Mit infra-struktur ein virtuelles Büro geschaffen

Mit infra-struktur ein virtuelles Büro geschaffen

Die Firma Fischer 3D-Messtechnik ist seit 1995 auf 3D-Geometriemessungen spezialisiert. Für Kunden werden Teile mit unterschiedlichen optischen und taktilen Messmethoden exakt vermessen und unter anderen mit CAD-Vorgabedaten des Kunden verglichen. 9 Mitarbeiter arbeiten sowohl im Büro als auch beim Kunden vor Ort. Das Unternehmen setzt mit infra-struktur bereits seit 2005 auf ein virtuelles Büro.

„Wenn wir könnten, würden wir infra-struktur auch für unsere Kunden zur Pflicht machen.“

Christian Sturm

Assistent der Geschäftsleitung und Qualitätsbeauftragter (PesCert TÜV)

„Räumliche Distanzen, lange Wege und der Einsatz im Außendienst machen es schwer, alle Mitarbeiter immer auf dem gleichen Wissensstand zu halten und mit aktuellsten Projektinformationen zu versorgen“, so Lars Fischer, Geschäftsführer der Fischer 3D-Messtechnik. „Ein virtuelles Büro war ein langgehegter Wunsch, der durch infra-struktur für uns Realität geworden ist.“

Dank der Cloud asynchron kommunizieren

Pro Jahr gehen bei Fischer 3D-Messtechnik alleine über 6.000 Anrufe mit wichtigen Informationen ein, auf die standortunabhängig zugegriffen werden muss. „Ich bin weder gebunden an Bürozeiten noch begrenzt durch Zeitverschiebungen bei Auslandskommunikationen. Dadurch dass die Daten in der Cloud liegen und ich per Internetverbindung von überall aus zugreifen kann, bin ich absolut unabhängig und flexibel in meiner Arbeitsweise“, so Christian Sturm, Assistent der Geschäftsleitung über seine Praxiserfahrungen mit „infra-struktur“.

Lückenlose Dokumentation im virtuellen Büro

Bei Fischer 3D-Messtechnik liegen häufig große Zeitspannen zwischen Kundenanfrage und Projektabschluss. Das bedingt einen hohen Dokumentationsaufwand, um beim Kunden stets souverän und perfekt informiert auftreten zu können. „Erst letzte Woche habe ich noch mit einem Kunden über einen Anruf am 14.07.2012 um 10:52 Uhr gesprochen. Er war fasziniert, wie detailliert wir das mit infra-struktur dokumentieren und wie wir – anders als andere Dienstleister – jederzeit auf alles zurückgreifen können!“

Maschinen-Einsatzplanung mit infra-struktur

Vor der Implementierung von infra-struktur haben sich die Fischer Mitarbeiter mit infra-struktur Spezialisten zusammengesetzt und die genauen Anforderungen und Einsatzwünsche besprochen. Entstanden ist so u. a. eine Maschinendatenbank, mit der geplant wird, welcher Mitarbeiter mit welcher Maschine wann bei welchem Kunden ist. „Die Einsatzplanung unseres Maschinenparks hilft uns, unsere Ressourcen optimal auszulasten und schafft Überblick über den aktuellen Status“, berichtet Sturm zufrieden.

Projektsteckbrief

Unternehmen
Fischer 3D-Messtechnik GmbH & Co. KG
Nikolaus-Otto-Straße 4
59557 Lippstadt
https://www.f3dm.de

Ansprechpartner
Christian Sturm

Branche: Koordinatenmesstechnik
Anzahl Mitarbeiter: 9
infra-struktur Anwender: 9

Projektziele
Schaffung eines virtuellen Büros für Innen- und Außendienst.

Lösung
Einführung der Software „infra-struktur“ im August 2005, um insbesondere die Außendienstmitarbeiter mit der Zentrale zu vernetzen und Informationen von überall aus zugänglich zu machen.

Maximale Mobilität im Homeoffice

Maximale Mobilität im Homeoffice

Jederzeit arbeitsfähig – auch im Homeoffice

E-Mails im Homeoffice empfangen und bearbeiten, das ist überhaupt kein Problem. Doch darüber hinaus offenbart der eigentlich geglaubte „digitale Arbeitsplatz“ bei vielen gewisse Schwachstellen. Zu nennen sind da die „Klassiker“:

Telefone und Telefonanlagen, die zwar wunderbar im Unternehmen funktionieren, im Homeoffice muss man sich dann aber mit seinem privaten Smartphone behelfen.

