, wodurch sich deine Leser und Zuhörer mit dir identifizieren können.

Kennst du die Probleme deiner Zielgruppe?

Nur so kannst du sie überzeugen, dass genau du der Richtige für sie bist, oder sogar die Lösung hast, nach der sie suchen.

Wofür stehst du?

Es ist wichtig, erst einmal selbst zu wissen, was deine Stärken und Botschaft an deine Kunden sind. Achte darauf, dass du nur das hervorhebst, was dich von der Menge abhebt. Nimm nicht mehr als drei Punkte. Zu viele Stärken und Versprechen machen Menschen misstrauisch.

Ist dein Geschäftsmodell und Produkt für Außenstehende transparent?

Kann der Leser oder Zuhörer gleich relevante Informationen finden? Vor allem versteckte Preise machen Leute oft vorsichtig. Wenn du Verkaufsanreize wie Umweltschutz oder die Unterstützung von Vereinen anführst, dann weise auch Ergebnisse vor.

Bist du zuverlässig?

Lasse hier Referenzen und Kundenmeinungen für dich sprechen. Bitte Kunden um eine kurze Bewertung der Leistung. Wichtig ist, nicht auf gekaufte Bewertungen zu setzen, denn das wird früher oder später auffallen und deine Glaubwürdigkeit nachhaltig schädigen.

Beim Ethos ist es wichtig, dich größtenteils von Floskeln und Füllwörtern zu trennen. Beides signalisiert ein Herauszögern der Situation und vermittelt Unsicherheit. Jeder Satz muss für deine Leser und Zuhörer Informationen enthalten.

Was weißt du, über deine Kunden?

Wenn deine Kunden sich bei dir melden, solltest du die Aufträge der Vergangenheit mit diesem Kunden kennen. Der Kunde hat eine Beziehung zu dir aufgebaut, die du pflegen solltest. Dank Historie kann jeder infra-struktur-Nutzer sehen, was wann mit welchem Kunden kommuniziert und bearbeitert wurde.

Pathos

Das Pathos greift in der Rhetorik die Emotionen des Publikums auf und zieht sie in das Geschehen hinein. Die intensive Befassung mit deiner Zielgruppe ist entscheidend. Stelle dir deinen Musterkunden vor und überlege, wie er aussieht, was seine Interessen, Vorlieben und Ängste sind. Die Leser und Zuhörer werden spüren, wenn du sie kennst. Durchstöbere Foren und führe Smalltalk mit Kunden. Auch dafür gibt es einige Tipps, um das Pathos zu meistern. 

Erzähle eine Geschichte

Nutze ein Szenario, eine Geschichte, vielleicht zur Einleitung. Beachte dabei den Spannungsbogen. Diese Kurzgeschichte muss das Publikum mitfühlen lassen. Falls Storytelling nicht deine Stärke ist, können Ghostwriter dich unterstützen.

Verwende Bilder

Untermalst du den Text oder Vortrag mit Bildern, bindest du noch mehr Sinne ein und ziehst die Leser und Zuhörer tiefer ins Geschehen.

Setze Metaphern ein

Metaphern sind eine gute Möglichkeit, deine Präsentation aufzulockern und sie erzeugen Bilder. Das menschliche Bewusstsein arbeitet mit Bildern, nicht mit Fakten, daher kann eine Verbildlichung, selbst in verbaler Form, einprägsamer sein als ein trockener Text. Metaphern sind nicht wörtlich zu nehmen. Das Aufblühen und Wachsen von Träumen ruft in der Vorstellung eine Pflanze, die wächst und gedeiht, hervor. Vielleicht überzeugst du lieber die Leute, sich nicht mehr hinter einem Logo zu verstecken oder die Karriereleiter hinaufklettern ohne Opfer eines Schneeball-Systems zu werden? Es müssen also keine kreativen Neuschöpfungen sein. Nimm ruhig altbewährte Formulierungen. Die gewählten Metaphern sollen instinktiv ein Bild auslösen, ohne dass dein Publikum lange über die Bedeutung nachdenken muss. Das funktioniert mit Altbekanntem am besten.

