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CRM im Marketing: Ran an den Speck!

16. Oktober 2017

CRM im Marketing

6 Tipps für CRM im Marketing

CRM? Schon wieder so ein neumodischer Schnickschnack … QUATSCH! CRM (Customer Relationship Management) bedeutet nichts anderes, als eine erfolgreiche Beziehung zum Kunden aufrecht zu erhalten. Bereits wenn Sie Ihrem Kunden per eMail zum Geburtstag gratulieren, betreiben Sie schon CRM! Lesen Sie wie CRM Ihre künftigen Marketingprozesse effizienter macht.

1. Kontakthistorien dokumentieren Ihre Marketingaktivitäten

Nachvollziehbarkeit gewährleistet infra-struktur mit einer chronologischen Kontakthistorie. Dokumentieren Sie, welcher Kunde an welcher Marketingkampagne und Vertriebsaktion teilgenommen hat – sei es als Empfänger eines Newsletters, eines Printmailings oder einer telefonischen Umfrage. Fragt ein Kunde oder Ihr Chef nach dem aktuellen Stand, können nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kollegen direkt einsehen wer, wie, was und wann gemacht hat.

2. Selektieren Sie Ihre Zielgruppen anhand von Kennzeichen

Zusätzlich zur Kontakthistorie können Sie in den individuellen Datenmasken auch Ihre eigenen Kennzeichen und Merkmale festlegen. Diese können Sie Ihren Kunden zuordnen und anhand dessen detaillierte Zielgruppen selektieren.

3. Dateien & Dokumente verwalten

Dateien wie Angebote, Rechnungen, Entwürfe oder Bilder legen Sie einfach im Dokumentenmanagement des CRM-Systems ab und verknüpfen diese mit Projekten oder Kundendaten. Arbeiten Sie im Team gemeinsam und gleichzeitig an Entwürfen und versionieren Sie Dokumente und Dateien. So können Sie und Ihre Kollegen auch später noch auf ältere Versionen zurückgreifen.

4. Geokarte – wissen, wo Marketingaktivitäten sinnvoll sind

Mit der Funktion „Geokarte“ sehen Sie alle Ihre Kontakte in einem geographisches Überblick auf einer Karte. Kundenarme Gebiete werden so schnell identifiziert. Somit haben Sie die Möglichkeit, dort gezielte Marketingkampagnen zu streuen. Zusätzlich finden Sie mit der Funktion fehlerhalfte oder nicht existierende Adressen. Diese werden Ihnen farbig markiert in einer Liste angezeigt und können direkt korrigiert werden. So stellen Sie eine gute Datenqualität sicher.

5. eMail-Vorlagen sparen Zeit

Standard-eMails à la „Sehr geehrte Kunden“ sind out. Ihre Kunden möchten sich persönlich betreut fühlen. Individuelle und persönliche Ansprachen sind heute ein MUSS! Denn Studien belegen, dass der eigene Name das wichtigste Wort im eigenen Wortschatz ist und dass alleine die Nennung des eigenen Names erhöhte Aufmerksamkeit des Lesers erregt. Doch muss ich wirklich jede eMail individuell schreiben? Das kostet doch unendlich viel Zeit?! Nein, müssen Sie nicht! Nutzen Sie in infra-struktur z. B. fertige eMail-Vorlagen, die Sie durch persönliche Sätze ergänzen. So ist auch eine persönlich wirkende eMail in 0-Komma-Nichts formuliert. Zudem minimieren Sie durch diese Standards die Fehlerquote.

6. Tagesfrische Marketing-Analysen

Ob sich nun Ihre Marketingkampagnen gelohnt haben, zeigt Ihnen ifs.analytics. Aktuelle Diagramme auf Basis Ihrer Daten, zeigen Ihnen, welche Kanäle Ihnen den meisten Umsatz gebracht haben, welche Strategien erfolgreich sind oder wo es Fehlentwicklungen gibt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

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