Dateien und Dokumente, die zwar zentral im Unternehmen liegen, aber eben nur dort. Mal eben schnell das aktuelle Angebot von Frau Meier hervorholen oder nach Projektunterlagen zur Vorbereitung auf den nächsten Termin zugreifen gestaltet sich schwierig.

Lokale Programme wie FiBu, Rechnungswesen, ERP, Warenwirtschaftssysteme etc. auf deinen Servern oder auf PCs, die von außerhalb nicht „einfach so“ genutzt werden können.

Es sind viel zu viele „Insellösungen“ im Einsatz, die dann im Homeoffice erst recht ins Gewicht fallen. Die tägliche Organisation nimmt überhand und ehe man sich versieht, ist der Tag auch schon rum. Man sperrt sich gewissermaßen selbst aus und genau das muss nicht sein.

Dein Ziel sollte lauten:

„Ich möchte von überall aus arbeiten, als wäre ich im Büro.“

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Lösungsansätze für dein Homeoffice

1. Telefon & Telefonanlagen

Telefonie im speziellen darf heutzutage auf keinen Fall mehr an deinen Büroarbeitsplatz gebunden sein – das geht deutlich mobiler und viel flexibler, im Homeoffice oder sonst wo.

Beispiel? Gerne

Ich arbeite regelmäßig im Homeoffice und muss natürlich für alle telefonisch erreichbar sein und das unter der bekannten, geschäftlichen Rufnummer.
Mit eben dieser Rufnummer telefoniere ich aber auch raus – meine private Mobilnummer hat nichts auf dem Display von Interessenten, Kunden oder Geschäftspartnern verloren.

Wie? Ganz einfach: Auf meinem Notebook ist ein Telefon installiert, ein sogenanntes „Softphone“ und auf meinem Smartphone läuft eine App. Das war es tatsächlich auch schon.

Mehr Infos zur NETZkultur CloudTelefonie gibt es hier

2. Dateien und Dokumente

Im Homeoffice stehst du nun nicht mehr vor den Herausforderungen „Wo wird was und vor allem wie abgelegt?“ oder „Wie kann ich die Infos mit Kollegen und Kunden teilen?“ Es stellt sich die Frage, wie du überhaupt (und das natürlich so einfach wie möglich) an die Dateien und Dokumente kommst, die du jetzt benötigst. Eine zentrale und einheitliche Struktur muss her, die dir dabei hilft, den Überblick zu behalten und per Internet sicher erreichbar ist.

Als Grafikerin muss ich auch im Homeoffice an alle wichtigen Daten und Dokumente kommen. Mit meiner zentralen Datenverwaltung habe ich von jedem Ort der Welt Zugriff auf Logos, Bilder und Dokumente.

Katharina Brakk

Marketing

3. Lokale Programme im Homeoffice

Bei Programmen, die in die Kategorie Warenwirtschaftssystem, ERP, FiBu oder Rechnungswesen fallen, geht es meist um sensible Informationen und Daten. Es ist also absolut notwendig, neben der Mobilität im Homeoffice, auch alles für die Datensicherheit zu tun und entsprechenden Datenschutz sicherzustellen.

Wie erreicht man das?

Man sollte sich von unzähligen, unnötigen Datenquellen und Endgeräten trennen und die Daten zentral speichern. So muss nur die zentrale Stelle gesichert werden und nicht alle Endgeräte etc.

Ein Cloudserver bietet hierfür die ideale Lösung, um mobil auf der sicheren Seite zu sein. Aber auch kostenintensive Anschaffungs- und Wartungskosten oder Überlizenzierungen entfallen, weil du über den zentralen Cloudserver auf deine Programme zugreifst. Die Administration ist natürlich ebenfalls einfacher, da eben alles zentral gesteuert wird und nicht auf 14 Arbeitsplätzen.

Terminal Server

Ein weiterer Pluspunkt: Du hast deinen Desktop immer dabei! Egal von welchem Arbeitsplatz du dich anmeldest – das ist kein Luxus, sondern Pflicht! Dein Desktop gehört eben auch zu deiner Arbeitsumgebung und die muss einfach passen.

Gehälter müssen immer gezahlt und Lohnabrechnungen erstellt werden, selbst wenn ich im Homeoffice bin. Durch den Einsatz eines Cloudservers habe ich auch von zu Hause aus Zugriff auf meine Systeme und Programme.