Visualisierungs-Tipps

Zur Visualisierung sollten Präsentations-Folien, Webseiten-Texte und ähnliches bevorzugt mit Bildern unterstützt werden. Benutze Schlagworte statt Sätze. Zudem hilft dir das, freier und authentischer zu sprechen.

Starke Verben für starke Texte

Setze starke Verben ein. Das sind Verben, die ohne Hilfsverben (haben, sein, werden) funktionieren. Das klingt komplizierter, als es ist. Das macht einen Text nicht nur lebendiger, sondern verleiht ihm eine Schlankheitskur, durch die er besser zu verstehen ist.

Ein Beispielsatz verdeutlicht das Prinzip. Das Unternehmen hat innovative Lösungen zu bieten.
Viel griffiger klingt doch: Das Unternehmen bietet innovative Lösungen an.

Gezielte Adjektive treffen ins Schwarze

Nutze Adjektive gezielt. Diese bezeichnen die Eigenschaften. Pflastere deinen Vortrag nicht mit zu vielen Adjektiven, denn dann verlieren sie schnell ihre Wirkung. Ganz darauf zu verzichten, macht einen Text oder Rede hölzern.

Auch hier ein Beispiel: Durch die innovativen Lösungsansätze unseres geschulten und erfahrenen Fachpersonals sorgen wir für einen reibungslosen und erfolgreichen Start Ihres Unternehmens.
Das ist zu lang und die Adjektive werden blass. Besser wäre daher: Durch die innovativen Lösungsansätze unseres erfahrenen Fachpersonals sorgen wir für einen erfolgreichen Start Ihres Unternehmens.

In der Kürze liegt die Würze

Halte in der Rhetorik Sätze und Ausführungen kurz und knapp. Das ist für jede Säule des rhetorischen Dreiecks relevant. So können die Zuhörer und Leser deutlich besser folgen. Ein Lektor kann dir helfen, deinen Text zu optimieren und kann vor allem bei Webseitentexten eine lohnenswerte Investition sein.

Logos

Die dritte Seite des rhetorischen Dreiecks umfasst Argumente. Damit werden die rationalen Menschen abgeholt. Statt den glaubwürdigen und emotionalen Worten geht es nun um Zahlen, Daten, Fakten und Beweise. Alles, was messbar ist, fällt bei Logos rein.

Hier gibt es zwei Arten, wie du an diese Sache herangehen kannst.

Induktive Logik

Die erste ist die induktive Logik. Dabei schließt du von verschiedenen Fakten auf eine allgemeine Handlung. Zum Beispiel zeigen vier Statistiken, dass Digitalisierung die Arbeitsleistung quantitativ anhebt. Daher leitest du davon ab, dass die Digitalisierung sinnvoll ist.

Deduktive Logik

Die zweite Art ist die deduktive Logik. Dabei geht es um eine Herleitung von allgemeinen Handlungen zu Fakten, also genau anders herum, als bei der induktiven Logik. So nutzen viele die Digitalisierung und daraus schlussfolgerst du, dass diese die Arbeitsleistung verbessert. Andernfalls würden das so viele nicht nutzen.

Welche Logik am besten ist, hängt von deiner Dienstleistung beziehungsweise deinem Produkt ab. Existieren viele Fakten, dann ist die induktive Logik sinnvoll. Manchmal gibt es jedoch keine Zahlen. In dem Fall ist die deduktive Logik das Mittel der Wahl.

Hier nun ein paar Tipps, wie du den Bereich Logos in deine Texte und Reden einbringen kannst.

Strukturierter Textaufbau

Die Logik zeigt sich schon durch eine Struktur. Baue deinen Text beziehungsweise Rede strukturiert auf. Fasse sinnverwandte Themen unter einem Punkt zusammen. Gehe chronologisch und Schritt für Schritt vor. Andernfalls wirkt es unprofessionell und dein Publikum kann dir nicht folgen.

Sei wie Sherlock Holmes und liefere Beweise

Stelle nicht nur Behauptungen auf, sondern liefere Beweise. Deine Kunden sind sehr zufrieden mit dir? Wie ist dein Bewertungsdurchschnitt? Du führst deine Arbeit schnell aus? Wie lange dauert die Ausführung im Schnitt?

