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Blog

26. März 2013

VIERfach ausgezeichnet!

Seit 2004 verleiht die Initiative Mittelstand den INNOVATIONSPREIS-IT, mit dem innovative Produkte, Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Informationstechnologie und der Kommunikation für den deutschen Mittelstand ausgezeichnet werden.

In diesem Jahr hat die Initiative Mittelstand im Rahmen ihres jährlichen Innovationspreises gleich 4 Auszeichnungen an uns vergeben! (mehr …)

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17. Oktober 2012

Großer TEC4Home Workshop mit Softwarepartner–Unternehmen

Am Samstag waren Softwarepartner aus ganz Deutschland zu Gast bei uns in Lippstadt, um sich einen Tag intensiv mit unserer Schnittstellenlösung TEC4Home auseinander zu setzen.

TEC4Home bildet die Brücke unserer webbasierten Lösung infra-strukutur zu lokal gespeicherten Anwendungen und Daten und ist für verschiedenste Funktionen nutzbar: Automatisierter Daten- oder Dokumentenimport, Synchronisationen verschiedenster Arten und Möglichkeiten, automatisches Verschicken von Dokumenten auf verschiedensten Kanälen.

Dirk Stratemeyer, Geschäftsführer der OSPC GbR aus Remscheid, die Firma, die TEC4Home entwickelt, stellte anhand verschiedener Praxisbeispiele aus dem alltäglichen Geschäftsleben, die Möglichkeiten der Lösung vor. Den Teilnehmern wurden somit viele Mehrwerte für die eigenen infra-struktur Projekte aufgezeigt.

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4. Juli 2012

Kennen Sie Solomon Schereschewski?

Nein? Kein Wunder. Und dennoch schade.
Die aktuell führenden „Business-Querdenker“ Anja Förster und Peter Kreuz haben diesen Menschen in den Mittelpunkt Ihrer aktuellen Überlegungen in ihrem Blog gestellt:

Solomon Schereschewski war ein Mensch, der in den achtziger Jahren des vorletzten Jahrhunderts in Russland geboren wurde und die Gabe hatte, sich alles merken zu können. Als Journalist führte er Interviews, ohne sich Notizen machen zu müssen, er merkte sich jedes Detail. Ein absolutes Gedächtnisphänomen. Das machte ihn in den 1930er Jahren auch bekannt und berühmt. Die Sowjetführung unter Stalin versuchte alles, um hinter das System oder das Geheimnis Schereschewski zu kommen, mit dem Ziel alle Sowjetbürger zu Gedächtniswundern zu machen. Natürlich vergeblich.

Für Schereschewski war seine außergewöhnliche Gabe letztendlich mehr Fluch als Segen, wurde „sein Kopf doch voller und voller“ und spielten sich immer mehr Bilder in seinem Gedächtnis ab. Sein (fotografisches) Gedächtnis ließ ihn nie im Stich, egal, wie sehr er sich das gewünscht hätte. Letztendlich wurde Schereschewski krank – litt an Depressionen und starb elendig. Heute erinnert nicht einmal ein eigener Wikipedia – Artikel an diesen besonderen und doch armen Menschen.

Was hat die Geschichte von Herrn Schereschewski in diesem infra-struktur – Blog zu suchen? – Ganz klar!

Wir müssen Dinge vergessen (können), uns von „Gedankenbalast“ befreien, um arbeiten zu können, kreativ zu sein und letztendlich auch, um überhaupt glücklich zu werden.

Wir benötigen also ein System, welches es und ermöglicht und erlaubt, Dinge zu vergessen. Aus dem Kopf zu bekommen, um den „Kopf frei zu haben“, für das, was aktuell wichtig ist.

infra-struktur sammelt für Sie Informationen und archiviert diese kunden- und projektgenau. Sie müssen sich nicht alles merken, sie werden vom System erinnert, egal, ob es um Termine oder Fristen geht oder ob Sie auf Detailinformationen von vor 2 Jahren zurückgreifen möchten. infra-struktur wird zu ihrem persönlichen „Herrn Schereschewski“ und versorgt Sie mit Informationen und Wissen. Und zwar dann, wenn Sie es konkret benötigen und nur dann!

Und Sie? Sie haben den Kopf frei für neue Ideen, Strategien und Lösungen!

(vgl. http://home.foerster-kreuz.com/2012/07/schereschewski-price-das-vergessen.html?m=1)

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13. Juni 2012

infra-struktur User leben gesünder!

Was der DGB, Ministerin von der Leyen und letztlich die BILD, Spiegel Online und andere Medien gestern und heute vermelden und groß thematisieren ist sicher nichts Neues und seit langem gelebte infra-struktur Idee:

Synchrone Kommunikation ist ineffektiv und jederzeit erreichbar zu sein darüber hinaus ungesund.
Forderungen nach einem Abschalten vor allem mobiler Geräte, um nach Feierabend von beruflichen Anrufen und E-Mails geschützt zu sein, werden längst nicht mehr nur von Arbeitnehmerverbänden gefordert, die Notwendigkeit ist darüber hinaus auch (arbeits)wissenschaftlich längst erwiesen: Denn ständige Verfügbarkeit kann zu Krankheiten wie das Crackberry Syndrom bis hin zum Burn-Out führen.

Aber soweit muss man gar nicht gehen:
Auch das Herausreißen aus einer Tätigkeit zugunsten einer neuen E-Mail oder eines neuen Anrufes ist kontraproduktiv und im Arbeitsalltag ineffizient.

Blockweises Arbeiten, asynchrone Kommunikation und zeitliche Planung sind Grundideen von infra-struktur. Sie führen letztendlich zu höherer Effizienz jedes einzelnen und unterm Strich auch zu gesünderen Mitarbeitern!

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12. April 2012

Atos möchte interne eMails abschaffen – Wir haben das längst erledigt

Der IT-Services-Anbieter Atos hat vor einem Jahr angekündigt, die E-Mail abzuschaffen. Golem.de hat nachgefragt, ob das Ziel erreicht werden kann.

Der „Prozess zum Zero-E-Mail-Unternehmen ist im Gange“, sagte Atos-Deutschland-Sprecher Stefan Pieper im Gespräch mit Golem.de. Vor über einem Jahr, im Februar 2011, hatte Thierry Breton, der Chef des IT-Services-Anbieters, angekündigt, die E-Mail im Unternehmen bis Ende 2013 komplett abzuschaffen. Stattdessen sollten Instant Messaging und soziale Netzwerke als integrierte Plattform für die interne Kommunikation genutzt werden.

Lesen Sie hier weiter!
(via golem.de)

Wie es geht? Fragen Sie uns!

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5. April 2012

Marie Rothstock verstärkt Verwaltung

marie_rothstock

Ab sofort wird unser Team in der Verwaltung und der Telefonzentrale von Marie Rothstock unterstützt.

Frau Rothstock ist neben Frau Nowicki die neue freundliche Stimme am Telefon.
Wir wünschen Frau Rothstock viel Erfolg und Spaß im Team von NETZkultur.

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