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Paul und die Weihnachtspost im Vertrieb

18. Dezember 2017

Weihnachten im VertriebWie Sie keinen Stress mit dem Verschicken von vertrieblicher Weihnachtspost mehr haben

Zu Weihnachten verschickt Pauls Unternehmen Grußkarten und Geschenke an seine Kunden. Besonders treue Kunden erhalten feine Pralinen und Partnerunternehmen eine Flasche Champagner.

Paul ist froh, dass er mit infra-struktur arbeitet. In seinem ehmaligen Unternehmen hat die eine Kollegin Kundenadressen aufwendig in einer Excel-Liste gepflegt. Eine andere legte diese dann nochmal im Outlook an und der zuständige Kollege für Geschäftspartner führte seine ganz eigene Liste mit Kontakten. Paul durfte sich dann immer durch einen Berg von Listen kämpfen. Welcher Kunde ist seit wann dabei, gibt es Dubletten, ist die Adresse überhaupt noch richtig? Das war mühselig … und nervig!

Ein Hoch auf CRM!

Aber das hat jetzt ein Ende. Nun arbeitet Paul mit dem CRM-System von infra-struktur. Alle Kundenkontakte werden zentral in einer Datenbank erfasst.

Landet jetzt die Aufgabe, Weihnachtspost zu verschicken, auf Pauls Tisch, macht er sich motiviert an die Arbeiten. Denn er weiß, wie schnell und einfach das ganze erledigt ist.

Schritt 1: Merkmale vergeben

Im Stammdatensatz kennzeichnet Paul alle Kunden, die eine Weihnachtskarte bekommen sollen, mit dem Merkmal „Weihnachtskarte_2017“. Kunden, die schon länger als 7 Jahre treu sind, kennzeichnet er mit „Weihnachtspralinen_2017“. Ausgewählte Geschäftspartner erhalten das Kennzeichen „Champagner_2017“.

Kundenverwaltung Kennzeichen

Interessenten nicht vergessen! Unentschlossenen Interessenten oder neuen Kontakten möchte Paul einen Weihnachtsgruß per eMail senden. Das ist schnell und kostengünstig erledigt, hat aber dennoch eine positive Auswirkung auf die Kundengewinnung.

Schritt 2: Adressen prüfen

Auf die Funktion „Geokarte“ steht Pault total. Hier kann er, in einer geographischen Karte sehen wo seine Kunden ihren Sitz haben. Das ist besonders dann praktisch, wenn er eine Geschäftsreise plant. Er kann hier direkt günstig beieinanderliegende Kunden erkennnen und seine Route festlegen.

Für die Weihnachtspost Aktion benutzt er die Geokarte, um die Adressen der Kunden auf Richtigkeit zu überprüfen. Er selektiert nach den vorab vergebenen Merkmalen „Weihnachtskarte_2017“, „Weihnachtspralinen_“2017“ und „Champagner_2017“. In der Geokarte werden nun Adressen rot gekennzeichnet, die so nicht existieren. Diese korrigiert Paul dann sofort im Stammdatensatz.

Geokarte

Schritt 3: Geschenkmengen kalkulieren und Geschenke ordern

Damit Paul weiß wie viele Karten, Pralinen, Champagner und jeweils passende Versandverpackungen er bestellen muss, selektiert er wieder nach den Merkmalen. Jetzt kann er auf einen Blick ablesen, wie viele Kunden ausgewählt sind. Passend zur Aktion hat er ein Projekt angelegt, zu dem er eMails und Telefonnotizen mit Lieferanten ablegt. Bestellungen und Rechnungen werden auch mit dem Projekt verknüpft.

Schritt 4: Datenexport

Die bestellten Geschenke sind nun endlich alle eingetroffen. Paul möchte sich per Anschreiben bei den treuen Kunden und Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit bedanken. Jede Adresse nun einzeln aus dem Stammdatensatz zu kopieren und in Word einzufügen, wäre jetzt viel zu zeitaufwendig. Paul selektiert auch hier wieder z. B. nach dem Merkmal „Champagner_2017“. Diese ausgewählte Datenliste lässt sich als csv-Datei in Excel exportieren. Paul erstellt  aus der Datei Serienbriefe, druckt diese auf weihnachtlichem Geschäftspapier aus und legt sie dem Champagnerpaket bei.

Datenexport

Sie haben auch keine Lust mehr, sich durch diverse Listen und Kundenadressen zu kämpfen? Sie möchten Weihnachtspost genau so stressfrei wie Paul verschicken? Dann brauchen Sie infra-struktur!

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