Dagmar Wolff

Verwaltung

4. Insellösungen reduzieren

Anstatt viele Einzellösungen einzusetzen, die noch mehr tolle und endlich viele Funktionen aufweisen, solltest du dich hinterfragen, was du tatsächlich benötigst. Werden die unzähligen Funktionen und Möglichkeiten letztlich überhaupt genutzt oder bringen dich eigentlich schon die Grundfunktionen ans Ziel? Mit unserer XRM-Lösung „infra-struktur“ haben wir einen digitalen Arbeitsplatz geschaffen, der für einfache Zusammenarbeit, Kommunikation und mehr Durchblick im gesamten Unternehmen sorgt.
Mehr Infos gibts hier: Ihr digitaler Arbeitsplatz in 4 Schritten erklärt

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GoBD im Homeoffice – E-Mails archivieren, Strafen verhindern!

GoBD im Homeoffice – E-Mails archivieren, Strafen verhindern!

Was ist GoBD überhaupt?

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) schreiben Unternehmen vor, dass alle steuerrelevanten Daten in maschinell auswertbarer Form vorzeigbar aufbewahrt werden müssen. Dies trifft auch auf die E-Mails und deren Dateianhänge zu.

wikipedia

Diese Regelung richtet sich an alle Unternehmensformen, Freiberufler und Selbstständige. Sie beschreibt, wie Dokumente erfasst und archiviert werden müssen. Durch die Einhaltung der Grundsätze soll z.B. die Gewährleistung der lückenlosen Buchführung durch Vollständigkeit und Fehlerfreiheit sichergestellt werden. Das gilt natürlich auch für alle arbeiten im Homeoffice.

GoBD – wie und wo muss ich mich zertifizieren lassen?

Es gibt keine offizielle GoBD Zertifizierung! Es handelt sich bei dieser Verordnung um eine gesetzliche Vorgabe, an die Sie sich als Unternehmen – wie an andere gesetzliche Vorgaben – schlicht und einfach halten müssen. Werden die Vorgaben des GoBD nicht eingehalten, kann es schnell teuer werden. Bei der Kontrolle durch einen Prüfer und der Missachtung der gesetzlichen GoBD Vorgaben, folgt eine Hinzuschätzung.

Was hat das für Folgen?

Richtig. Hohe Nachzahlungen! Es macht also Sinn diese Richtlinien nicht nur im Hinterkopf zu haben, sondern auch mit passenden Lösungen einzuhalten.

 E-Mails und GoBD

Als deutsches Unternehmen ist man durch die GoBD-Richtlinien verpflichtet, geschäftsrelevante E-Mails, je nach Inhalt und Zweck,  bis zu 10 Jahre zu archivieren. Dabei darf man keinesfalls vergessen, dass diese Richtlinie auch im Homeoffice gilt.

So weit, so gut – nun kommt die Herausforderung

Der Gesetzgeber fordert erstrangig, dass du deine E-Mails unveränderbar und fälschungssicher aufbewahrst.  „Ausdrucken und Abheften“ ist nicht nur kompliziert, fehleranfällig und gehört ohnehin absolut nicht mehr in die heutige „digitale Arbeitswelt“, es ist schlicht und einfach nicht mehr ausreichend, da die Ausdrucke als veränderbar gelten.

Alle E-Mails müssen ggf. mit Anhang in ihrem Ursprungsformat archiviert werden. Am einfachsten ist es, die E-Mails nach GoBD in einer Datenbank unverändert und nachvollziehbar zu speichern und Änderungen zu prokokollieren.
Es reicht aber nicht aus, die E-Mails einfach im E-Mail-Programm zu belassen, da so die Gewährleistung der Unveränderbarkeit nicht geben ist!

Um die Richtlinien einzuhalten ist es sinnvoll, alle E-Mails auf einem zentralen Server oder einem Dokumentenmanagementsystem (DMS) zu sichern.

Alles zentral an einem Ort – infra-struktur

infra-Struktur ist GoBD-konform – auch im Homeoffice

In infra-struktur wird jede eingehende und ausgehende E-Mail automatisch archiviert – natürlich unveränderbar, nachvollziehbar und dank Verschlüsselung auch fälschungssicher. Hinzu kommt, dass unser Archiv-System mehrfach gesichert ist – alle Server sind redundant ausgelegt und die Datensicherungen werden in deutschen Rechenzentren aufbewahrt. Somit sind deine Daten stets sicher und du kommst von jedem Ort der Welt – also auch im Homeoffice – den gesetzlichen Verpflichtungen nach.