Zeig es in einem Diagramm

Wie schon beim Pathos erwähnt, arbeitet das Bewusstsein mit Bildern. Also nutze lieber Diagramme, statt nur Zahlen zu zeigen. Arbeite dabei auch mit Farben. Berufe dich auf wissenschaftliche Quellen. Das könnten zum Beispiel Statistiken (etwa die Seiten Statista und Destatis) oder Aussagen aus Fachzeitschriften sein. Gebe dabei immer die Quellen an.

Beim Logos ist es wichtig, sachlich Informationen zu vermitteln. Emotionen haben hier nichts verloren.

Ethos, Pathos, Logos – Kurz zusammengefasst

Jeder guter Vortrag und Text enthält das rhetorische Dreieck nach Aristoteles, bestehend aus Ethos, Pathos und Logos. Ethos umfasst die Glaubwürdigkeit, Pathos die Emotionen und Logos die Argumente. Die drei Säulen sind selten klar zu trennen und sollten im richtigen Verhältnis genutzt werden, abhängig vom Anlass und Inhalt.

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Mit diesen E-Mail-Tricks sparst du Zeit

Mit diesen E-Mail-Tricks sparst du Zeit

E-Mails gehören schon lange zur meistverwendeten Option der täglichen Kommunikation im Büro. Über diesen Weg können unter anderem Dokumente, Angebote und Verträge ohne zeitlichen Verzug verschickt werden.
So praktisch und zeitsparend E-Mails erscheinen mögen, können sie sich jedoch auch in Zeiträuber verwandeln. Damit dir das nicht passiert, solltest du unsere Tricks kennen und anwenden.

Warum gehören E-Mails zu den größten Zeiträubern im Büro?

Du sitzt gerade an deinem Schreibtisch und konzentrierst dich auf dein Projekt. Die Excel Liste muss aktualisiert werden und du willst noch die Statistiken nach Eingabe der Daten anhand eines Diagramms erstellen. Plötzlich poppt ein Fenster auf deinem Bildschirm auf und teilt dir mit, dass eine neue E-Mail in deinem Postfach eingegangen ist.
Deine Neugier führt dich direkt zu der E-Mail, um zu überprüfen, wer dir gerade geschrieben hat. Bist du einmal in deinem Postfach angelangt, liest du dir auch gleich die Mail durch und entscheidest, später zu antworten. So harmlos diese Handlung scheinen mag, hast du anhand dieser Tätigkeit wertvolle Zeit verloren!
Auch wenn du nur eine Minute gebraucht hast, um da kurz hereinzuschauen und sofort deine Arbeit im Büro wieder da aufnimmst, wo du zuletzt warst, ist deine Konzentration schon unterbrochen. Hier benötigst du bis zu 20 Minuten, um den Faden wiederzufinden.
Kommt dir diese Situation bekannt vor? Sie wiederholt sich sicherlich mehrmals am Tag und möglicherweise bist du dir dessen gar nicht bewusst. Es gibt aber einige Tricks, welche du anwenden kannst, deine E-Mails zu organisieren. Und das auch noch, ohne viel Zeit zu vergeuden.

E-Mail-Hack Nr. 1: Mit Ordnung zu einer produktiven Arbeit im Büro

Das Postfach deiner E-Mail-Adresse ist wie dein Büro oder dein Wohnzimmer: Es muss aufgeräumt werden. Ansonsten füllt sich dein Postfach wie auch dein Schreibtisch mit Dokumenten. Wenn du dann etwas Bestimmtes suchst, findest du es auf die Schnelle nicht wieder. Das kostet dich wertvolle Zeit.

Aufräumen ist angesagt! Alle Dokumente müssen organisiert und klassifiziert werden. Egal, ob es sich um Papier oder digitale Korrespondenz handelt. Die Unterlagen sollten ordentlich abgeheftet oder in den entsprechenden digitalen Akten gespeichert werden.