E-Mail Kommunikation vereinfachen

Die Mailarchivierung nach GoBD läuft im Hintergrund – Du hast also absolut keinen Aufwand und bist auf der sicheren Seite.

Wo kann infra-struktur noch helfen?

infra-struktur verpuzzelt deine E-Mails automatisch mit dem richtigen Kontakt. Jede E-Mail, die du und deine Kollegen erhaltet und versendet, landet also automatisch dort, wo sie hingehört. Du findest also mit nur zwei Klicks die Informationen, die du gerade suchst.

Ihr arbeitet auch eng mit Lieferanten zusammen oder gar Projektbasiert? Dann verpuzzel deine E-Mails doch einfach zusätzlich mit euren Lieferanten und Projekten – so bleibt alles nachvollziehbar und alle Mitarbeiter deines Teams sind auf dem Stand der Dinge.

E-Mails können zudem einfach im Team geteilt und delegiert werden. So organsiert ihr euch wesentlich einfacher und es entsteht erst gar kein irreführendes E-Mail PingPong.  Das ist natürlich nicht alles, wir können noch viel mehr…

Hier gibt’s mehr Infos

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Filialen vernetzt und Kommunikation optimiert

Filialen vernetzt und Kommunikation optimiert

„Ausgeschlafen & fit“, so das Motto des 1994 gegründeten Unternehmens Bettenwelt in Lippstadt. Auf einer Fläche von insgesamt 6.000 Quadratmetern findet der Kunde ein riesiges Angebot von Bettgestellen über Matratzen bis hin zu Wohnaccessoires. Seit 2001 expandierte das Unternehmen nach Paderborn, Soest und Gütersloh. Die neue Filialstruktur stellte Bettenwelt vor Herausforderungen bzgl. des reibungslosen Informationsflusses zwischen den einzelnen Standorten. Mit infra-struktur fand man die passgenaue Lösung.

„An ein Arbeiten ohne infra-struktur ist nicht mehr zu denken!“

Martin Weber

Geschäftsführer

Alle Anrufe dokumentiert – jeder Mitarbeiter weiß Bescheid

Martin Weber und sein Team setzen infra-struktur seit 2003 erfolgreich ein. Besonders die Anrufdokumentation stellt im Einzelhandel eine Herausforderung dar. „Unsere Kunden rufen oft mehrmals an, sprechen häufig mit unterschiedlichen Mitarbeitern. Früher mussten die Kunden ihr Anliegen jedes Mal neu erzählen. Heute können meine Mitarbeiter jegliche, frühere Kommunikation, auch mit anderen Kollegen, der Kontakthistorie entnehmen und so direkt und schnell reagieren“, so der Geschäftsführer. Die Filialen sind nun optimal vernetzt und die Kommunikation optimiert.

Eingang und Bearbeitung von Anrufen, Faxen und E-Mails zentralisiert

Alle eingehenden Anrufe, Faxe und E-Mails werden automatisch in die Hauptzentrale in Lippstadt weitergeleitet. Hier werden Anrufe direkt mit Gesprächsnotizen versehen und zuständigen Kollegen in der jeweiligen Filiale zum Rückruf hinterlegt. „Auch Kundendaten befinden sich zentralisiert in einer Datenbank. Dank der unkomplizierten Koppelung zu unserem bestehenden Warenwirtschaftssystem entfällt die doppelte Datenpflege“, erklärt Martin Weber.

„Die interne Kommunikation läuft bei uns! Mit einem Klick ist eine interne Nachricht per Messenger-Tool verschickt.“

Informationsfluss dank Messenger-Tool

Per Messenger-Tool können Nachrichten im modernen Chat-Design filialübergreifend ausgetauscht werden. „Wir müssen nicht mehr zeitraubend herumtelefonieren, um einem Mitarbeiter eine Information zukommen zu lassen“, berichtet Martin Weber von den Vorzügen der schnellen und einfachen, internen Kommunikation.

Kundenzufriedenheit durch professionelles Reklamationsmanagement

Anders als früher können die Bettenwelt-Mitarbeiter auf Kundenbeschwerden und Reklamationen professionell reagieren, da sie mit wenigen Klicks auf alle wichtigen Daten, wie z. B. Kauf- und Lieferdatum, Bestellungsdetails, getroffene Absprachen, E-Mail-Verkehr und alle Anrufe des Kunden sofort zugreifen können. „Dadurch fühlen sich unsere Kunden sofort gut betreut und wir können Eskalationen schon im Keim ersticken“, freut sich Weber.

Projektsteckbrief

Unternehmen
Bettenwelt Lippstadt GmbH
Erwitter Str. 145
59557 Lippstadt
www.betten-welt.de

Ansprechpartner
Martin Weber

Branche: Bettenfachgeschäft Filialbetrieb
Anzahl Mitarbeiter: 45
infra-struktur Anwender: 40

Projektziele & Lösung
Die Kommunikation zwischen den Standorten Lippstadt, Paderborn, Soest und Gütersloh ist dank infra-struktur im Fluss. Mit Hilfe der Anrufdokumentation und der Kontakthistorie kann auf Kundenanfragen deutlich schneller und effizienter reagiert werden. Die Software ist fester Bestandteil der täglichen Arbeit geworden und hat sich als Instrument zur Kundenbindung fest etabliert.

Dem Kunden „das Quänt­chen mehr bieten“

Dem Kunden „das Quänt­chen mehr bieten“

documenteam GmbH & Co KG aus Bielefeld bietet seinen Kunden einen Komplettservice im Bereich Offsetdruck, Digitaldruck, Weiterverarbeitung und Versand. Definiertes Ziel des Unternehmens ist es, dem Kunden „das kleine Quänt­chen mehr zu bieten“ als andere es tun! Mit Erfolg!

„Auf infra-struktur verzichten? Wir ganz sicher nicht.“

Torsten Bischof

Geschäftsführer

„Aber genau „das Quänt­chen mehr“ bieten wir eben nicht nur in den Dienstleistungen rund um den Druck, sondern auch im Umgang mit unseren Kunden und der Art der Abarbeitung unserer Aufträge“, erklärt Torsten Bischof, Geschäftsführer von documenteam.

Eine zentrale Informationsplattform

Hat man früher alle Informationen in verschiedenen Systemen verarbeitet, setzt documenteam seit 2012 auf infra-strukur als zentrale Informationsplattform. Keine Suche mehr nach Informationen. Keine Frage mehr, wo etwas abgelegt wurde oder wer vom Kunden welche Info wann erhalten hat. Mit infra-struktur hat alles seinen Platz und jeder kann von überall darauf zugreifen.

Kunden werden unabhängig von einzelnen Mitarbeitern

„Wir leben mit infra-struktur Transparenz im Unternehmen. Wer transparent arbeitet, kann Kollegen auch jederzeit vertreten und von anderen vertreten werden. Der Kunde ist Kunde des Unternehmens, nicht eines einzelnen Mitarbeiters“, erläutert Bischof die Philosophie des Unternehmens. Durch die zentrale Arbeit mit E-Mails ist jeder Mitarbeiter stets in der Lage, Vorgänge von Kollegen zu übernehmen oder nahtlos anzuknüpfen. „Unsere Reaktionszeiten auf Anfragen haben sich seit dem Einsatz der infra-struktur deutlich verkürzt“.

„Wir erhalten mit infra-struktur bei jedem ISO 9001 Audit ein gutes Zeugnis für den gesamten Organisationsbereich.“

Bewährt bei ISO 9001

Seit 2011 ist documenteam ISO 9001 zertifiziert. Hierbei hat sich infra-struktur besonders bewährt. „Wir erhalten mit infra-strukur bei jedem Audit ein gutes Zeugnis für den gesamten Organisationsbereich“, freut sich Bischof.

Verlässliche Verfügbarkeit dank der Cloud

Ein weiterer, entscheidender Vorteil für documenteam ist das Arbeiten in der Cloud – unabhängig von eigenen EDV-Strukturen kann man sich so auf die Verfügbarkeit verlassen und arbeitet immer mit der aktuellsten Version.

Projektsteckbrief

Unternehmen
documenteam GmbH & Co. KG
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
www.documenteam.de

Ansprechpartner
Torsten Bischof

Branche: Hersteller/Industrie
Anzahl Mitarbeiter: 20
infra-struktur Anwender: 8

Projektziele
Eine zentrale Informationsplattform schaffen, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können. Jeder Mitarbeiter sollte unabhängig davon, ob er den Kunden oder das Projekt kennt, jederzeit auskunftsfähig sein und Kundenanfragen bearbeiten können.

Lösung
Einführung der Software „infra-struktur“ im Jahr 2012 als zentrale Informationsplattform.