Mit infra-struktur alle Dokumente organisiert

E-Mail-Hack Nr. 2: Feste Zeitblöcke

E-Mails müssen nicht sofort gelesen und bearbeitet werden. Hat es ein Kunde eilig? Nein, denn sonst würde er zum Telefon greifen und direkt anrufen! Diesen Tipp solltest du dir ans Herz legen, um nicht in die Versuchung zu kommen, ständig deinen Posteingang zu überprüfen.
Die Korrespondenz sollte nach Möglichkeit ein bis zwei mal am Tag bearbeitet werden. Dies bezieht sich sowohl auf das Lesen, als auch auf das Beantworten und Archivieren der Mails.
Organisiere deine Arbeitszeit so, dass du die wichtigsten Aufgaben zuerst, gleich zu Beginn deiner Arbeitszeit, erledigst. Dieser Tipp ist besonders wichtig. Denn am frühen Morgen sind deine Gedanken noch frisch und die Konzentration funktioniert am Anfang des Tages besser.
Definiere dir am Tag feste Zeiten in Blöcken, in welchen du deine E-Mails bearbeiten möchtest. Die Länge der Zeit ist abhängig von deinem üblichen Schriftverkehr oder Arbeitsvolumen. Das solltest du direkt in die Tagesplanung mit berücksichtigen.
In dieser Zeit solltest du alle offenen E-Mails lesen und bearbeiten, damit du diese nicht noch einmal „anfassen“ musst. Das Ziel dieser Angewohnheit ist, ständige Unterbrechungen zu vermeiden und trotzdem die Arbeit gewissenhaft und zeitnah durchzuführen.

E-Mail-Hack Nr. 3: Mit der Stapel-Methode zu mehr Ordnung

Wenn du schon dabei bist deine E-Mails zu bearbeiten, solltest du das auch richtig tun. Und zwar so, dass du nicht ständig von vorne anfangen musst. Bei der Bearbeitung solltest du wissen, welche Funktionen E-Mails haben, und wie du mit ihnen verfahren musst.

Antworten:
Diese E-Mail verlangt nach einer Antwort von dir. Erledige dies sofort, aber fass dich möglichst kurz und formuliere unmissverständlich, um mögliche Rückfragen direkt zu vermeiden.

Termin:
Ein Termin muss bestätigt und in deinem Kalender eingetragen werden.

Information:
Du erhälst diese Mail nur als Information, die du mit dem entsprechenden Datensatz verarbeiten musst.

Aufgaben:
Dein Handeln ist hier gefragt. Erstelle dir aus der E-Mail heraus direkt eine Aufgabe und plane direkt passend, wann du diese Aufgabe erledigen wirst. Falls die Aufgabe mit einem Projekt oder Kunden zusammenhängt, wird die Aufgabe selbstverständlich direkt mit der passenden digitalen Akte verpuzzelt.

Delegieren:
Manche Mails sind auch oder nur für deine Kollegen wichtig. Statt die E-Mail weiterzuleiten, delegiere sie doch einfach. Damit spart ihr euch das ewige Ping-Pong mit endlos langen Weiterleitungen.

E-Mail-Hack Nr. 4: Störquellen beseitigen

Ein wichtiger Tipp ist das Ausschalten der Pop-ups ab, damit nicht jedes Mal eine Meldung auf deinem Bildschirm erscheint, sobald eine neue Mail reinkommt. So entfernst du automatisch unnötige Ablenkungen.
Stattdessen kannst du Zeitfenster kreieren, welche dich über deine folgenden Aufgaben informieren. Organisierst du deine Arbeit nach einem Zeitplan, erhöhst du deine Konzentration und Effektivität!

E-Mail-Hack Nr. 5: Antworten oder anrufen?

Wenn du eine E-Mail beantworten möchtest, dann frage dich zuerst: „Kannst du die Antwort in drei Sätzen verfassen?“ Lautet deine Antwort „nein“, dann geh direkt ans Telefon. Verliere keine wertvollen Minuten damit, lange Texte zu schreiben. E-Mails sind nicht dafür gedacht, längere Gespräche zu führen. Stattdessen gelten sie als Austausch wichtiger Information und Austausch verschiedener Dokumente.